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ePowerFun – Vom RC-Car-Pionier zum E-Scooter-Erfolg aus Idstein (Mein Blick hinter die Kulissen)
Wenn ich heute an ePowerFun denke, dann habe ich sofort ein klares Bild vor Augen: ein junges, dynamisches Unternehmen aus Idstein, das sich in wenigen Jahren vom Newcomer zu einer festen Größe in der Elektromobilitäts-Szene entwickelt hat. Dabei fasziniert mich vor allem die Geschichte hinter der Marke – angefangen von der Leidenschaft des Gründers für den RC-Car-Rennsport bis hin zur Entwicklung einer ganzen E-Scooter-Flotte. In diesem Beitrag möchte ich euch mitnehmen auf eine Reise durch die Entstehung von ePowerFun und meine ganz persönlichen Eindrücke teilen, nachdem ich als Influencer für Elektromobilität bereits über ein Jahrzehnt in der Branche unterwegs bin und jährlich dutzende E-Scooter teste.
Wenn ihr in Zukunft mehr solcher Behind-the-Scenes-Berichte und Fahrtests sehen wollt, dann schaut gern auf meinem YouTube-Kanal Scooterhelden vorbei, wo ich über 133.000 Follower habe. Und denkt daran, es gibt immer wieder spannende Vorteile, wenn ihr 🔥 Kanalmitglied werdet! 🔥. Auch bei 👉 ScooterheldenLive abonnieren 👈 lohnt es sich, dabei zu sein, denn dort präsentiere ich Live-Tests, Outdoor-Touren und Messe-Highlights rund um die E-Mobilität.
Gründung und Vision: Von der Rennstrecke zur Elektromobilität
Die Wurzeln von ePowerFun gehen auf Stefan Köhler zurück, der jahrzehntelang im RC-Car-Rennsport aktiv war und dort an hochkarätigen Wettkämpfen teilnahm. Von Europameisterschaften bis hin zu Weltmeisterschaften – Köhler war mittendrin und sammelte Erfahrung in Sachen Elektroantrieb, Akkutechnologie und feinfühlige Motorsteuerung. Genau diese Faszination für Technik und Geschwindigkeit sollte später zur Gründung von ePowerFun führen. Als ich hörte, dass ein ehemaliger RC-Car-Profi seine Begeisterung für E-Scooter entdeckte, war ich sofort neugierig.
Warum? Ganz einfach: Wer schon bei ferngesteuerten Elektroautos das perfekte Zusammenspiel aus Motor, Akku und Steuerung lernen musste, versteht die Technik dahinter meist sehr tiefgehend. Dieses Know-how brachte Köhler in die E-Scooter-Welt. Während andere Marken auf bereits verfügbare Standardkomponenten setzen, wollte er die Steuerung selbst mitgestalten. Für mich als Tester ist das ein entscheidender Punkt, weil es zeigt, dass bei ePowerFun Technikaffinität und Liebe zum Detail von Anfang an im Mittelpunkt standen.
Bereits 2017 nahm das Ganze konkretere Formen an: Köhler gründete ePowerFun mit dem Ziel, nicht bloß irgendeinen Scooter auf den Markt zu werfen, sondern Elektromobilität zu perfektionieren. Aus meiner Sicht ist das ein hoher Anspruch, gerade in einem Markt, in dem viele chinesische Hersteller dominieren. Doch Köhler reiste selbst nach China, besuchte über 20 Produktionsstätten und ließ sich von der Fertigungsqualität direkt vor Ort überzeugen. Nur so konnte er die optimalen Partner finden.
