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ADO Air 20 Pro im Unboxing: mein ehrlicher Ersteindruck zum leichten City-Falter mit Automatik und Drehmomentsensor
Ich habe heute ein Bike auf dem Tisch, das mich schon seit Wochen kitzelt: das ADO Air 20 Pro – und als Bonus schaue ich direkt rüber zum “Ultra”, der Version mit 3‑Gang‑Automatik. Ein faltbares 20‑Zoll‑Pedelec mit Carbon-Riemen, hydraulischen Bremsen und einem BAFANG‑Nabenmotor, der automatisch schaltet – das ist eine Ansage. In diesem Unboxing nehme ich dich mit durch Verpackung, Montage, Technik, die ersten Meter und die Frage: Für wen lohnt sich Pro, für wen Ultra?
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Warum mich das ADO Air 20 Pro überhaupt reizt
Falt-E-Bikes sind wie Schweizer Taschenmesser: Sie lösen reale Probleme in der Stadt. Du kannst sie mit in die Bahn nehmen, unter dem Schreibtisch parken, in den Kofferraum werfen. Aber oft sind sie entweder zu schwer, zu klapprig oder technisch altbacken. ADO verspricht mit dem Air 20 Pro eine moderne Lösung: 18‑plus Kilo, Aluminiumrahmen im sogenannten TerraForm‑Design, 20‑Zoll‑Pannenschutzreifen, hydraulische Scheibenbremsen, IPX5‑Frontlicht, magnetische Falt‑Fixierung, Batterieschloss, IPS‑Farbdisplay, Carbon-Riemen statt Kette und – das ist der Clou – ein BAFANG‑Automatiknabenmotor.
Beim Pro ist es der H700 mit 2‑Gang-Automatik, 250 W und 40 Nm. Beim Ultra setzt ADO auf den H730 mit 3 Gängen und laut Hersteller 24 % mehr Drehmoment im Low‑Speed‑Modus. Dazu kommt ein Drehmomentsensor an der Tretunterstützung. Auf dem Papier klingt das nach “einsteigen, lostreten, lächeln” – aber Papier ist geduldig. Packen wir aus.
Unboxing: so kommt das Bike bei dir an
Der Karton ist stabil, der Inhalt mit Schaumstoff und Kantenschützern sauber gesichert. Das Bike ist bereits vormontiert und zusammengefaltet. Im Zubehör finde ich ein 42 V/2 A‑Ladegerät, die Luftbatterie (36 V/9,6 Ah), einen Satz Schutzbleche, einen hinteren Gepäckträger, Werkzeug, die Batteriesperre und die Magnetix‑Schnalle, die im gefalteten Zustand Rahmen und Vorderrad zusammenhält. Pedale sind Klapp-Pedale, der Sattel kommt auf einer robusten Stütze, die sich im Handumdrehen arretieren lässt.
Der erste Eindruck beim Herausheben: 18‑plus Kilo sind für ein Faltrad okay, aber nicht “Federgewicht”. Ich kann das Bike mit einer Hand anheben – auf dem Foto siehst du, wie das aussieht – doch die Gewichtsverteilung ist so, dass du es lieber am Rahmenrohr packst, nicht am Lenker. Für den täglichen Bahnsteig‑Sprint ist das Gewicht grenzwertig, für die Treppe in den zweiten Stock geht’s, aber du merkst es. Das ist ehrlich gesagt der Kompromiss: Stabilität, hydraulische Bremsen, Riemenantrieb – alles wiegt.
Montage: zehn Minuten bis zur ersten Runde
Ausklappen, Lenker gerade stellen, Schnellspanner schließen, Sattel auf Höhe, Pedale ausklappen, Lichtstecker prüfen – das war’s. Schutzbleche und Gepäckträger kannst du direkt montieren oder später. Die Magnetix‑Schnalle rastet beim Zusammenklappen wirklich ordentlich ein, das macht das Handling im ÖPNV leichter. Akku einsetzen, verriegeln, Display drücken – das IPS‑Panel begrüßt dich farbig, aufgeräumt, gut ablesbar.
