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    Home»E-Bike News»ENGWE MAPFOUR N1 Air im Test: Das ultraleichte Carbon-E-Bike für die Stadt
    E-Bike News

    ENGWE MAPFOUR N1 Air im Test: Das ultraleichte Carbon-E-Bike für die Stadt

    25. März 2025Keine Kommentare
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    Urbaner Fahrspaß mit 15,6 kg: Das ENGWE MAPFOUR N1 Air überzeugt durch starkes Design, gute Ausstattung und faire 1.399 Euro.
    Leicht, stylisch und preiswert: Im Test zeige ich dir, warum das ENGWE MAPFOUR N1 Air ein echter Hingucker ist – und wo seine Schwächen liegen.
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    Meine Testfahrt mit dem ENGWE MAPFOUR N1 Air: Leichtes Carbon-E-Bike mit sportlichem Diamantrahmen

    Heute möchte ich euch von meiner Probefahrt mit dem ENGWE MAPFOUR N1 Air berichten. Wenn ihr mir schon länger folgt, wisst ihr, dass ich bei Scooterhelden und ScooterheldenLive als Influencer für Elektromobilität unterwegs bin und über 10 Jahre Erfahrung in diesem Bereich mitbringe. Jedes Jahr teste ich dutzende E-Scooter, E-Bikes und andere Sonderfahrzeuge, besuche Messen, Hersteller, Importeure und Händler, um euch auf dem Laufenden zu halten. Unser Hauptkanal, der YouTube-Kanal Scooterhelden, hat mittlerweile über 126.000 Follower und auf ScooterheldenLive nehmen wir euch regelmäßig mit nach draußen auf unsere Outdoor-Livestreams.

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    Doch nun zum eigentlichen Thema: das neue ENGWE MAPFOUR N1 Air. Dieses E-Bike ist nicht nur ein Hingucker mit seinem klassischen Diamantrahmen, es überzeugt auch durch sein Gewicht, seine Ausstattung und sein Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich habe es sowohl auf Asphalt, in der Stadt als auch auf Kopfsteinpflaster getestet und möchte euch meine Eindrücke – sowohl die positiven als auch die kritischen – nicht vorenthalten.

    Mein erster Eindruck beim Auspacken

    Als ich das ENGWE MAPFOUR N1 Air zum ersten Mal in den Händen hielt, fiel mir sofort das geringe Gewicht auf. Gerade bei E-Bikes kann das Gewicht schnell in Richtung 20 bis 25 Kilogramm gehen, doch hier liegen wir laut Hersteller bei nur 15,6 Kilogramm. Verantwortlich dafür ist der Carbonrahmen. Carbon wird immer wieder von Premiumherstellern eingesetzt, um das Gesamtgewicht niedrig zu halten, ohne dabei an Stabilität einzubüßen. Gerade dieser Rahmen verleiht dem Bike eine sehr sportliche Optik mit filigranen, geschwungenen Linien und einer bemerkenswerten Steifigkeit.

    Es kommt in zwei Ausführungen: Step-Over mit klassischem Diamantrahmen (wie in meinem Test) und als Step-Through für alle, die einen bequemen Tiefeinstieg bevorzugen. Farblich könnt ihr zwischen Tintengrün und Kohlegrau wählen. Mit einem Preis von derzeit 1.399 Euro (statt 1.499 Euro) gehört es in meinen Augen eher in die mittlere Preiskategorie für ein E-Bike mit Carbonrahmen und smarten Funktionen.

    Die technischen Daten: Was steckt unter der Haube?

