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    Home»Aktuelles und Trends»Coopop Rugged GS: Mit 45 km/h durch Brandenburg im Live-Test
    Aktuelles und Trends

    Coopop Rugged GS: Mit 45 km/h durch Brandenburg im Live-Test

    2. Juni 2025Keine Kommentare
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    45 km/h und herausnehmbarer Akku: Der Coopop Rugged GS im Fokus

    Ich freue mich, euch hier im Blog ein neues, ausführliches Review zum Coopop Rugged GS präsentieren zu können. In den letzten Jahren habe ich viele verschiedene E-Scooter, E-Bikes und andere Spezialfahrzeuge getestet und auf meinen YouTube-Kanälen – Scooterhelden (mit über 133.000 Followern) und ScooterheldenLive (für meine Outdoor-Livestreams) – vorgestellt. Mein Ziel ist es stets, die Community ehrlich, transparent und umfassend über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Elektromobilität zu informieren.

    Der Coopop Rugged GS ist mir dabei besonders aufgefallen: Er kombiniert einen robusten Look, einen herausnehmbaren Akku, eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h und lässt sich zugleich platzsparend zusammenklappen. Für mich klang das nach einer interessanten Mischung aus Kompaktheit und Alltagstauglichkeit. Ich wollte wissen, ob sich dieses Konzept bewährt und wie sich der Roller in der Praxis schlägt – vor allem auch, wie die Herstellerangaben (bis zu 60 km Reichweite) mit meinen eigenen Erfahrungen zusammenpassen.

    In diesem Blog-Beitrag erzähle ich euch alles, was ich über den Coopop Rugged GS herausgefunden habe. Dazu gehören natürlich meine Live-Testfahrten, bei denen ich rund 41 Kilometer Reichweite bei einer Zuladung von 102 kg erzielt habe. Außerdem berichte ich über Vorteile, Nachteile, technische Details, Fahrverhalten und gehe auch kritisch auf Punkte ein, die mir nicht so gut gefallen haben. Da ich großen Wert auf Praxisnähe lege, habe ich den Roller bei unterschiedlichen Witterungen getestet: von strahlendem Sonnenschein bis zum strömenden Regen in den brandenburgischen Dörfern.

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    Außerdem findet ihr in diesem Beitrag immer wieder Verweise auf Aktionen und Gutscheine, die ihr auf meiner Webseite abrufen könnt. Wenn ihr meine Kanäle unterstützen möchtet, findet ihr hier alle wichtigen Links:

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    Ich schreibe diesen Beitrag in der Ich-Form, um meine persönlichen Eindrücke möglichst authentisch und nachvollziehbar wiederzugeben. Gleichzeitig lege ich Wert auf eine objektive Bewertung: Ich nenne also auch die kritischen Punkte, damit ihr euch ein umfassendes Bild machen könnt und nicht das Gefühl habt, nur eine Werbebroschüre zu lesen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und hoffe, ihr findet die Informationen hilfreich.

    Meine Motivation und Testumgebung

    Bevor ich auf die technischen Details und mein persönliches Fahrerlebnis eingehe, möchte ich kurz auf meine Herangehensweise beim Testen eingehen. Als Influencer im Bereich Elektromobilität teste ich jährlich dutzende E-Scooter, E-Bikes und Sonderfahrzeuge. Dabei fahre ich nicht nur gemütlich in der Stadt herum, sondern suche bewusst verschiedene Streckenprofile: von der Großstadt mit ihren Ampeln, Fußgängerüberwegen und Kopfsteinpflaster bis zu ländlichen Regionen mit Feldwegen, Schotterpisten und ausgefahrenen Dorfstraßen.

    Für den Coopop Rugged GS habe ich mich bewusst für eine Teststrecke in Brandenburg entschieden, wo ich verschiedene Dörfer und kleinere Ortschaften angesteuert habe. So konnte ich das Fahrverhalten des Rollers bei unterschiedlichen Untergründen und Wetterbedingungen beurteilen. Da ich bei den Tests häufig Livestreams mache, konnte meine Community live mitverfolgen, wie ich fahre und was mir dabei auffällt. Das Feedback der Zuschauer integriere ich gerne in meine Berichte – schließlich sind oft Fragen dabei, auf die ich selbst nicht sofort gekommen wäre.