Die frühen Jahre: Vom ePF-1 zum ersten Erfolg
Für mich persönlich war die Geburtsstunde von ePowerFun der ePF-1. Das Modell kam um 2019/2020 auf den Markt und setzte in seiner Preisklasse sofort Maßstäbe. Wieso? Ganz einfach: Wir haben hier in Deutschland eine sehr strenge Regulierung für E-Scooter. Jeder, der in diesem Bereich tätig ist, kennt die Tücken: Das Fahrzeug muss eine ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) durch das Kraftfahrtbundesamt (KBA) erhalten. Viele Hersteller scheitern daran oder investieren nicht genug in qualitativ hochwertige Komponenten, sodass sie die strengen Prüfungen nicht bestehen. Beim ePF-1 jedoch klappte alles auf Anhieb. Das spricht für die Detailarbeit, die Köhler und sein Team geleistet haben.
Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich den ePF-1 zum ersten Mal in der Hand hatte: ein kompaktes, relativ leichtes Gerät (rund 14,6 kg) mit einer Hinterradfederung und einem vergleichsweise großen 10-Ah-Akku. Dazu kam die besondere Motorsteuerung von Hobbywing, die für ein sehr weiches Anfahrverhalten und eine ruckfreie Beschleunigung sorgt. Genau das, was ich bei vielen anderen Einstiegsmodellen vermisse. Während günstige Discounter-Scooter meist abrupt anfahren oder ruckartig abbremsen, fühlte sich der ePF-1 einfach butterweich und dennoch kraftvoll an.
Obendrein sollte man nicht vergessen, dass ePowerFun bereits damals großen Wert auf Service legte: Eine deutsche Hotline, ein Kfz-Meisterbetrieb in Idstein und ein Versprechen, sämtliche Ersatzteile zu liefern, solange das Fahrzeug auf dem Markt ist. Diese Nähe zum Kunden vermisste ich oft bei anderen Marken, die zwar gute Scooter bauen, aber sich im Falle eines Defekts kaum um schnelle Reparaturen kümmern.
Aus einem Erfolg werden mehrere: ePF-1 PRO und ePF-2
Auf dem Erfolg des ePF-1 ruhte sich ePowerFun nicht aus. Schon nach kurzer Zeit kam der ePF-1 PRO auf den Markt. Eine logische Weiterentwicklung, die für alle interessant ist, die etwas mehr Leistung oder Reichweite wollten. Die Leistungsdaten wurden angehoben, der Akku bekam einen kleinen Boost, und trotzdem blieb das Gerät noch relativ leicht und handlich. Für mich als Tester hat sich bestätigt, dass ePowerFun auch bei solchen Modell-Updates konsequent auf Qualität achtet. So ist der ePF-1 PRO bis heute eine der soliden Mittelklasse-Lösungen für Leute, die viel im urbanen Raum unterwegs sind.
Mit dem ePF-2 ging das Unternehmen dann einen Schritt weiter. Hier sollte eine neue Plattform entstehen, die vor allem die Wünsche der Community aufgreift: Ein stärkerer Motor (500 W Dauerleistung, bis 1200 W Spitze), größere Akkus (bis zu knapp 100 km Reichweite) und wichtige Komfortfeatures wie eine Federgabel vorne, Blinker und 10-Zoll-Reifen. Für mich persönlich war das eine spannende Entwicklung, weil ich viele Scooter fahre, bei denen eine Federung vorne schmerzlich fehlt. Gerade wenn man auf unebenen Stadtstraßen oder Kopfsteinpflaster unterwegs ist, bietet die Frontfederung einfach einen deutlich besseren Fahrkomfort. Auch in puncto Sicherheit machen Blinker einen echten Unterschied im täglichen Verkehr aus.
Mit dem ePF-2 hat sich ePowerFun aus meiner Sicht in die Liga der Allrounder aufgeschwungen, die wirklich alltagstauglich sind und auch für längere Strecken taugen. In meinem Test empfand ich das Fahrverhalten als sehr stabil, vor allem dank des größeren Radstands und der größeren Räder. Zwar erhöht sich das Gewicht logischerweise etwas, aber wer ernsthaft jeden Tag längere Distanzen fährt oder auch mal hügelige Strecken meistern muss, wird die Mehrleistung zu schätzen wissen.
