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    Home»Kaufberatung»Egret GT im Praxis-Check: Performance in den Alpen
    Kaufberatung

    Egret GT im Praxis-Check: Performance in den Alpen

    10. April 2025Keine Kommentare
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    Entdecke den Egret GT im Praxistest auf anspruchsvollen Bergstrecken. Wo liegen die Stärken, wo die Grenzen? Jetzt mehr erfahren!
    Egret GT im Bergtest: Mit 13-Zoll-Reifen, starkem Motor und langer Reichweite. Alle Fakten, Daten und Eindrücke aus den bayerischen Bergen.
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    Ich und mein Test des Egret GT in den bayerischen Bergen

    Ich liebe es, mich inmitten der bayerischen Berglandschaft auf den Weg zu machen, um neue und spannende E-Scooter-Modelle auszuprobieren. Es gibt kaum ein besseres Terrain, um die Leistungsfähigkeit und Ausdauer eines Scooters wirklich auf die Probe zu stellen: von gemächlichen Hügeln über steile Rampen bis zu rauem Schotterboden ist hier alles dabei. Heute möchte ich euch von meinem ausgiebigen Test mit dem Egret GT berichten. Hier in Bayern konnte der Egret GT zeigen, was in ihm steckt – besonders im Hinblick auf Steigfähigkeit und Komfort.

    In diesem Beitrag beleuchte ich meine persönlichen Eindrücke und schildere, wo ich die Stärken, aber auch die Schwachstellen des Egret GT sehe. Dabei versuche ich, möglichst objektiv zu bleiben, obwohl ich schon im Vorfeld recht gespannt war, da ich als Influencer für Elektromobilität häufig eine Vielzahl von Modellen teste. Mit über zehn Jahren Erfahrung in diesem Bereich und dutzenden Testfahrten jedes Jahr bin ich meist recht kritisch. Denn nur wenn man jede Nuance hinterfragt, kann man sich ein umfassendes Bild von einem E-Scooter machen.

    Übrigens: Wenn du dich für elektrische Mobilität interessierst, schau doch mal auf meinem YouTube-Kanal Scooterhelden vorbei. Wir haben dort inzwischen über 126.000 Follower und freuen uns immer über Zuwachs. 🔥 Werde jetzt Kanalmitglied! 🔥
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    Doch nun zum heutigen Star: dem Egret GT.

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    Warum Bayern als Testgelände?

    Bayern bietet, nicht zuletzt dank seiner malerischen Berge, einige der schönsten Kulissen für Outdoor-Aktivitäten. Aus der Sicht eines E-Scooter-Fans hat man hier alle möglichen Streckenprofile beisammen:

    • Langgezogene Geraden auf den Voralpenstraßen

    • Hügeliges Gelände mit mittleren Steigungen

    • Steile Auffahrten über 20% Steigung in den Gebirgsregionen

    • Unbefestigte Wege mit Schotter, Gras oder Waldboden

    Gerade weil der Egret GT laut Herstellerangabe ordentlich Power hat (1620 W Motorleistung und 62 Nm Drehmoment), wollte ich wissen, ob das nur Marketing ist oder ob der Scooter tatsächlich solche Kraftreserven besitzt. Dass er beim Thema Reichweite immerhin an die 75 km (bzw. bis zu 100 km mit größerem Akku) schaffen soll, klingt ebenfalls vielversprechend. Hier oben in den Bergen ist Reichweite meist das Problem, weil man mit vielen Steigungen rechnen muss, die dem Akku ordentlich zusetzen.

    Erste Eindrücke: Design und Verarbeitung

    Optisch wirkt der Egret GT sehr modern und klar strukturiert. In der Farbe Graphite Grey ist er ein echter Hingucker, ohne dabei zu protzig zu wirken. Das Trittbrett ist angenehm groß (17 x 46 cm), sodass auch ich mit meinen 1,90 m Körpergröße genügend Platz finde. Dass er mit 13-Zoll-Luftreifen daherkommt, ist schon einmal ein Versprechen: breitere und größere Räder sorgen tendenziell für mehr Fahrkomfort und bessere Bodenhaftung. Gleichzeitig ergibt sich ein eher satter Look, was ich durchaus mag.

    Auch das hydraulische Bremssystem (Scheibenbremsen mit 160 mm Durchmesser) klingt vielversprechend und könnte in brenzligen Situationen für zuverlässige Bremsmanöver sorgen. Ein wichtiger Punkt, wenn man es auf Berg- und Talfahrten anlegt. Das versprochene IPX5– (Fahrzeug) und IPX7-Rating (Akku) in Sachen Wasserbeständigkeit schont mein Gemüt, wenn ich mal von einem plötzlichen Schauer überrascht werde. Gerade in den Bergen können Wetterverhältnisse ja schnell wechseln.