    Insgesamt habe ich den Coopop Rugged GS rund zwei Wochen im Alltag genutzt, um auch die Praxistauglichkeit zu testen: Wie gut lässt er sich im Kofferraum verstauen? Kann ich den Akku wirklich überall laden? Wie sieht es mit Komfort und Bremsen im Langzeiteinsatz aus? Diese und viele weitere Fragen beantworte ich in diesem Beitrag.


    Technische Daten im Überblick

    Damit ihr euch gleich einen klaren Überblick verschaffen könnt, habe ich die wichtigsten technischen Daten des Coopop Rugged GS in einer Tabelle zusammengefasst. Anschließend erläutere ich die Details und gehe auf deren Bedeutung für die Praxis ein.

    Merkmal Angabe
    Maße (L x B x H) 1303 mm x 643 mm x 1059 mm
    Höhe eingeklappter Lenker 860 mm
    Gewicht 40 kg (ohne Akku 35 kg)
    Max. Zuladung 136 kg
    Antrieb Radnabenmotor (wartungsfrei), 1200 W
    Höchstgeschwindigkeit 45 km/h (GPS-Messung bis zu 47 km/h möglich)
    Reichweite Bis zu 60 km (abhängig von Bedingungen)
    Batterie 48 V, 30 Ah (1440 Wh), LG-Zellen
    Ladegerät 54,6 V, 5 A (volle Ladung in ca. 4–5 Stunden)
    Bremsen Hydraulische Scheibenbremsen (vorn und hinten)
    Besondere Features Keyless GO, LED-Scheinwerfer, USB-Ladeport,
    herausnehmbarer Akku, klappbarer Lenker
    Sicherheit Lenkradschloss, Wegfahrsperre, Alarmanlage
    Führerschein AM-Klasse (ab 15 Jahren), Versicherungskennzeichen
    Sitzplatz Einsitzer (Zulassung für eine Person)

    Diese Tabelle fasst die wesentlichen Punkte zusammen, die mich am Coopop Rugged GS besonders interessiert haben: das kompakte Format, der relativ leichte Aufbau (40 kg Gesamtgewicht), die hohe Zuladungsgrenze von 136 kg und natürlich der kräftige 1200-Watt-Motor. Auch die angegebene Reichweite von bis zu 60 km ist ein wichtiger Punkt, auf den ich später im Praxistest genauer eingehe.


    Erster Eindruck und Zusammenbau

    Als der Coopop Rugged GS bei mir ankam, war ich zunächst positiv überrascht, wie kompakt das Paket war. Obwohl der Roller bei vollständiger Montage relativ groß wirkt, lässt er sich durch den klappbaren Lenker sehr platzsparend verpacken und transportieren. Der Zusammenbau ging zügig vonstatten: Ich musste lediglich den Lenker hochklappen und fixieren, den Akku einsetzen und einige Schutzfolien entfernen. Dank des mitgelieferten Werkzeugs war das schnell erledigt. Ein detailliertes Handbuch mit Bildern half mir dabei, die wenigen Schritte problemlos durchzuführen.

    Der erste visuelle Eindruck war, dass das Design tatsächlich eine Mischung aus urbaner Sportlichkeit und robuster Offroad-Optik ist. Der Metallrahmen wirkt stabil, die verbauten Komponenten wie Bremsen und Beleuchtung sind solide und vermitteln keinen “Billigroller”-Eindruck. Auch die Sitzbank ist gut gepolstert und machte auf den ersten Blick einen bequemen Eindruck.

    Da ich in meinem YouTube-Kanal Scooterhelden häufig solche Unboxings und erste Eindrücke festhalte, könnt ihr euch dort auch gerne ein Bild machen, falls ihr den Roller in Aktion sehen wollt:

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    Fahrverhalten und Praxistest

    Nachdem alles montiert war, konnte der Praxistest starten. Ich nahm den Coopop Rugged GS mit nach Brandenburg, um dort die ersten Runden zu drehen. Bereits bei den ersten Metern gefiel mir die Motorleistung: Der Antritt aus dem Stand ist sehr kräftig, und ich erreichte schnell die 45 km/h-Marke. Als ich dann auf einer geraden Strecke mit meinem GPS-Gerät die Geschwindigkeit überprüfte, stellte ich fest, dass der Roller vereinzelt sogar 47 km/h schafft. Das deckt sich mit der Wahrnehmung, dass man hier etwas “Luft nach oben” hat, verglichen mit der Tachonadel, die auf 45 km/h limitiert ist.