Der ePF-Pulse: Vollfederung und High-End-Anspruch
Den vorläufigen Höhepunkt der Produktentwicklung markiert aktuell der ePF-Pulse, in seiner neuesten Ausführung oft als PULSE+ bezeichnet. Hier hat ePowerFun seinen High-End-Anspruch unter Beweis gestellt. Vollfederung vorn und hinten, eine Motorleistung, die auch bei starkem Gegenwind und kräftigen Steigungen nicht schlapp macht, und Akkus, die jenseits der 100 km Reichweite liegen können. Das Ganze ist natürlich nicht mehr im Discounter-Segment angesiedelt, sondern richtet sich an Enthusiasten oder Vielfahrer, die Wert auf Top-Qualität legen.
Was mir besonders gefällt, ist die Tatsache, dass ePowerFun dabei nicht nur Leistungsdaten hochschraubt, sondern auch an die Details denkt: Blinker, helle Beleuchtung, hydraulische Bremsen, eine breite Trittfläche und alles in einem stimmigen Gesamtkonzept. In den Tests, die ich gesehen und selbst durchgeführt habe, schneidet der Pulse hervorragend ab, auch wenn er preislich in einer höheren Liga spielt. Wer täglich pendelt oder auch am Wochenende lange Ausfahrten plant, kann sich mit dem Pulse einen echten Langstrecken-Scooter zulegen.
Technische Finesse: “Hightech vom RC-Weltmeister”
Ich werde oft gefragt: “Was ist das Besondere an ePowerFun, was unterscheidet die von den anderen?” Meine Antwort: Zum einen die erwähnte Kundennähe und zum anderen die technische Finesse, die man in jedem Detail spürt. Stefan Köhler hatte bereits im RC-Rennsport gelernt, wie viel Gas- und Bremsgefühl in der Welt von Elektroantrieben bedeuten kann. Diese Erfahrung übertragen er und sein Team auf die E-Scooter.
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Motor- und Akkusteuerung: ePowerFun setzt bei nahezu allen Modellen auf Controller von Hobbywing oder ZYDTECH, die für einen sehr geschmeidigen Fahrstil bekannt sind. Man kann das Gas perfekt dosieren und bricht nicht unvermittelt ein, wenn man vom Gas geht. Auch das Bremsen fühlt sich kontrolliert an.
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Verbrauch und Reichweite: Durch die effiziente Steuerung sinkt zudem der Verbrauch, was die Akkus entlastet und für ein paar Kilometer mehr Reichweite sorgt. In meinen Fahrtests habe ich das durchaus gemerkt.
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Federung und Reifen: ePowerFun verbaut Federungen, die nicht nur auf dem Papier existieren, sondern tatsächlich spürbar sind. Gerade beim ePF-2 oder Pulse merkt man, dass viel Aufwand betrieben wurde, die Dämpfer richtig abzustimmen.
Bei vielen günstigen Scootern sehe ich, dass die Federung entweder kaum Wirkung hat oder schnell klapprig wird. Bei ePowerFun-Modellen habe ich dieses Problem seltener angetroffen – was wohl damit zusammenhängt, dass jede Produktcharge kontrolliert wird und man eben nicht nur eine einfache Importware mit draufgepapptem Logo verkauft.
Service und Support: “Made in Germany”
Als jemand, der sehr viel mit verschiedenen Herstellern spricht und auch den Endkundenkontakt kennt, kann ich sagen, dass Service bei ePowerFun immer großgeschrieben wird. Vor allem für uns in Deutschland ist das ein entscheidender Faktor: Was bringt mir ein noch so günstiger E-Scooter, wenn ich im Falle eines Defekts monatelang auf Ersatzteile warten muss oder gar keinen Ansprechpartner habe?
