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Legal schnell fahren: Stehend mit dem Egret GTS unterwegs
Es ist einer dieser Momente, in denen urbane Mobilität nicht nach Pflicht, sondern nach Freiheit schmeckt. Keine Batterieangst, keine 20-km/h-Bremse, kein Tuning-Risiko im Hinterkopf. Stattdessen: Du stehst auf einem robusten Deck, greifst zum Lenker, tippst auf dein NFC-Tag – und plötzlich wird aus der engen Seitenstraße dein persönlicher Highway.
Der Egret GTS ist nicht einfach ein Scooter mit Moped-Zulassung. Er ist eine Einladung, Stadtgrenzen neu zu denken. 45 km/h Höchstgeschwindigkeit, legal. Stehend oder sitzend, wie du willst. Und mit seinem wechselbaren 20-Ah-Akku lässt sich Reichweite einfach per Handgriff verdoppeln – ganz ohne Schnellladegerät.
Was früher nur mit riskanten Umbauten am E-Scooter erreichbar war, bringt der GTS serienmäßig: mehr Power, mehr Komfort, mehr Kontrolle – und das Wichtigste: mehr Freiheit, ganz ohne Regelbruch.
In diesem Blog erfährst du alles, was den Egret GTS zur echten Alternative für Tuning-Fans, Pendler, Performance-Liebhaber und urbane Abenteurer macht. Von Labor-Reichweiten bis zur Rechtslage, von Spiegel-Positionen bis zur Mitnahme im Zug – das hier ist der vielleicht umfassendste Blick auf ein Fahrzeug, das längst mehr ist als nur ein E-Roller.
Was ist der Egret GTS überhaupt?
Der Egret GTS ist ein Elektroroller der Fahrzeugklasse L1e-B – also ein Kleinkraftrad mit max. 45 km/h und 500 W Dauerleistung. Der GTS basiert technisch auf dem Egret GT (dem bekannten eKFV-Modell mit 20 km/h), bietet aber:
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eine deutlich kraftvollere Firmware mit fast 1.900 W Peakleistung,
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45 km/h Endgeschwindigkeit,
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einen großen 20 Ah Akku (52 V / 949 Wh),
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klappbaren Sitz (aber kein Sitz-Zwang!),
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4-Kolben-Bremsen vorne und hinten,
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Apple Find My Integration,
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und vor allem: die Freiheit, endlich legal schneller zu fahren.
Im Gegensatz zu Tuning-Modellen ist der GTS ein vollwertiges Kleinkraftrad. Das bedeutet: Kennzeichen, Versicherung, Helmpflicht – aber auch eine Menge rechtlicher Vorteile, auf die wir gleich im Detail eingehen.
Rechtlich erlaubt: Warum du den GTS auch stehend fahren darfst
Einer der größten Irrtümer beim Egret GTS ist die Annahme, man müsse darauf sitzen. Falsch. Richtig ist:
Der GTS ist nicht nach eKFV (Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung) zugelassen, sondern nach EU-Typgenehmigung L1e-B. Und diese schreibt keine Sitzpflicht vor.
Das bedeutet in der Praxis: Du darfst den GTS jederzeit stehend fahren, solange du die restlichen Vorschriften einhältst – also vor allem Helmpflicht, Kennzeichen und Fahrbahnpflicht. Und das hat riesige Vorteile:
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Du bekommst das klassische E-Scooter-Fahrgefühl zurück – mit viel mehr Tempo.
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Du kannst jederzeit spontan entscheiden: Stehen für die City, Sitzen für lange Strecken.
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Du bewegst dich agiler im Verkehr – insbesondere beim Anhalten, Wenden, Slalom.
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Und du bist vollkommen legal unterwegs.
50€
30€
75€
Das ist das Gegenteil vom Tuning: keine Grauzone, keine technische Manipulation, keine Gefährdung der Betriebserlaubnis.
Spiegel nach unten? Kein Problem beim GTS
Ein weiteres Beispiel für das Recht-vs-Tuning-Thema: Rückspiegel.