    Sitzposition und Komfort

    Ich bin etwa 1,85 m groß und wiege rund 95 kg, und der Sitz fühlte sich für meine Größe angenehm an. Die Sitzbank ist breit genug, um nicht einzuengen, und die Haltung der Beine war entspannter als bei manch anderen E-Scootern. Auch nach längeren Fahrten bekam ich keine Rückenschmerzen oder Verspannungen. Das ist ein wesentlicher Pluspunkt, denn bei vielen kleineren Rollern fühlt man sich nach einer halben Stunde Fahrt schon etwas steif in den Beinen.

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    Federung und Fahrwerk

    Der Coopop Rugged GS verfügt über eine Federung an der Vorderachse, während hinten hauptsächlich der gefederte Sitz für Komfort sorgt. Das Fahrwerk vorne empfand ich als solide: Schlaglöcher und Unebenheiten wurden gut ausgeglichen, ohne dass es zu sehr “durchschlägt”. Besonders im ländlichen Raum mit holprigen Dorfstraßen und Kopfsteinpflaster merkte ich, wie wichtig eine gute Federung ist.

    Bremsen

    Die hydraulischen Scheibenbremsen sind ein Highlight. Sie lassen sich fein dosieren und packen im Notfall kräftig zu. Wer schon einmal einen Scooter mit Seilzugbremsen gefahren ist, kennt den Unterschied: Bei hydraulischen Bremsen hat man oft ein direkteres, gleichmäßigeres Bremsgefühl, was ich als Sicherheitsgewinn empfinde.

    Abrollgeräusche der Reifen

    Eines der Themen, das mir schnell auffiel, waren die Abrollgeräusche der Reifen. Während der Motor selbst sehr leise ist, hört man bei höheren Geschwindigkeiten deutlich das Surren der Reifen. Für manche mag das störend sein, andere empfinden es als “Soundkulisse”. Es ist jedenfalls ein Punkt, den man nicht verschweigen sollte. Im Gegensatz zu vielen City-E-Scootern, die eher schmalere oder härtere Reifen haben, scheinen die Reifen des Rugged GS eine andere Gummimischung zu besitzen, die auf Asphalt eben diese Geräusche erzeugt.


    Reichweite und Akku-Performance

    Beim Thema Reichweite war ich besonders gespannt, ob der Roller wirklich die angegebenen 60 km schafft. Ich habe bewusst eine Testfahrt geplant, bei der ich mit voller Akkuladung startete und eine Zuladung von rund 102 kg (mein Körpergewicht plus etwas Gepäck) mitführte. Die Route führte durch mehrere brandenburgische Dörfer, teils auf Landstraßen, teils auf Kopfsteinpflaster.

    Nach etwa 41 km zeigte der Akku eine deutlich reduzierte Leistung an, sodass ich mich entschied, den Test zu beenden. 41 km sind zwar weniger als die Herstellerangabe, aber im Praxistest ist das durchaus ein realistischer Wert – zumal ich nicht im “Eco-Modus” fuhr, sondern häufig an die 45 km/h ging und mich nicht besonders um energiesparendes Fahren bemüht habe. Ein leichterer Fahrer oder jemand, der bewusster beschleunigt und öfter langsam unterwegs ist, kann sicher näher an die 50–60 km herankommen.

    Herausnehmbarer Akku

    Ein entscheidender Vorteil des Rugged GS ist der herausnehmbare Akku. Diese Option bietet ungemeine Flexibilität, vor allem wenn man keine Garage mit Stromanschluss hat. Man kann den Akku einfach entnehmen und in der Wohnung oder im Büro laden. Das Ladegerät ist mit 5 A ausreichend dimensioniert, um den Akku in 4–5 Stunden wieder voll aufzuladen.

    Ich finde es auch praktisch, dass ich den Akku bei Bedarf separat transportieren kann. Wer beispielsweise mit dem Wohnmobil unterwegs ist, kann den Roller im Kofferraum oder in der Heckgarage verstauen und den Akku innen laden. So bleibt man unabhängig von externen Ladestationen.