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    Der Motor: 1620 W und 62 Nm im Praxistest

    Bevor ich mich in die Hügel schwinge, noch ein paar Eckdaten, die mich vom Datenblatt her sofort neugierig gemacht haben:

    • Motorleistung: 1620 Watt

    • Drehmoment: 62 Nm

    • Maximalgeschwindigkeit: 20 km/h (gesetzeskonform in Deutschland)

    Natürlich ist die Höchstgeschwindigkeit in Deutschland auf 20 km/h gedrosselt. Das bedeutet jedoch nicht, dass nicht dennoch ordentlich Power für Beschleunigung oder Bergauffahrten zur Verfügung steht. Und eben diese Power wollte ich im Test herausfordern.

    Beschleunigung auf der Geraden

    Auf langen Geraden (zum Beispiel bei kleineren Landstraßen in ländlichen Gebieten) zieht der Egret GT wirklich gut an. Für einen legalen E-Scooter in Deutschland finde ich die Beschleunigung enorm kraftvoll. Das erleichtert auch Überholmanöver von langsameren Radfahrern oder das Einfädeln in fließenden Verkehr, wo es drauf ankommt, zügig auf die erlaubte Höchstgeschwindigkeit zu kommen.

    Der Hersteller hat hier offensichtlich den Fokus daraufgelegt, genügend Reserven zu haben, damit man nicht träge unterwegs ist. Trotzdem ist es wichtig, immer an die Tempolimits zu denken. Der Egret GT fährt stabil bis 20 km/h und hält dieses Tempo problemlos – da geht auch bei Gegenwind nichts in die Knie.

    Bergfahrten und Steigungen

    Dieses Thema interessierte mich besonders. In meinem Test habe ich Steigungen bis knapp über 20% angefahren. Das Resultat: In rund 90% aller Bergfahrten zeigte sich der Egret GT souverän. Richtig knackig wird es erst, wenn der Untergrund besonders weich ist (z. B. Schotter oder Erde nach Regen) oder die Steigung deutlich über 20% liegt. Dann merkt man, dass auch dieser kräftige Scooter an seine Grenzen kommt. Der Motor geht zwar spät in den Cutoff, aber wenn es wirklich zu steil wird und der Boden nicht genug Grip liefert, kann es passieren, dass man stehen bleibt.

    Dennoch: Dass 20% Steigung für einen E-Scooter überhaupt machbar sind, ist eine beachtliche Leistung. Gerade in Bayern gibt es ja einige kleine Feld- und Waldwege, die kurzzeitig starke Anstiege aufweisen. Hier ist es beruhigend zu wissen, dass der Egret GT in den meisten Fällen eine zuverlässige Performance abliefert.

    Fahrwerk und Komfort: Die 13-Zöller machen den Unterschied

    Das Fahrwerk hat mich positiv überrascht. Die 13-Zoll-Luftreifen mit Pannenschutz kommen nicht nur optisch gut zur Geltung, sondern federn auch Stöße ordentlich ab. Zusammen mit dem robusten Rahmen hat man ein sehr stabiles Fahrgefühl. Ich fühlte mich auf unebenen Strecken, wie man sie in bergigem Gelände oft hat (z. B. Schotter, Unebenheiten durch Wurzeln etc.), gut aufgehoben.

    Der Schwerpunkt ist relativ tief, was das Handling verbessert. Bei langsameren Fahrten bergauf oder bergab ist die Balance auf dem Scooter ebenfalls sehr angenehm. In engen Kurven sollte man dennoch aufpassen, da ein Scooter dieser Größe und Masse (32 kg Eigengewicht) nicht so wendig ist wie ein leichter Standard-Stadtflitzer. Dafür gewinnt man natürlich an Laufruhe und Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten.

    Reichweite in der Praxis: Knapp 50 km in den Bergen

    Theoretische Reichweitenangaben sind das eine, die Realität – besonders in bergigen Regionen – das andere. Ich selbst wiege rund 105 kg bei 1,90 m Größe. In meinem Test habe ich es geschafft, knapp 50 km zurückzulegen, inklusive sehr steiler Anstiege. Das ist, gemessen an den Bedingungen, beachtlich. Wenn man bedenkt, dass das Datenblatt bei normaler Fahrweise und ebenem Untergrund bis zu 75 km (mit dem kleineren 15 Ah Akku) oder sogar 100 km (mit dem 20 Ah Akku) in Aussicht stellt, finde ich das absolut glaubhaft.

    In der Stadt oder auf weniger anspruchsvollen Routen wäre ich mit Sicherheit näher an die 60 bis 70 km herangekommen. Hier oben beanspruchen steile Auffahrten und unebener Untergrund den Akku doch deutlich.

    Zur Ladung: Mit einem 3 A Ladestrom soll der Akku in etwa 5 Stunden wieder voll sein. Das deckt sich relativ gut mit meinen Erfahrungen, wobei ich einmal nach etwas mehr als 4 Stunden bereits auf 100% war. Die höhere IPX7-Zertifizierung des Akkus ist ein netter Bonus, wenn man mit plötzlich einsetzendem Regen konfrontiert wird.