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Werkstatt in Idstein: ePowerFun hat eine eigene Kfz-Meisterwerkstatt in Idstein, in der Reparaturen schnell durchgeführt werden können. Wer nicht vorbeikommen kann, schickt den Scooter ein. Je nach Garantiefall übernimmt ePowerFun sogar die Kosten.
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WhatsApp-Chat und E-Mail-Support: Auch in der Kommunikation setzt ePowerFun auf schnelle Reaktionszeiten. Mehrfach hörte ich von Kunden, dass sie innerhalb von Stunden eine Antwort bekamen – keine Selbstverständlichkeit.
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Ersatzteilverfügbarkeit: Ein Punkt, den ich enorm wichtig finde. ePowerFun garantiert, dass alle Teile für jedes Modell nachbestellt werden können. Anstatt bei einem platten Reifen, einer defekten Bremse oder einem kaputten Display sofort einen Neukauf anzukurbeln, kann man die Teile austauschen. Das ist nachhaltig und wirtschaftlich sinnvoll.
Nicht umsonst wurde ePowerFun in diversen Umfragen und Vergleichstests als einer der Service-Sieger gekürt. Ich lege großen Wert darauf, und meine Community ebenso. Denn häufig kommen die Fragen: “Was mache ich, wenn nach zwei Jahren der Akku schlappmacht? Wo kriege ich dann einen neuen?” Bei ePowerFun weiß man, dass das Unternehmen sich auch nach dem Kauf kümmert.
Nachhaltigkeit und Firmenphilosophie
Dass Elektromobilität prinzipiell nachhaltiger sein kann als konventionelle Antriebe, ist bekannt. Aber ePowerFun geht darüber hinaus. Ich finde es beachtlich, wie sehr Stefan Köhler und sein Team bemüht sind, nicht nur kurzlebige Billigware zu produzieren, sondern Produkte, die man lange fahren kann und im Zweifelsfall auch reparieren lässt. Das reduziert Elektroschrott und hat auch einen gewissen Vorbildcharakter in der Branche.
Zudem achten sie bei ihren Fertigungspartnern auf ISO-9001:2015-Standards und vertreiben ihre Scooter über einen Direktverkauf, der unnötige Zwischenhändler und deren Margen ausschaltet. So bleibt die Preispolitik fair, und man investiert das Geld lieber in die Weiterentwicklung. Ein rundes Konzept aus meiner Sicht.
Community und Kundennähe
Ich selbst bin seit über zehn Jahren in der E-Mobilität aktiv, und wer meinen Kanal Scooterhelden oder 👉 ScooterheldenLive 👈 kennt, weiß, dass ich es liebe, mit der Community zu interagieren, Live-Streams zu machen und direkt Fragen zu beantworten. Bei ePowerFun sehe ich eine ähnliche Offenheit. Sie sind aktiv in Foren, reagieren auf Kritik und haben beispielsweise Umfragen gestartet, um Kundenfeedback direkt in die Entwicklung einfließen zu lassen.
Mir gefällt, wie bodenständig und erreichbar die Marke geblieben ist, trotz ihres rasanten Wachstums. Das spiegelt sich auch in den Social-Media-Aktivitäten wider: Regelmäßige Updates, Gewinnspiele, Tutorials und so weiter. Klar, als junges Unternehmen haben sie den Vorteil, sehr schnell und flexibel auf ihre Kunden zuzugehen. Doch auch das muss man erst einmal konsequent umsetzen.
Mein Fazit zu ePowerFun
Aus meiner Sicht hat ePowerFun eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte hingelegt. Ein Gründer, der aus der RC-Rennszene kommt, seine Expertise in den E-Scooter-Markt einbringt und damit Geräte entwickelt, die mir als Tester sofort durch ihre Technik, ihren Fahrkomfort und ihre Langlebigkeit auffallen. Hinzu kommt ein Service, der selten in dieser Qualität zu finden ist. Das Ganze verpackt in verschiedenen Modellserien (ePF-1, ePF-1 PRO, ePF-2, ePF-Pulse/PULSE+), die von Einsteiger- bis Premium-Segment alles abdecken.
