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Wenn urbane Freiheit ein Kürzel trägt: GTS
Mikromobilität ist längst aus der Nische herausgewachsen. Jetzt geht es nicht mehr um das Ob, sondern um das Wie – und genau hier bringt der Egret GTS ein neues, hochinteressantes Format auf die Straße: ein 45-km/h-Kleinkraftrad, das sich trotzdem wie ein kompakter E-Scooter anfühlt. Ohne Staufaktor, ohne Parkplatzfrust und – dank stehendem Fahrmodus – ohne den steifen Rücken vieler Sitz-Mopeds.
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Kompakt, aber nicht knickrig
Mit 126 × 67 × 136 cm (aufgeklappt) bleibt der GTS im Fahrstuhl ebenso handlich wie auf dem Fahrradstreifen. Die 13-Zoll-Luftreifen wirken wuchtiger als bei 20-km/h-Scootern, doch das Gesamtgewicht von rund 35 kg bleibt für eine Person manövrierbar. Lenker einklappen, Sitz abnehmen, Deck greifen: In Berliner Altbauten mit Wendeltreppen braucht es zwar etwas Kraft, aber kein Profi-Umzugsteam.
Trotz L1eB-Zulassung verzichtet der GTS bewusst auf den massiven Aufbau klassischer Roller. Keine überdimensionierten Verkleidungen, kein sperriger Gepäckträger, keine 80 kg auf dem Bordstein. Das Design ist funktional und klar: Ein Scooter mit Moped-DNA, kein Moped im Scooter-Kostüm.
Legal schnell: 500 W Dauerleistung, 1.890 W Peak
Im Zentrum des GTS arbeitet ein 52-V-Hecknabenmotor mit überzeugenden 62 Nm Drehmoment. Von 0 auf 30 km/h beschleunigt der GTS in unter 7 Sekunden. Steigungen bis 15 % meistert er gleichmäßig und leise. Egret hat hier eine Motorsteuerung integriert, die bei niedriger Geschwindigkeit nicht aggressiv reinhaut, aber bei mittlerem Tempo satten Durchzug liefert.
Der Clou: Alles ist ab Werk homologiert. Kein Tuning, kein Controller-Wechsel, kein Garantieverlust. Kein Risiko für die Versicherung. Mit dem GTS fahren Nutzer, was sich viele durch illegale Umbauten mühsam erschleichen – einfach legal und sicher.
Akku: Austauschbar, nicht austauschbar
949 Wh Kapazität bedeuten bis zu 100 km Reichweite im Eco-Modus. Doch während andere Hersteller mit Schnellladegeräten prahlen, setzt Egret auf ein simples Prinzip: Akku raus, Akku rein. In unter einer Minute lässt sich der 20-Ah-Lithium-Ionen-Pack tauschen – und das Beste: Er ist kompatibel mit dem Egret GT, dem 20 km/h-Modell nach eKFV.
Damit wird der GTS nicht nur effizient, sondern auch alltagstauglich für Mehrpersonen-Haushalte, Firmenflotten oder die private Scooter-Garage mit mehreren Modellen. Keine festen Einbaugehäuse, kein “nur mit Spezialwerkzeug”-Problem.
Egret liefert ein Standard-Ladegerät mit 3 A. Ein offizielles Schnellladegerät existiert nicht – und ist auch nicht zwingend notwendig. Wer mehr Reichweite braucht, wechselt einfach den Akku.
Stehen erlaubt? Ja. Und sinnvoll.
Ein weitverbreiteter Irrglaube: Wer ein Fahrzeug mit Sitz besitzt, muss auch sitzen. Doch das trifft für den GTS nicht zu. Als L1eB-Kleinkraftrad unterliegt er anderen Vorgaben als ein eKFV-Scooter. Eine Sitzpflicht gibt es nicht. Wer will, darf stehen. Wer will, darf sitzen. Beide Modi sind legal.
Warum das wichtig ist? Weil es eine neue Dimension von urbaner Mobilität eröffnet:
- Stehend bist du übersichtlicher im Verkehr, wendiger an Engstellen, flexibler im Handling.
- Sitzend bist du effizienter auf langen Strecken, aerodynamischer und entspannter.
- Wechseln kannst du jederzeit – mit einem Handgriff.
Der Sitz ist klappbar, gepolstert, stabil. Aber eben kein Zwang. Das unterscheidet den GTS von klassischen Rollern und hebt ihn in die Liga der hybriden Mikromobilitätslösungen.
Spiegel nach unten? Kein Problem.
Ein weiteres Missverständnis: Rückspiegel müssen laut Gesetz immer nach oben zeigen. Falsch. Die StVZO schreibt vor, dass der Fahrer einen ausreichenden Blick nach hinten haben muss. Wie dieser technisch umgesetzt wird, bleibt dem Hersteller überlassen – und damit auch dem Fahrer.