    Preis und Varianten

    Der Egret GT ist in zwei Akku-Versionen verfügbar:

    • 15 Ah für 1.599 €

    • 20 Ah für 1.899 €

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    Je nachdem, wie viel Reichweite man realistisch benötigt, kann man sich für die kleinere oder größere Variante entscheiden. Wer plant, häufig längere Ausflüge oder Bergfahrten zu machen, fährt mit dem größeren Akku vermutlich besser. Der Preissprung ist zwar vorhanden, aber die höhere Akkukapazität macht sich auf Dauer bezahlt.

    Daneben gibt es noch passendes Zubehör, beispielsweise das Egret mate by tex-lock (139,00 €), ein Phone Mount für das Display (39,00 €) oder eine Egret Smart Air Pump (69,00 €). Dazu bietet Egret eine Kaskoversicherung an, die Diebstahl und Vandalismus abdeckt. Haftpflicht ist in Deutschland ohnehin Pflicht, die wird dabei allerdings nicht ersetzt.

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    Sicherheitsfeatures und Extras

    Ein paar Punkte, die ich besonders nennenswert finde, sind die Lenkerendenblinker und Blinker hinten – ein großes Sicherheitsplus. Man wird im Straßenverkehr noch besser gesehen und muss nicht permanent mit dem Arm hinauszeigen. Auch das Integrierte LED-Frontlicht (80 Lux von OSRAM) sorgt für eine sehr gute Ausleuchtung bei Dunkelheit. Dabei ist die Bremslichtfunktion im Hecklicht eine willkommene Ergänzung.

    Das Display ist ein 3,5″ TFT-Farbdisplay mit NFC-Funktion. Man kann den Scooter per PIN-Code oder NFC-Chip gegen unbefugte Nutzung sichern. Gerade, wenn man mal an einer Berghütte eine Pause machen möchte, ist es praktisch, wenn niemand einfach davonfahren kann. Auch eine mechanische Klingel ist an Bord, was ich in manch anderen Modellen vermisst habe.

    Objektive Kritikpunkte

    So sehr der Egret GT in vielen Punkten überzeugt, es gibt immer auch Raum für Kritik. Bei steilen und sehr weichen Untergründen kommt der Scooter an seine Grenzen. Das ist erwartbar, aber dennoch für manche Interessierte relevant, die den E-Scooter in schwerem Gelände nutzen wollen.
    Zudem ist das Gewicht von 32 kg (ohne Zubehör) nicht zu unterschätzen. Wer den Egret GT oft in den vierten Stock ohne Aufzug tragen muss, sollte sich das gut überlegen. Für mich ist das nicht allzu dramatisch, da ich meist Strecken fahre, bei denen ich wenig tragen muss.

    Preislich bewegt sich der Scooter in einem höheren Segment. Dafür bekommt man allerdings eben jene Features wie NFC, hydraulische Bremsen, ein gutes Beleuchtungssystem und einen sehr soliden Rahmen. Für viele E-Scooter-Fans dürfte das ein angemessener Gegenwert sein, zumal man (gerade mit dem größeren Akku) auch lange Touren bestreiten kann.

    Mein Fazit nach dem Bayerntest

    Insgesamt bin ich vom Egret GT beeindruckt. Die Kombination aus starkem Motor (1620 W), hohem Drehmoment (62 Nm) und stabiler Fahrkonstruktion mit 13-Zoll-Luftreifen macht ihn zu einem Scooter, der sich nicht nur in städtischen Umgebungen beweisen kann, sondern auch in hügeligem Umland. Selbst bei 105 kg Fahrergewicht und intensiven Steigungen war ich noch gut unterwegs und habe knapp 50 km Reichweite herausholen können.

    Die Verarbeitung wirkt wertig, und vor allem die vielen Sicherheitsfeatures wie das helle Frontlicht, die Blinker und die PIN-Code- bzw. NFC-Chip-Sicherung sind für mich echte Pluspunkte. Dass es dennoch Grenzen gibt, sobald die Steigung viel über 20% liegt und der Untergrund nachgibt, ist normal. Für 90% aller Fälle ist man mit dem Egret GT jedoch bestens bedient – und hat dabei auch noch jede Menge Fahrspaß.

    Wer sich also für einen hochwertigen E-Scooter interessiert, der sowohl auf Geraden als auch in hügeligem Gelände bestehen kann und eine entsprechende Qualität mitbringt, dem kann ich den Egret GT wärmstens empfehlen. Egal, ob ihr in der Stadt wohnt und am Wochenende die Natur erkunden möchtet oder ob ihr auf dem Land lebt und einen komfortablen Alltagsbegleiter sucht – der Egret GT ist eine echte Option.

    Solltet ihr euch für weitere E-Scooter, E-Bikes oder andere elektrische Sonderfahrzeuge interessieren, schaut gerne auf meinen Kanälen vorbei. Ich berichte regelmäßig über die neuesten Trends und Modelle.
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