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Yadea Fierider – Mein Fahrbericht bei e-kuma.de
Manchmal spürt man schon vor der ersten Fahrt, dass man gleich etwas Besonderes erleben wird. Genau so ging es mir, als ich bei e-kuma.de den neuen Yadea Fierider Probe fahren durfte.
Ein sonniger Tag, perfekte Bedingungen – und vor mir stand ein Elektroroller, der äußerlich fast zurückhaltend wirkt, aber unter der Verkleidung eine echte Kraftmaschine ist.
Erster Eindruck – schlicht, edel und durchdacht
Der Yadea Fierider überrascht schon beim ersten Anblick: klare Linien, sportlich-elegantes Design und ein wertiger Eindruck.
Die LED-Lichtsignatur vorne wirkt modern, fast futuristisch, ohne übertrieben zu sein. Setzt man sich drauf, merkt man sofort: Hier ist Platz. Auch für größere Fahrer bietet die Sitzhöhe von 79 cm eine entspannte Position.
Ein echtes Highlight ist das 32-Liter-Staufach unter der Sitzbank – endlich Platz für einen großen Integralhelm und noch mehr. Solche praktischen Details machen den Unterschied im Alltag.
Die Probefahrt – Power ohne Kompromisse
Ich starte den Roller per Keyless-Go-System, und schon ist er fahrbereit. Kein Motorenbrummen, kein Lärm – nur ein leises Surren.
Ich drehe am Gasgriff und werde sofort in den Sitz gedrückt: Von 0 auf 50 km/h in 3,5 Sekunden (GPS-gemessen, bei meinem Gewicht von 95 kg). Dieses Gefühl ist elektrisierend – wortwörtlich.
Auf einer freien Landstraße konnte ich die Höchstgeschwindigkeit austesten. Der Tacho versprach 100 km/h, doch mein GPS zeigte sogar 107 km/h. Damit bewegt sich der Fierider nicht mehr in der klassischen Roller-Liga – das ist Leistung, die an Motorräder der 125er-Klasse erinnert.
Fahrverhalten & Sicherheit – souverän unterwegs
Der Yadea Fierider vermittelt in jeder Situation Vertrauen. Mit breiten Reifen (110/70-14 vorne, 130/70-13 hinten) und einem tiefen Schwerpunkt liegt er satt auf der Straße, auch bei über 100 km/h.
Die Scheibenbremsen mit ABS arbeiten zuverlässig, greifen kräftig zu und verhindern ein Wegrutschen. Besonders gefällt mir der Rückwärtsgang – eine Kleinigkeit, die im Alltag Gold wert ist.
Die Rekuperation (Energierückgewinnung beim Bremsen) lässt sich individuell einstellen. Ich hatte sie auf “hoch” gestellt – und es fühlte sich fast so an wie “One Pedal Driving” bei einem Elektroauto.
Technische Daten – Yadea Fierider im Überblick
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Motorleistung | 7800 W Dauerleistung, bis zu 11.000 W Peak |
| Höchstgeschwindigkeit | 100 km/h (GPS: 107 km/h) |
| Beschleunigung | 0–50 km/h in 3,5 Sekunden (95 kg Fahrergewicht) |
| Akku | 2x 72V 27Ah Lithium-Ionen, 3,89 kWh gesamt, entnehmbar |
| Reichweite | ca. 100 km (abhängig von Gewicht, Gelände, Fahrweise) |
| Ladezeit | ca. 4,5 Stunden für beide Akkus (12A Ladegerät, Y-Kabel) |
| Bremsen | Scheibenbremsen vorne & hinten, ABS |
| Felgen/Reifen | 14″ vorn (110/70-14), 13″ hinten (130/70-13) |
| Gewicht | 99 kg (ohne Akkus), 13 kg pro Akku |
| Extras | Keyless Go, Rückwärtsgang, Alarmanlage, App, USB-Anschluss, LED-Lichtsystem |
| Zuladung | bis zu 160 kg, für 2 Personen zugelassen |
| Sitzhöhe | 79 cm |
| Preis | 4.999 € bei e-kuma.de |
Alltagstauglichkeit – Roller oder Motorrad?
Viele Roller beeindrucken auf dem Papier, scheitern aber in der Praxis. Beim Yadea Fierider ist das anders.
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100 km Reichweite machen ihn pendeltauglich.
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Entnehmbare Akkus ermöglichen Laden zu Hause oder im Büro.
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Großes Staufach bringt echten Komfort.
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App-Steuerung mit Remote-Start, Standortanzeige und Verbrauchsdaten bietet smarte Features.
Damit ist der Fierider sowohl ein Alltagsbegleiter als auch ein Spaßgerät für die Wochenendtour.
Vergleich mit Benzinrollern (125er-Klasse)
Der Yadea Fierider tritt direkt gegen 125er-Benzinroller an.
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Leistung: Vergleichbar mit ca. 11–12 PS. Vorteil beim Fierider: volles Drehmoment sofort verfügbar.
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Beschleunigung: Klar besser – kein Benziner zieht so explosiv an der Ampel.
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Kosten: ca. 1,50 € Strom pro 100 km vs. 6–7 € Sprit beim Benziner.
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Wartung: Kein Ölwechsel, keine Zündkerzen, weniger Verschleiß.
Für den Alltag ist der Fierider die smartere Wahl. Nur wer regelmäßig Langstrecken fährt, profitiert noch vom Benziner.
Vergleich mit Konkurrenz-Elektrorollern
| Modell | Top Speed | Akku | Reichweite | Preis |
|---|---|---|---|---|
| Yadea Fierider | 107 km/h (GPS) | 2x 72V 27Ah | ca. 100 km | 4.999 € |
| NIU NQiX500 | ca. 105 km/h | 2x 72V 36Ah | ca. 110 km | 4.499 € |
| Silence S01 | 100 km/h | 1x 5,6 kWh (sehr schwerer Akku) | ca. 120 km | ca. 6.000 € |
| Super Soco CPX | 90 km/h | 2x 60V 45Ah | ca. 90 km | ca. 4.500 € |
👉 Mein Fazit zum Vergleich:
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Yadea Fierider: bestes Gesamtpaket aus Leistung, Stauraum und Alltagstauglichkeit.
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NIU NQiX500: etwas günstiger, mehr Reichweite, aber weniger Staufach.
50€
50€
20€
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Silence S01: innovativ, aber Akku extrem unhandlich.
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Super Soco CPX: solide, aber bei Leistung und Speed klar unterlegen.
Emotion statt Emission – mein Fazit
Nach der Probefahrt bei e-kuma.de stand für mich fest: Der Yadea Fierider ist kein gewöhnlicher Roller. Er ist ein Fahrzeug, das Emotion, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit perfekt verbindet.
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Er beschleunigt wie ein Motorrad.
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Er fährt sich stabil und sicher.
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Er bietet Platz, Komfort und smarte Technik.
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Und er macht einfach unglaublich viel Spaß.
Für mich ist er einer der spannendsten Elektroroller 2025.
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