Perfekt wird kein Hersteller jemals sein, auch ePowerFun nicht. So könnte man zum Beispiel sagen, dass das Modellportfolio relativ übersichtlich ist, wenn man es mit manchen Massenherstellern vergleicht, die jedes Jahr zehn neue Scooter raushauen. Doch ich finde, ePowerFun legt dafür mehr Sorgfalt in die Modelle, die es gibt. Und ganz nebenbei: Viele Kunden brauchen diese Fülle an Varianten gar nicht. Lieber habe ich drei oder vier sehr gute Modelle zur Auswahl, als eine riesige Palette, in der ich mich verliere.
Wer sich mit dem Gedanken trägt, einen E-Scooter von ePowerFun zu kaufen, dem kann ich nur raten, sich genauer mit den technischen Daten auseinanderzusetzen und auch ein paar Erfahrungsberichte zu lesen. Für die meisten Einsatzzwecke – vom Pendeln bis zur Freizeit – gibt es mittlerweile passende Modelle.
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Meine Ausblicke: Wohin steuert ePowerFun?
Gerüchten zufolge arbeitet ePowerFun an weiteren Neuheiten für 2025, eventuell an leichteren Modellen oder Varianten mit Wechselakku. Genau kann ich es noch nicht sagen, da hält sich das Team bedeckt. Aber ich bin mir sicher, dass Stefan Köhler wieder persönliche Testfahrten in China machen wird, um sicherzustellen, dass auch die nächsten Modelle in gewohnt hoher Qualität ausgeliefert werden.
Generell glaube ich, dass ePowerFun sich weiterhin als einer der führenden Hersteller in Deutschland etablieren wird, wenn sie ihren Kurs halten. Die Mischung aus Begeisterung, Know-how und Kundennähe ist einfach schwer zu schlagen. Und wer weiß, vielleicht geht es irgendwann auch über den DACH-Raum hinaus. Auch ich werde sie weiter begleiten, ob auf Messen, in Gesprächen mit dem Team oder in meinen YouTube-Livestreams.
Lass uns in Kontakt bleiben
Wenn du selbst schon Erfahrungen mit ePowerFun hast oder dich einfach nur über E-Scooter austauschen möchtest, schau gern auf meinem YouTube-Kanal Scooterhelden vorbei. Dort findest du Tests, Vergleiche, Live-Interviews und vieles mehr. Und falls du 👉 ScooterheldenLive abonnieren 👈 möchtest, bist du herzlich eingeladen, mich bei meinen Outdoor-Tests und Messen in Echtzeit zu begleiten. Nicht zu vergessen: Wenn du 🔥 Kanalmitglied wirst! 🔥, profitierst du von zusätzlichen Vorteilen wie exklusiven Inhalten und Vergünstigungen.
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Schlusswort
Für mich repräsentiert ePowerFun ein Stück weit den Geist, den ich an der Elektromobilität so liebe: Es geht um Innovation, um den Blick in die Zukunft und gleichzeitig um den Spaß am Fahren. Ja, E-Scooter sind nicht die Lösung aller Verkehrsprobleme, und man sollte sie immer kritisch und differenziert betrachten. Aber wenn ein Hersteller so viel Herzblut in Technik, Service und Kundenzufriedenheit investiert, dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
Ich bin gespannt, wie die Geschichte von ePowerFun weitergeht und welche Modelle uns demnächst überraschen. Eines ist sicher: Mit ihrer Verankerung in der Community und ihrem hohen Qualitätsanspruch haben sie sich einen Ruf erarbeitet, der in der Branche Aufmerksamkeit erregt. Und wer weiß, vielleicht sehen wir in Zukunft noch mehr spannende E-Fahrzeuge – vom Scooter bis hin zum E-Bike – made by ePowerFun. Ich bleibe für euch am Ball und halte euch auf dem Laufenden!
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