    Wetterfestigkeit

    Da mich im Laufe meines Tests einmal ein Regenschauer überrascht hat, konnte ich auch die Regen-Performance beurteilen. Der Scooter hielt dicht, elektrische Komponenten scheinen gut geschützt zu sein. Natürlich sollte man bei nasser Fahrbahn besonders vorsichtig bremsen, denn auch die besten Scheibenbremsen können nur so viel Grip aufbauen, wie es die Reifen zulassen. Mir ist jedoch positiv aufgefallen, dass weder die Display-Anzeige noch die elektronische Alarmanlage im strömenden Regen versagt haben.

    Für Dauerregen würde ich jedoch empfehlen, den Scooter nach der Fahrt gut abzutrocknen und vor allem den Akku- und Steckverbindungsbereich zu checken. Eine bestimmte IP-Schutzklasse wurde vom Hersteller zwar nicht explizit genannt, aber solange man den Roller nicht bis zur Hälfte ins Wasser taucht, sollte er normalem Regen problemlos standhalten.


    Vor- und Nachteile

    In jedem meiner Testberichte nenne ich gerne die wichtigsten Vor- und Nachteile, damit ihr euch schnell ein Urteil bilden könnt. Hier meine ehrliche Einschätzung zum Coopop Rugged GS:

    Vorteile:

    • Spritziger Antrieb: 1200 W sorgen für zügiges Anfahren und zuverlässige 45 km/h.

    • Bequeme Sitzposition: Auch bei meiner Größe (1,85 m) hatte ich genug Platz, die Sitzbank ist gut gepolstert.

    • Herausnehmbarer Akku: Sehr praktisch für Leute ohne festen Stellplatz mit Steckdose.

    • Kompakte Abmessungen und klappbarer Lenker: Ideal für Wohnmobil-Reisen oder kleine Garagen.

    • Hydraulische Scheibenbremsen: Bieten eine starke Bremsleistung und gute Dosierbarkeit.

    • Robuster Rahmen: Wirkt solide und stabil, kann bis zu 136 kg Zuladung verkraften.

    • Praktische Features: Keyless Go, LED-Scheinwerfer, USB-Ladebuchse und Alarmanlage sind im Alltag nützlich.

    Nachteile:

    • Keine exakte Akku-Prozentanzeige: Nur eine grobe Balkenanzeige, eine Restreichweitenanzeige wäre wünschenswert.

    • Reifen mit deutlichen Abrollgeräuschen: Bei höheren Geschwindigkeiten hört man das Surren ziemlich laut.

    • Offiziell nur Einsitzer: Obwohl der Sitz Platz für zwei vermuten lässt, ist der Roller nur für eine Person zugelassen.

    • 40 kg Gewicht: Für manche könnte das Ein- und Ausladen anstrengend sein, vor allem wenn der Akku nicht entfernt wird.

    • Lenkradschloss könnte besser sein: Es ist zwar vorhanden, aber für längeres Abstellen in unsicheren Gegenden würde ich ein zusätzliches, massiveres Schloss empfehlen.


    Zielgruppe und Anwendungsbereiche

    Nach meinen Erfahrungen sehe ich den Coopop Rugged GS vor allem für folgende Nutzergruppen als interessant:

    • Pendler: Wer täglich ein paar Kilometer zur Arbeit pendelt und die Option haben möchte, den Akku flexibel zu laden, wird hier fündig.

    • Camper und Wohnmobilfahrer: Dank des herausnehmbaren Akkus und des klappbaren Lenkers passt er perfekt ins Wohnmobil oder auf den Campingplatz.

    • Landbewohner: Wer in ländlichen Gegenden wohnt und kurze bis mittlere Strecken zurücklegt, profitiert von der stabilen Konstruktion und dem komfortablen Sitz.

    • Jugendliche ab 15: Da der Roller mit Führerscheinklasse AM gefahren werden darf, ist er eine Alternative zum klassischen 50er-Benzinroller.

    Weniger geeignet ist der Roller für diejenigen, die ihn häufig in Bussen und Bahnen mitnehmen wollen. Durch sein Gewicht von 40 kg ist das nicht ganz so bequem. Auch in einem kleinen Kofferraum könnte es eng werden, obwohl der klappbare Lenker schon viel Platz spart.


    Mein Live-Test in Brandenburg

    Ich möchte noch etwas mehr ins Detail zu meiner Live-Testfahrt gehen, weil ich dort einige spannende Erkenntnisse gewonnen habe. Wie bereits erwähnt, bin ich mit einer Zuladung von 102 kg unterwegs gewesen. Das Wetter war wechselhaft: teils sonnig, teils regnerisch. Ich fuhr durch mehrere Ortschaften, teils auf asphaltierten Straßen, teils auf Kopfsteinpflaster und sogar ein paar kurzen Schotterpassagen.