    • Motor: 250 W Innenrotor-Motor aus dem Hause MIVICE mit 40 Nm Drehmoment

    • Sensor: Drehmomentsensor (für gleichmäßige, natürliche Unterstützung)

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    • Akku: 36 V 10 Ah Lithium-Ionen-Akku (Samsung-Zellen), herausnehmbar

    • Reichweite: laut Hersteller bis zu 100 km in der niedrigsten Unterstützungsstufe

    • Bremsen: Mechanische Scheibenbremsen mit 160 mm Durchmesser vorne und hinten

    • Gewicht: 15,6 kg (Bike), 25,4 kg inkl. Verpackung

    • Rahmenmaterial: Kohlefaser (Toray-Carbon)

    • Getriebe: SHIMANO 7-Gang

    • Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h (gesetzeskonform für Pedelecs in Deutschland)

    Besonders spannend ist hier der Drehmomentsensor. Dieser Sensor misst eure eigene Tretkraft und dosiert entsprechend die Motorunterstützung, was für ein sehr natürliches Fahrverhalten sorgt. Während einfache E-Bikes zum Teil mit einem reinen Pedalsensor arbeiten, der lediglich erkennt, ob getreten wird oder nicht, ermöglicht der Drehmomentsensor eine feinere Abstimmung der Unterstützung. In Kombination mit dem 40 Nm-starken MIVICE-Motor hat man beim Fahren das Gefühl, jederzeit genug Schub zu haben, ohne dass es unnatürlich wirkt.

    Ebenfalls interessant ist der abnehmbare Akku. Ihr könnt ihn mit einem Schlüssel entriegeln und dann bequem in eurer Wohnung oder im Büro laden. Das ist praktisch, wenn ihr keinen Stromanschluss in der Garage oder im Fahrradkeller habt. Mit einer Kapazität von 360 Wh (36 V x 10 Ah) liegt ihr bei normaler Fahrweise bei einer realistischen Reichweite von ca. 60–80 km. Wer sparsam mit der Unterstützung umgeht und viel selbst tritt, kann durchaus auch 100 km schaffen.

    Fahrgefühl und Performance: Wie schlägt sich das Bike in der Praxis?

    Beschleunigung und Motorleistung

    Der MIVICE Motor mit 250 W Leistung und 40 Nm Drehmoment ist vor allem im Stadtverkehr sehr angenehm. Bereits beim Anfahren an Ampeln merkt man die kräftige Unterstützung. Sobald man etwas mehr Druck auf die Pedale bringt, zieht das Bike zügig an, bleibt dabei aber leise. Die Kraftentfaltung fühlte sich in meinen Tests gleichmäßig an, auch an kleineren Steigungen.

    Drehmomentsensor für sanftes E-Bike-Feeling

    Der Drehmomentsensor ist für mich einer der größten Pluspunkte des ENGWE MAPFOUR N1 Air. Denn dadurch gibt es kein ruckartiges Einsetzen der Unterstützung, sondern die Kraft wird sehr geschmeidig ans Hinterrad geliefert, was dem Fahrgefühl eines normalen Fahrrads sehr nahekommt. Insbesondere wenn ihr von City-Rädern mit einfachem Pedalsensor kommt, werdet ihr den Unterschied schnell merken.

    Fahrstabilität und Komfort

    Der Carbonrahmen macht sich durch eine gewisse Steifigkeit bemerkbar, was in Kurvenfahrten und bei höheren Geschwindigkeiten für eine sehr stabile Lage sorgt. Gleichzeitig dämpft das Material Vibrationen. Dennoch solltet ihr euch bewusst sein, dass das Bike keine Federgabel und auch keine gefederte Sattelstütze hat. Gerade auf Kopfsteinpflaster oder Waldwegen kann es daher etwas ruppiger werden. Meine Empfehlung: Besorgt euch unbedingt eine gefederte Sattelstütze, wenn ihr öfter auf unebenem Untergrund unterwegs seid.

    Pro und Kontra: Das habe ich festgestellt

    Pro

    1. Design: Der moderne Carbonrahmen mit den fließenden Linien ist ein echter Hingucker.

    2. Gewicht: Mit nur 15,6 kg gehört das Bike in die Kategorie der Leichtgewichte unter den E-Bikes.

    3. Preis: Für 1.399 Euro bekommt man ein Carbon-E-Bike mit Drehmomentsensor, was im Marktvergleich durchaus attraktiv ist.