Noch vor der ersten Fahrt verbinde ich das Bike mit der ADO‑App. Beim Pro kannst du dort zwischen Eco und Sport wechseln, beim Ultra geschieht der Moduswechsel über die Instrumententaste direkt am Bike. In der App sehe ich meine Fahrten, Navigation lässt sich ans Display durchreichen, und Support‑Kontakt ist integriert. Nett: Das wirkt nicht wie eine dahingeklatschte “Wir‑brauchen‑auch‑eine‑App”-Lösung, sondern ist funktional.
Design & Verarbeitung: erwachsener Look statt Spielzeugfalter
Der TerraForm‑Rahmen ist massiv, die Schweißnähte wirken sauber. Die Pastell‑Blau‑Variante gibt dem Rad eine frische, urbane Note, der schwarze Antrieb und die Gabel setzen Akzente. Der Carbon‑Riemen ersetzt die Kette – leise, sauber, praktisch wartungsfrei. Für Alltag und Pendeln ist das ein echter Mehrwert. Der Faltmechanismus greift satt, die Scharniere haben kein Spiel. Wenn du schon mal günstige Falter in der Hand hattest, weißt du, was ich meine: Hier klappert nichts.
Die Gabel ist federgelagert und per Lockout einstellbar. Bei 20‑Zoll‑Rädern finde ich das sinnvoll, weil kleine Räder querfeldein schlechte Laune bekommen. Im Stadt‑Setup fahre ich die Gabel eher straff, damit das Lenkverhalten präzise bleibt. Die Pannenschutzreifen rollen unauffällig und sind breit genug, um Kopfsteinpflaster nicht persönlich zu nehmen.
Antrieb: H700 gegen H730 – 2‑Gang vs. 3‑Gang
Beim Pro sitzt der BAFANG H700 hinten drin. Er schaltet zwischen zwei Übersetzungen automatisch, basierend auf Geschwindigkeit und Last. Das Drehmoment ist mit 40 Nm angegeben, die Nennleistung bei EU‑konformen 250 W. Beim Ultra steckt der H730 mit drei Gängen, der im unteren Geschwindigkeitsbereich merklich mehr Druck liefert – ADO spricht von 24 % mehr Drehmoment im Low‑Speed‑Modus. Beide sind Nabenmotoren, also wartungsarm und wettertolerant.
Was du wissen musst: Eine Automatiknabe fühlt sich anders an als eine klassische Kettenschaltung. Du suchst nicht aktiv den Gang, die Nabe regelt. Das ist im Stadtverkehr herrlich entspannt, kann aber in speziellen Situationen kurz auffallen. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.
Automatik-Schaltung im Alltag: funktioniert das wirklich?
Auf meinen ersten Runden durch Berlin fühlt sich die 2‑Gang‑Automatik des Pro so an, wie man es sich wünscht: Anfahren im “kurzen” Gang, dann fast unmerklich das Hochschalten. Bei 25 km/h ist natürlich Schluss mit Unterstützung (Pedelec‑Regel). Auf welligen Strecken oder beim Ausrollen in den Bereich um die Schaltschwelle kann die Nabe mal hin‑ und herwechseln – das ist systembedingt. Nervig? Nein. Spürbar? Ja, minimal. Wer sehr sensibel auf so etwas reagiert, fährt mit dem Ultra entspannter, weil der 3‑Gang‑Motor die Lastwechsel feiner abbildet.
Wichtig ist die Kombination mit dem Drehmomentsensor. Der entscheidet, wie natürlich das Bike anfühlt. Und da punktet ADO: Der Sensor nimmt deinen Druck am Pedal sauber auf und dosiert den Schub entsprechend. Kein On/Off‑Gefühl, kein Gummiband‑Moment. Genau so muss ein modernes Pendler‑Pedelec fahren.
Eco vs. Sport: die 33,3 % Frage
ADO spricht von einer Leistungssteigerung um bis zu 33,3 % im Sport‑Modus. In der Praxis bedeutet das: spürbar mehr Schub am Berg und beim Beschleunigen, allerdings auch eine geringere Reichweite. Im Eco‑Modus gleitest du entspannt, der Motor hält sich dezent im Hintergrund. Ich würde im Alltag Eco als Standard nehmen und bei Steigungen oder Gegenwind kurz auf Sport tippen. Beim Pro geschieht der Umschaltvorgang in der App, beim Ultra direkt am Cockpit. Der Button am Bike ist alltagstauglicher – Smartphone raus, App öffnen, Modus wechseln ist unterwegs einfach nicht so charmant.
