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Teufelsberg-Challenge: Der VMAX VX2 GEAR im ultimativen Steigungstest
Es gibt Tests, die macht man nur einmal – und es gibt Tests, die schreien danach, wiederholt zu werden. Die Teufelsberg-Challenge gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.
Für mich ist sie so etwas wie die Feuerprobe für jeden E-Scooter, der behauptet, “Steigungen bis zu 38 %” zu schaffen. Klingt beeindruckend auf dem Papier – aber wie sieht es in der Praxis aus?
Unser Kandidat diesmal: der VMAX VX2 GEAR mit 16,5 Ah Akku (768 Wh), offiziell mit 1400 Watt Peakleistung, V-Torque Gear Getriebemotor, vollgefedert und einer vom Hersteller angegebenen Steigfähigkeit von 38 %.
Preislich liegt er regulär bei 1.299 €, aktuell aber schon ab 999 € zu haben – und mit unserem Code wird’s noch günstiger.
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Warum der Teufelsberg der perfekte Härtetest ist – und was er mit Sand zu tun hat
Wer nicht aus Berlin kommt, mag beim Namen “Teufelsberg” an eine harmlose Anhöhe denken.
Doch der Teufelsberg ist mehr als nur ein Hügel – er ist ein Leistungsprüfstand für E-Scooter.
Mit 120 Metern Höhe thront er über der Hauptstadt und fordert Fahrer und Technik gleichermaßen heraus.
Sein Name stammt nicht etwa von einer finsteren Legende, sondern vom benachbarten Teufelssee – und ja, der Untergrund hält, was der Name andeutet: sandige Passagen, lose Partikel und rutschige Stellen, die vor allem in Kombination mit einer steilen Steigung alles andere als trivial sind.
Historischer Hintergrund – und warum das wichtig ist
Der Teufelsberg entstand aus den Trümmern des Zweiten Weltkriegs. Millionen Kubikmeter Bauschutt wurden hier abgeladen und zu einem künstlichen Berg aufgeschüttet.
Darüber legte sich mit der Zeit eine dünne Erd- und Vegetationsschicht, unterbrochen von Bereichen, in denen der Boden lose und sandig ist. Für Fahrzeuge mit kleineren Reifen – und dazu gehören die meisten E-Scooter – ist das eine echte Herausforderung.
Die Mischung aus Steigung, Sand und Gewicht – eine perfekte Prüfung
Viele Hersteller geben stolz Steigungswerte in Prozent an – beim VMAX VX2 GEAR sind es bis zu 38 %.
Doch eine solche Zahl auf dem Papier ist nur die halbe Wahrheit.
Was die meisten Tests nicht berücksichtigen: Oberflächenbeschaffenheit.
Ein 38 %-Asphaltberg ist etwas ganz anderes als ein 38 %-Anstieg mit losem, feuchtem oder gar sandigem Untergrund.
Hier kommt die Physik ins Spiel:
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Reibwert des Bodens sinkt → mehr Schlupf an den Reifen.
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Kraftübertragung wird ineffizienter → Motorleistung verpufft leichter.
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Fahrstabilität leidet → Fahrer muss mit mehr Balanceeinsatz reagieren.
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Mit meinen 95 kg Körpergewicht plus Ausrüstung (Kamera, Stativ – zusammen noch mal etwa 5 kg) war das keine “Laborbedingung”, sondern ein echter Alltagstest, wie ihn auch schwerere Fahrer erleben.
Das Gesamtgewicht – also Fahrer plus Scooter – lag damit bei rund 120 kg. Damit kratzen wir fast an der vom Hersteller angegebenen Maximalzuladung von 130 kg. Ein perfektes Szenario, um zu sehen, ob der VX2 GEAR wirklich liefert.
Der VMAX VX2 GEAR – warum Gewicht hier kein Nachteil ist
Mit 22,5 bis 23,2 Kilogramm Eigengewicht gehört der VX2 GEAR nicht zu den Leichtgewichten seiner Klasse.
Viele würden das als Nachteil sehen – ich nicht.
Denn bei einem Bergtest wie am Teufelsberg bedeutet ein höheres Scootergewicht in Kombination mit guter Federung und stabilem Chassis:
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Mehr Laufruhe bei höherem Tempo und unebenem Untergrund.
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Bessere Traktion, weil das zusätzliche Gewicht den Reifen mehr Anpressdruck gibt.
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Stabileres Fahrgefühl, gerade bei sandigem Boden, der zum Wegrutschen neigt.
Ein leichterer Scooter mag handlicher sein, aber bei der Kombination aus sandigem Untergrund, starker Steigung und schwerem Fahrer hätte er vermutlich mehr Traktionsprobleme gehabt. Hier spielt der VX2 GEAR in der goldenen Mitte – nicht so schwer, dass er unhandlich wirkt, aber schwer genug, um auch unter schwierigen Bedingungen stabil zu bleiben.
Technische Basis für Bergkönige
Motor & Antrieb
Der V-Torque Gear Getriebemotor ist das Herzstück. Mit 500 W Nennleistung und bis zu 1400 W Peakleistung sorgt er für ein Drehmoment, das direkt spürbar ist.
Das Planetengetriebe im Inneren wandelt die hohe Motordrehzahl in mehr Kraft am Rad um – ein entscheidender Vorteil auf Steigungen.