    Während der Sonnentage konnte ich den Roller problemlos auf 45 km/h beschleunigen und hielt diese Geschwindigkeit auch längere Strecken. Die Federung arbeitete vorne ordentlich, und die Bremsen fühlten sich stets zuverlässig an. Als dann ein Regenschauer einsetzte, reduzierte ich die Geschwindigkeit etwas. Die Reifen boten immer noch genug Grip, allerdings erhöhte sich das Abrollgeräusch – vermutlich, weil das Profil Wasser verdrängen musste.

    Als die Akkuanzeige in den letzten Balkenbereich rutschte, wechselte ich ins gemächliche Fahren und erreichte schließlich eine Gesamtdistanz von 41 km. Für mich ist das ein starker Praxiswert. Würde ich sparsamer fahren oder wäre leichter, käme ich sicher näher an die 50 km heran. Dass Coopop 60 km bewirbt, verstehe ich als Laborwert, den man vielleicht unter optimalen Bedingungen (glatter Asphalt, leichter Fahrer, konstante 25–30 km/h, wenig Stop-and-Go) erreichen kann.


    Tipps zur Reichweitensteigerung

    Wer das Maximum aus seinem Akku herausholen möchte, kann ein paar einfache Maßnahmen beachten:

    1. Konstantes Tempo halten: Häufiges Stop-and-Go kostet Energie, also möglichst gleichmäßig fahren.

    2. Richtiger Reifendruck: Zu niedriger Druck erhöht den Rollwiderstand.

    3. Nicht immer Vollgas: Gerade bei Anfahrten kann sanftes Beschleunigen viel Energie sparen.

    4. Zusatzgewicht vermeiden: Wer viel Gepäck dabei hat, reduziert automatisch die Reichweite.

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    5. Akkutemperatur: Ein Akku, der auf Zimmertemperatur gehalten wird, liefert meist mehr Leistung als ein stark gekühlter (z. B. Winter).


    Alltagstauglichkeit und Handhabung

    Nach meinem Test muss ich sagen: Der Coopop Rugged GS ist erstaunlich alltagstauglich. Dank Keyless-Go ist das Starten unkompliziert, man braucht nicht ständig einen Schlüssel umzudrehen. Die Alarmanlage bietet ein zusätzliches Sicherheitsgefühl, besonders wenn man den Roller mal kurz vor dem Supermarkt abstellt. Allerdings würde ich bei längeren Parkzeiten immer ein festes Schloss dazu nehmen.

    Der USB-Ladeport kann praktisch sein, wenn man unterwegs sein Handy laden will. Ich habe das selbst getestet, und die Stromabgabe ist ausreichend, um ein Smartphone langsam, aber zuverlässig zu laden. Natürlich saugt das auch etwas Strom aus dem Roller-Akku, aber im Verhältnis zu den 1440 Wh Kapazität ist das überschaubar.

    Das Gewicht von 40 kg spürt man vor allem beim Einladen ins Auto oder wenn man den Roller mehrere Stufen hoch- oder runtertragen muss. Allerdings ist es ein akzeptabler Wert, wenn man bedenkt, dass der Roller stabil gebaut ist und einen 1200-Watt-Motor sowie einen großen Akku beherbergt.


    Vergleich mit anderen E-Scootern

    Wer bereits andere E-Scooter oder kleine Elektromopeds kennt, wird sich vielleicht fragen, wo der Coopop Rugged GS einzuordnen ist. Meiner Meinung nach liegt er in einer ähnlichen Kategorie wie einige NIU-Modelle oder Trinity-Scooter, die ebenfalls 45 km/h schaffen und einen Sitz haben. Unterschiede gibt es jedoch oft beim Akku-Konzept: Nicht alle Modelle bieten eine so praktische Herausnehmbarkeit oder einen klappbaren Lenker.

    Viele klassische E-Scooter (bis 20 km/h) sind eher für urbane Kurzstrecken gedacht und wiegen deutlich weniger. Dafür bieten sie aber weder die Geschwindigkeit noch den Fahrkomfort eines Rollers mit Sitzbank. Wer also eine echte Alternative zum 50er-Benzinroller sucht, sollte sich solche Modelle wie den Rugged GS näher anschauen.