    4. Smarte Funktionen: GPS-Tracking, Bewegungserkennung und eine App-Unterstützung klingen auf dem Papier sehr vielversprechend.

    Kontra

    1. Geräusche vom Schutzblech vorne: Auf Kopfsteinpflaster oder im Gelände klappert das Schutzblech vorn. Dies kann zwar justiert werden, aber ich fand es etwas störend.

    2. LED-Solarrücklicht: Funktioniert leider nur, wenn der Akku auch von der Sonne aufgeladen wird. Das heißt, wenn das Bike länger im Schatten oder drinnen steht, sammelt es keine Ladung.

    3. Keine Akku-Prozentanzeige in der App: Leider zeigt die App nicht den genauen Akkustand in Prozent. Das ist schade, denn das würde die Planung von längeren Touren vereinfachen.

    4. Geofencing funktioniert mit iPhone nicht: Während man mit Android offenbar auf Geofencing zugreifen kann, klappte es in meinem Test mit dem iPhone nicht.

    5. Gefederte Sattelstütze ist Pflicht: Wer viel Komfort möchte, sollte hier unbedingt nachrüsten.

    Ein Blick auf die App: Nützliche Features, aber Luft nach oben

    Die integrierte App hat mir vom Design und den Grundfunktionen gut gefallen. Man kann beispielsweise seine gefahrenen Kilometer tracken, die Geschwindigkeit einsehen und das GPS-Tracking nutzen. Auch die Bewegungserkennung (Diebstahlschutz) ist eine sinnvolle Ergänzung. Jedoch hätte ich mir gewünscht, den Ladestand des Akkus genau in Prozent zu sehen. Die Geofencing-Funktion, mit der man einen virtuellen Zaun ziehen kann, um Alarme zu erhalten, sobald das Bike diesen Bereich verlässt, funktionierte mit meinem iPhone (iOS) leider nicht. Ich hoffe, dass ENGWE hier noch ein Update herausbringt, um die Kompatibilität zu verbessern.

    Alltagstauglichkeit: Wie schlägt sich das Bike im Stadtverkehr?

    Gerade im urbanen Umfeld spielt das ENGWE MAPFOUR N1 Air seine Stärken voll aus. Es beschleunigt schnell, lässt sich durch das geringe Gewicht gut manövrieren und sieht zudem sehr modern aus. Das ist definitiv ein Bike, mit dem man gerne vor dem Café oder am Büro absteigt und gerne mal darauf angesprochen wird.

    Für die tägliche Pendlerstrecke reicht die Reichweite meiner Erfahrung nach völlig aus. Man fährt im City-Modus meist nicht dauernd mit voller Unterstützung. Dank der Shimano 7-Gang-Schaltung kann man, je nach Lust und Laune, selbst recht viel oder wenig zum Antrieb beitragen. Das Laden des herausnehmbaren Akkus geht unkompliziert in rund 5 bis 8 Stunden. Somit ist das Bike prädestiniert für den abendlichen Ladevorgang zuhause oder tagsüber im Büro.

    Zubehör und Erweiterungen

    ENGWE bietet passendes Zubehör wie einen Hinterradgepäckträger, eine Gepäckträgertasche oder sogar ein kleines Geschenkpaket mit unterschiedlichen Extras an. Außerdem könnt ihr eine intelligente Pumpe und verschiedenste Abdeckungen erwerben, um euer Bike zu individualisieren. Diese Vielfalt finde ich klasse, weil man so das Rad an den eigenen Bedarf anpassen kann. Wer viel Gepäck transportiert, freut sich über den stabilen Träger, wer sein Bike oft draußen abstellt, ist mit einer passenden Abdeckung gut beraten.

    Fazit: Für wen eignet sich das ENGWE MAPFOUR N1 Air?