Controller & Thermomanagement
Der V-Core Gear Controller (25 A) ist so abgestimmt, dass er nicht nur kurzfristig viel Strom liefert, sondern die Leistung auch bei längeren Belastungen konstant hält. Das thermomagnetische System verhindert Überhitzung, was gerade bei aufeinanderfolgenden Bergfahrten ein echter Gamechanger ist.
Akku
In meinem Test war die 16,5 Ah Version (768 Wh) verbaut – offiziell mit bis zu 80 km Reichweite angegeben.
Bei einem Szenario wie dem Teufelsberg muss man realistisch sein: Steigungen und weicher Boden ziehen deutlich mehr Energie. Trotzdem war der Verbrauch erstaunlich moderat.
Fahrwerk & Reifen
Vorne eine Öldruckfedergabel, hinten eine wartungsarme Elastomerfederung – kombiniert mit 10-Zoll-Luftreifen. Diese Reifenbreite hilft bei losem Untergrund enorm, weil die Aufstandsfläche größer ist und das Rad nicht so schnell “einsinkt”.
Hub-Motor vs. Getriebemotor – am Sandberg der klare Sieger
Wer schon mal mit einem Hub-Motor-Scooter auf losem Untergrund stand, kennt das Problem:
Er dreht schnell hoch, verliert aber den Grip – besonders am Berg.
Beim Getriebemotor des VX2 GEAR passiert das deutlich seltener. Warum?
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Untersetzung sorgt für mehr Kraft am Rad – der Motor muss nicht erst auf Drehzahl kommen.
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Besserer Antritt – wichtig, wenn man im Sand aus einer langsamen Passage heraus wieder beschleunigen muss.
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Kontrollierter Kraftaufbau – weniger Durchdrehen der Räder.
Gerade bei meinem Testgewicht von 95 kg plus Ausrüstung hat sich der Unterschied zum Hub-Motor deutlich gezeigt. Wo ein Direktantrieb eher zum Rutschen neigt, schiebt der VX2 GEAR kontrolliert nach.
Testablauf – realitätsnah und kompromisslos
1. Warmfahren
Bevor es richtig losging, bin ich eine kurze Flachstrecke gefahren, um Motor und Akku auf Betriebstemperatur zu bringen. Das hilft, plötzliche Spannungseinbrüche zu vermeiden.
2. Erste Auffahrt
Schon am Start merkt man: Der Scooter will hoch.
Kein Zögern, kein “Anlauf holen”. Der Getriebemotor packt sofort zu, selbst auf dem ersten sandigen Abschnitt, wo der Untergrund eher lose war.
Die Geschwindigkeit pendelte sich zwischen 18 und 20 km/h ein – bis zur ersten extremen Rampe. Dort fiel sie auf rund 12 km/h ab, blieb aber stabil. Kein Motorstottern, kein Leistungsloch.
3. Zweite Auffahrt
Nach kurzer Pause – gerade lang genug, um zu sehen, ob die Hitzeentwicklung eine Rolle spielt – ging es wieder hoch.
Ergebnis: Leistung fast identisch wie bei der ersten Fahrt. Das Thermomanagement funktioniert, und die Kraft bleibt konstant.
Der sandige Faktor – mehr als nur ein Nebendetail
Sand ist für E-Scooter ein echter Leistungskiller.
Warum? Weil die Haftreibung zwischen Reifen und Boden dramatisch sinkt.
Bei einer Steigung wie am Teufelsberg bedeutet das: Der Motor muss mehr arbeiten, um die gleiche Geschwindigkeit zu halten, und der Fahrer muss mehr Balancearbeit leisten, um nicht wegzurutschen.
Der VX2 GEAR konnte hier punkten, weil:
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Die Reifenbreite genug Auflagefläche bietet.
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Das Zusatzgewicht für mehr Grip sorgt.
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Der Getriebemotor die Kraft gleichmäßig aufbaut und so das Durchdrehen minimiert.
Akkuverbrauch – erstaunlich effizient
Nach beiden Auffahrten und ein paar kurzen Bergab-Passagen (inkl. Rekuperation) zeigte der Akku noch über 80 % an.
Das bedeutet: Selbst mit einem Fahrergewicht nahe der Maximalzuladung, sandigem Untergrund und maximaler Steigung bleibt noch genug Reserve für viele Kilometer.
Fahrkomfort trotz Extremszenario
Die Federung spielte am Teufelsberg eine Schlüsselrolle.
Lose Partikel, kleine Bodenwellen und teils ausgewaschene Stellen wurden gut abgefedert.
Das Fahrgefühl war dadurch stabiler, und ich musste deutlich weniger mit dem Körper gegensteuern, als ich es bei ungefederten oder nur minimal gefederten Scootern kenne.
Persönliche Einschätzung nach dem Test
Der Teufelsberg hat mir wieder gezeigt: Papierwerte sind nur die halbe Wahrheit.
Die Kombination aus:
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hohem Fahrergewicht
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sandigem Untergrund
-
extremer Steigung
… ist für viele Scooter das K.-o.-Kriterium.
Der VMAX VX2 GEAR hat das nicht nur gemeistert, sondern dabei konstant Leistung abgerufen.
Für mich ist er damit einer der wenigen Straßenzulassungsscooter, die nicht nur in der Stadt, sondern auch in hügeligen Regionen oder auf unbefestigten Wegen ernsthaft in Betracht kommen.
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📺 Das komplette Video zum Test gibt’s hier:
👉 https://youtube.com/@scooterheldenlive?sub_confirmation=1
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