    Rechtliche Aspekte

    Da der Coopop Rugged GS mit bis zu 45 km/h unterwegs ist, benötigt man in Deutschland mindestens den Führerschein der Klasse AM. Dieser ist ab 15 Jahren erhältlich. Zusätzlich muss man ein Versicherungskennzeichen anbringen, das man jedes Jahr erneuert. Das Fahren ohne Helm ist nicht erlaubt, also unbedingt einen passenden Helm tragen. Die Kosten für die Versicherung halten sich in Grenzen: Sie liegen oft im zweistelligen Bereich pro Jahr, was deutlich günstiger ist als ein klassisches Kfz.


    Wartung und Pflege

    Auch wenn ein E-Scooter weniger wartungsintensiv ist als ein Verbrenner, gibt es ein paar Dinge, auf die man achten sollte:

    • Bremsflüssigkeit: Bei hydraulischen Bremsen kann es nötig sein, nach einiger Zeit die Flüssigkeit zu wechseln oder nachzufüllen.

    • Reifen: Luftdruck regelmäßig prüfen, ggf. nachpumpen, um Verschleiß und Rollwiderstand zu reduzieren.

    • Akkupflege: Idealerweise den Akku nicht immer komplett leer fahren, sondern bei 20–30 % Restkapazität wieder aufladen.

    • Sauberkeit: Vor allem nach Fahrten bei Regen oder auf Schotterwegen den Roller abwischen, damit sich kein Schmutz in sensiblen Bereichen festsetzt.

    Ich schätze, dass der Akku bei normaler Pflege und durchschnittlicher Nutzung mehrere Jahre halten wird, da LG-Zellen für ihre Zuverlässigkeit bekannt sind. Sollte es dennoch einmal Probleme geben, findet man meist Ersatzakkus über den Händler.


    Zubehör und Individualisierung

    Der Coopop Rugged GS bietet einige Möglichkeiten, Zubehör nachzurüsten oder den Roller nach dem eigenen Geschmack anzupassen. Wer mehr Stauraum benötigt, kann etwa einen kleinen Gepäckträger oder ein Topcase montieren. Eine Smartphone-Halterung ist für Navigationszwecke hilfreich. Manche Nutzer haben auch Spaß daran, den Roller optisch zu individualisieren, zum Beispiel mit Stickern oder einer anderen Lackierung.


    Persönliches Fazit und Empfehlung

    Insgesamt hat mich der Coopop Rugged GS überzeugt. Er ist klein genug, um in vielen Situationen praktisch zu sein, gleichzeitig bietet er dank Sitzbank und 1200-Watt-Motor ein echtes Roller-Feeling. Die Fahrt mit 45 km/h macht Spaß, und die Reichweite von bis zu 60 km (unter optimalen Bedingungen) bzw. rund 40–50 km in der Praxis deckt sehr viele Anwendungsfälle ab.

    Besonders gut gefällt mir der herausnehmbare Akku, weil man so unabhängig davon ist, ob es eine Steckdose direkt am Abstellort gibt. Der klappbare Lenker erleichtert zudem den Transport in kleineren Fahrzeugen oder das Verstauen im Camper. Kritikpunkte bleiben der laute Reifen-Sound bei höheren Geschwindigkeiten und die fehlende präzise Akku-Prozentanzeige. Doch das ändert für mich nicht, dass der Rugged GS ein starkes Gesamtpaket bietet.

    Für alle, die überlegen, sich einen E-Roller mit Sitz zuzulegen, rate ich, den Rugged GS in Betracht zu ziehen. Natürlich kommt es immer auch auf persönliche Vorlieben an. Aber in meinem Test hat er eine gute Figur gemacht.

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    Ich hoffe, mein ausführlicher Erfahrungsbericht hilft euch weiter. Falls ihr Fragen oder eigene Erfahrungen habt, teilt sie gerne in den Kommentaren oder auf meinen Kanälen. Gemeinsam können wir die Elektromobilität weiter vorantreiben und dabei viel Spaß haben.

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    RCB D7 PRO(Ultra) E-Scooter

    RCB D7 PRO(Ultra) E-Scooter, Elektroroller für Erwachsene mit Straßenzulassung (ABE), NFC/Blinker/APP, 26% Steigung, 500W-Motor Spitze 1600,110-130KM, 27 Ah Akku,10 Zoll selbstreparierende Gelreifen

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