    Das ENGWE MAPFOUR N1 Air richtet sich an alle, die ein leichtes, modernes E-Bike für den täglichen Gebrauch suchen und dabei Wert auf ein elegantes Design legen. Auch sportliche Fahrer kommen durch den Drehmomentsensor und den Diamantrahmen auf ihre Kosten. Dank des günstigen Preises ist es zudem eine interessante Wahl für alle, die sich ein Carbon-E-Bike leisten möchten, ohne gleich in den Premium-Preisbereich von 3.000 Euro und mehr zu gehen.

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    Natürlich gibt es ein paar Kritikpunkte, wie das klappernde Schutzblech, das mäßige Solar-Rücklicht (das nur bei ausreichend Lichteinfall funktioniert), die fehlende Akku-Prozentanzeige in der App und die (derzeit) eingeschränkte Funktionalität des Geofencings mit iPhone. Wer aber damit leben kann oder bereits jetzt eine gefederte Sattelstütze einplant, bekommt ein rundum gelungenes City-E-Bike, das sich dank des kräftigen Motors und des Drehmomentsensors sehr angenehm fahren lässt.

    Ein Blick in die Zukunft: E-Bikes werden immer smarter

    Die Entwicklung bei E-Bikes, speziell in der Preisklasse um 1.000 bis 2.000 Euro, ist rasant. Vor wenigen Jahren waren Carbonrahmen in diesem Segment noch undenkbar. Heute hingegen bringen Hersteller wie ENGWE echte Innovationen zu erschwinglichen Preisen auf den Markt. Ich bin gespannt, wie sich das Thema smarte Funktionen (GPS-Tracking, Bewegungserkennung, Geofencing) weiterentwickeln wird.

    Auf meinem YouTube-Kanal Scooterhelden (und natürlich auf ScooterheldenLive) halte ich euch diesbezüglich immer up to date. Wenn ihr Fragen habt, schreibt sie gern in die Kommentare oder schaut bei meinen nächsten Outdoor-Livestreams vorbei.

    Falls ihr euch für das ENGWE MAPFOUR N1 Air interessiert, lohnt es sich, immer mal wieder bei meinen ⚡️ NEWS & GUTSCHEINE ⚡️ vorbeizuschauen, denn dort poste ich regelmäßig Rabattaktionen. Und wenn ihr mich und meine Arbeit unterstützen wollt, dann 🔥 werdet Kanalmitglied! 🔥 oder 👉 abonniert ScooterheldenLive 👈, damit ihr keine Neuigkeiten verpasst.

    Mein abschließendes Urteil

    Ich kann nach meiner Testfahrt mit gutem Gewissen sagen, dass das ENGWE MAPFOUR N1 Air ein schönes, leichtes und flott zu bewegendes E-Bike ist. Es wird allen gefallen, die einen Mix aus sportlicher Fahrweise, urbanem Stil und modernster Technik suchen. Gleichzeitig bekommt ihr ein Bike, das durch den Drehmomentsensor sehr natürlich fährt und euch nicht zwingt, ständig mit Vollgas unterwegs zu sein. Für 1.399 Euro erhaltet ihr meiner Meinung nach ein sehr attraktives Angebot.

    Denkt bitte an den Kauf einer gefederten Sattelstütze, wenn ihr mehr Komfort braucht. Und auch die Schutzbleche kann man anpassen oder mit kleinen Gummidämpfern ruhigstellen. In Sachen App-Funktionen sollte ENGWE nachlegen, aber vielleicht gibt es dazu bald ein Update. Ich bleibe für euch dran und berichte wie immer in meinen Videos und Blogbeiträgen.

    Ich hoffe, dieser Erfahrungsbericht konnte euch weiterhelfen. Wenn ihr weitere Fragen habt oder gern mehr über andere E-Bikes, E-Scooter oder Sonderfahrzeuge erfahren möchtet, dann schaut auf meinem Kanal vorbei und bleibt gespannt auf die nächsten Tests!

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