Das heißt: Wer lieber einen dezenten, nach unten gerichteten Spiegel montiert, darf das tun. So bleibt die Silhouette des GTS clean, es gibt weniger Windgeräusche und kaum Kollisionsgefahr in engen Passagen. Legal ist das allemal – vorausgesetzt, der Spiegel erfüllt seinen Zweck.
Keine Lust mehr auf Tuning? Genau darum geht’s
E-Scooter-Tuning boomt. Und wird gleichzeitig immer riskanter. Wer seinen eKFV-Roller auf 30 oder gar 40 km/h frisiert, verliert Versicherungsschutz, Betriebserlaubnis und schlimmstenfalls auch seinen Führerschein. Polizei und Verleiher rüsten auf – Kontrollen nehmen zu.
Der GTS zeigt: Es geht auch anders. Er bietet die Performance eines getunten Scooters – ab Werk. Kein Risiko, keine versteckten Menüs, kein Bastel-Kabelsalat. Stattdessen volle Reichweite, sichere Bremsen, komfortables Fahrwerk und eine rechtliche Grundlage, die dich nachts ruhig schlafen lässt.
Wer mit 45 km/h legal durch die Stadt fließen will, hat 2025 kaum Alternativen. Der Egret GTS ist eine davon. Und vielleicht die eleganteste.
Alltag, Arbeit, Auszeit – wo der GTS überzeugt
Morgens: Pendeln auf der Fahrbahn
Kein Schlingern mehr auf dem Radweg, kein 20-km/h-Frust an der grünen Welle. Mit 45 km/h fährst du im Takt der Autos – ohne sie zu blockieren, ohne überholt zu werden. Dank Fahrbahnpflicht störst du keine Radfahrer.
Mittags: Kurzstrecke zur Mittagspause
In der City steigst du auf Stehmodus um. Du überblickst den Verkehr, parkst in Sekunden, schiebst den GTS notfalls wie einen Roller durch den Park.
Abends: Ausflug zum See
Rucksack drauf, Sitz runter, Tempo auf 35. Die 13-Zoll-Reifen schlucken Asphaltfehler, die Federgabel gleicht Bodenwellen aus. Bei 65 km Reichweite im Mix-Modus wird selbst der Rückweg nicht zur Zitterpartie.
Technik im Detail
| Bauteil | Spezifikation |
|---|---|
| Motor | 500 W Dauer / 1.890 W Peak, 62 Nm |
| Akku | 52 V / 20 Ah, 21700-Zellen |
| Reichweite | 100 km (15 km/h), 65 km (25 km/h), 26 km (45 km/h) |
| Ladezeit | ca. 8 h (Standard-Ladegerät, 3 A) |
| Gewicht | 34,9 kg inkl. Sitz |
| Reifen | 13 x 3,0 Zoll, tubeless |
| Bremsen | hydraulisch, 4-Kolben, vorn & hinten |
| Licht | LED 40 Lux, aktives Bremslicht |
| Display | 3,5 Zoll TFT, NFC, PIN, Apple Find My |
Umweltbilanz: Grüner geht’s kaum
Mit einem Verbrauch von rund 0,9 kWh auf 100 km ist der GTS effizienter als jede Bahn. Kein CO2-Ausstoß, kein Feinstaub aus Bremsanlagen (dank Rekuperation und Scheibenbremse), keine Lärmemission. Wer 5.000 km im Jahr elektrisch statt mit dem Kleinwagen zurücklegt, spart rund 750 kg CO2.
Kostencheck über 3 Jahre
| Position | Kosten |
| Anschaffung | 2.199 € |
| Versicherung (3x) | ca. 270 € |
| Strom (1.500 kWh) | ca. 375 € |
| Wartung, Verschleiß | ca. 200 € |
| Gesamt | ca. 3.044 € für 15.000 km |
| Preis pro km | 0,20 € |
Zum Vergleich: Ein ähnlicher Benzin-Roller liegt bei ca. 0,60 €/km, der ÖPNV bei 0,35 €/km.
Fazit: Ein echtes Mobilitäts-Upgrade
Der Egret GTS zeigt, wie Mikromobilität 2025 aussehen kann. Schnell, kompakt, flexibel – und dabei 100% regelkonform. Wer von seinem E-Scooter mehr erwartet als 20 km/h und leere Akkus, bekommt hier ein Fahrzeug, das Scooter und Moped vereint.
Legal stehend fahren, Akku tauschen, Spiegel nach unten, 45 km/h ohne Tuning? Der GTS kann das. Und noch mehr.
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