Bei getunten E-Scootern ist oft zu sehen, dass Nutzer nachträglich Rückspiegel montieren – viele davon oben, auffällig und unpraktisch. Manche montieren sie unten, um die Optik nicht zu zerstören – was oft mit Bußgeld oder Ablehnung bei Kontrollen endet.
Beim GTS ist das anders. Er ist ein L1eB-Fahrzeug. Hier gelten die Vorschriften für Kleinkrafträder und Mopeds. Die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (§ 56 StVZO) schreibt lediglich vor:
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Der Spiegel muss so angebracht sein, dass ein ausreichender Rückblick möglich ist.
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Es ist nicht vorgeschrieben, dass der Spiegel “nach oben” zeigen muss.
Das bedeutet: Ein nach unten gerichteter Spiegel, wie man ihn von E-Bikes, S-Pedelecs oder Custom Mopeds kennt, ist zulässig, solange er funktionsfähig ist. Du kannst also dein Setup dezent, sportlich oder praktisch gestalten – ohne Angst vor Bußgeld.
Warum der GTS das Ende des E-Scooter-Tunings sein könnte
Lass uns ehrlich sein: Tuning ist beliebt, weil die 20 km/h eKFV-Grenze einfach zu niedrig angesetzt ist. Wer regelmäßig pendelt, Berge fährt oder auf langen Strecken unterwegs ist, kommt mit 20 km/h kaum hinterher. Aber: Das Tuning birgt massive Risiken.
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Illegaler Umbau führt zum Verlust der Betriebserlaubnis.
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Versicherungsschutz entfällt – und bei einem Unfall haftest du selbst.
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Polizeikontrollen werden strenger – besonders bei ungewöhnlichen Scootern.
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Bußgelder + Punkte drohen – auch bei technischen Veränderungen am Display.
Der Egret GTS macht das alles überflüssig. Warum?
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Er fährt 45 km/h – ganz legal.
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Er ist zugelassen, versichert und registriert.
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Er bietet alles, was sich Tuning-Fans wünschen – ohne Tricks.
Wer sich heute noch für ein 20 km/h E-Scooter-Tuning entscheidet, obwohl der GTS existiert, handelt nicht nur riskant – sondern schlicht uninformiert.
Technik, die du spürst – und hören kannst
Einige technische Eckdaten, die zeigen, was der GTS unter der Haube hat:
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Motor: 500 W Dauerleistung, Peakleistung ~1.890 W
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Drehmoment: 62 Nm – selbst an Steigungen ordentlich
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Akku: 52 V / 20 Ah = 949 Wh – LG-Zellen, hoher Wirkungsgrad
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Reifen: 13″ Luftreifen mit Pannenschutz-Einlage
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Bremsen: hydraulisch, vorne & hinten, 4-Kolben-Sättel
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Rahmen: Aluminium-Doppelrohr-Konstruktion, extrem steif
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Fahrwerk: Upside-Down-Gabel + Federbein hinten, verstellbar
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Display: 3,5″ TFT mit NFC-Start, PIN-Code-Sperre
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Connectivity: Apple Find My, USB-C-Ladeport
Reichweite? Reicht. Und zwar realistisch.
Egret selbst nennt drei Werte, die im Labor bei 75 kg Zuladung ermittelt wurden:
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100 km bei 15 km/h (Eco-Modus, konstante Fahrt)
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65 km bei 25 km/h im Sport-Modus
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26 km bei Stop-and-Go mit 45 km/h
Und in der Praxis? Ich selbst kam auf:
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60–68 km bei gemischtem Fahrprofil (Stehen/Sitzen, City & Landstraße)
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28 km bei Vollgas + Sitzbetrieb + Wind + 85 kg Fahrer
Das ist ehrlich, solide – und mehr als jeder getunte E-Scooter bieten kann.
Kein Schnellladegerät? Brauchst du auch nicht
Ein häufiges Missverständnis: Der GTS hätte “nur” ein normales Ladegerät. Stimmt. Aber er braucht auch kein Schnellladegerät.
Warum?
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0,5 C Ladestrom (3 A) schont die Zellen.
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Der Akku hat fast 1 kWh – Schnellladung wäre thermisch heikel.
10€
50€
200€
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Egret erlaubt Akkuwechsel – du kannst einfach einen zweiten vollen Akku mitnehmen.
Und der Clou: Die 20 Ah Akkus des eKFV-GT und des GTS sind identisch. Du kannst zwischen den Modellen tauschen – das ist einzigartig.
Stehend oder sitzend – der neue Mobilitätsstandard
Dass du den GTS stehend fahren darfst, ist nicht nur legal – es ist auch sinnvoll.
| Situation | Modus | Vorteile |
|---|---|---|
| Rush-Hour, Ampel, City | Stehend | Überblick, Agilität, kurze Reaktionszeit |
| Landstraße, Feierabendtour | Sitzend | Komfort, Gleichgewicht, konstantes Tempo |
| Ampelstart | Stehend | Volle Traktion beim Anfahren |
| Stau | Stehend | Enge Durchfahrten, schnelle Lücke nutzen |
Kein Platz für die Bahn – aber viele andere Wege
Wichtig zu wissen: Der GTS darf nicht in Zügen der Deutschen Bahn mitgenommen werden. Sowohl die DB Fernverkehr AG als auch DB Regio Schleswig-Holstein haben schriftlich bestätigt:
Nur Elektrokleinstfahrzeuge nach eKFV (max. 20 km/h) gelten als zulässige Gepäckstücke.
Der GTS fällt als L1eB-Fahrzeug raus. Du darfst ihn also:
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nicht im ICE / IC / EC transportieren
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möglicherweise in Regionalzügen nur nach Prüfung der AGBs
Was tun? Alternativen:
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Heckträger am Auto (bis 35 kg, z. B. für Pedelecs)
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Transport im Van, SUV oder Kofferraum (Lenker klappbar)
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Bike+Ride – an Bahnhöfen sicher anschließen
Wartung, Versicherung & Unterhalt – Fakten statt Vermutungen
| Kategorie | GTS | Tuning-E-Scooter |
|---|---|---|
| Versicherung | Legal, L1eB | Verliert Schutz bei Umbau |
| Helmpflicht | ja | nein – aber auch kein Schutz |
| Wartung | Hersteller-Support + Ersatzteile | meist “do it yourself” |
| Akku-Tausch | vorgesehen & einfach | häufig versiegelt oder verklebt |
| Betriebserlaubnis | vorhanden | entfällt beim Tuning |
| Wiederverkaufswert | hoch | fast null bei Umbau |
Der GTS als Gamechanger für urbane Mobilität
Wenn wir ehrlich sind: Der GTS bietet genau das, was sich viele E-Scooter-Fans heimlich von ihren Geräten wünschen:
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Mehr Tempo
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Mehr Reichweite
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Mehr Flexibilität
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Mehr Sicherheit
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Mehr Optionen – ohne ins Illegale zu rutschen
Wer den GTS einmal gefahren ist, wird sich fragen, warum er überhaupt je ans Tuning gedacht hat.
Fazit: Der GTS ist kein Scooter – er ist die Lösung
Der Egret GTS ist die Antwort auf die Frustration über zu langsame E-Scooter, auf Tuning-Gefrickel, auf rechtliche Unsicherheiten und auf Sicherheitsbedenken. Er verbindet das Beste aus zwei Welten: die Agilität eines Scooters mit der Zulassung eines Mopeds – und das alles in einem einzigen, ausgereiften Fahrzeug.
Du willst stehen und 45 km/h fahren? Du willst legal mit Spiegel und Helm unterwegs sein? Du willst keinen Bastelstress, sondern einfach nur fahren?
Dann ist der Egret GTS nicht einfach ein Scooter – er ist deine Lösung.
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