Bremsen, Licht und Sicherheit: die Basics stimmen
Hydraulische Scheibenbremsen an einem Faltrad sind kein Luxus, sondern Pflicht. Das Air 20 Pro verzögert kräftig und gut dosierbar. Das IPX5‑Frontlicht ist hell und E‑marked – also für den Straßenverkehr zugelassen. Hinten liefert ADO standardmäßig einen Reflektor. Da hätte ich mir ein aktives Rücklicht mit Bordstrom gewünscht. Klar, du kannst ein kleines, per USB ladbares Rücklicht nachrüsten, aber “out of the box” wäre schöner. Immerhin ist eine Batteriesperre an Bord, und die Magnetix‑Schnalle sorgt im gefalteten Zustand für Ordnung.
Komfort und Handling: kleiner Laufraddurchmesser, große Wirkung
20‑Zoll‑Räder sind ein Kompromiss: Sie machen das Bike klein und wendig, reagieren aber nervöser auf schlechte Beläge als ein 28‑Zoll‑Tourer. Die Federgabel und die voluminösen Reifen holen viel raus. Die Sitzposition ist aufrecht, typisch Holland‑Stil. Für kurze bis mittlere Stadtstrecken finde ich das perfekt. Auf 30 Kilometer am Stück würde ich einen ergonomischen Griff und vielleicht eine gefederte Sattelstütze nachrüsten. ADO setzt hier auf einen Standard‑Sattel; das ist okay, aber da gibt’s Luft nach oben – Komfort ist am Ende sehr individuell.
Gewicht und Faltmechanik: ehrliche 18‑plus Kilo
ADO listet “Nettogewicht: 18+ kg” und “Gesamtgewicht: 20+ kg” (mit Zubehör) und lässt eine Toleranz von 3–5 %. Das deckt sich mit meinem Eindruck. Der Faltmechanismus selbst ist sicher, mit großen, gut greifbaren Hebeln. Das Bike steht im gefalteten Zustand stabil. Wer täglich mehrmals durch Drehtüren, Aufzüge und Bahnsteige muss, wird ein 14‑Kilo‑Falter lieben – wer dagegen Stabilität, hydraulische Bremsen und Riemen will, nimmt die 18 kg in Kauf. Ich zähle das Air 20 Pro klar zur zweiten Gruppe.
Reichweite und Akku: 36 V/9,6 Ah realistisch betrachtet
ADO nennt “bis zu 100 km” maximale Reichweite. Das ist die typische Herstellerangabe bei Eco‑Modus, leichter Fahrer, flach, mildes Wetter, viel Eigenleistung. Realistisch? In Berlin‑Alltag mit 85 kg Fahrer, Temperaturen um 20 °C, urbanem Stop‑and‑Go und einem Mix aus Eco/Sport plane ich 45–70 km. Wer konsequent im Eco fährt und mittreten will, kommt darüber. Der 2 A‑Lader braucht 4–6 Stunden – das ist Standard. Ein 3 A‑Lader wäre als Zubehör spannend, sehe ich aber nicht im Lieferumfang.
Wichtig: Es gibt kein Gas. Das Bike ist ein klassisches Pedelec, unterstützt bis 25 km/h und nur beim Treten. Das macht es in Deutschland straßenlegal und versicherungstechnisch simpel.
Display, App und smarte Funktionen
Das farbige IPS‑Display ist aufgeräumt, hell und auch in der Sonne gut ablesbar. Akkustand, Geschwindigkeit, Unterstützungsstufe, Reichweitenprognose – alles drauf. Die ADO‑App verbindet sich flott, zeichnet Fahrten auf, bietet Navigation, zeigt Statistiken und kann Support‑Anfragen. Beim Pro lässt sich hier der Eco/Sport‑Modus wählen. Beim Ultra übernimmst du das am Bike. Ob ich eine App brauche? Für Firmware‑Updates und Statistiken: ja. Für den täglichen Moduswechsel: lieber Taste am Lenker.
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Lieferumfang: alles für den Start, mit einem kleinen Aber
Im Karton liegen neben dem Bike die Akku‑Einheit, das 42 V/2 A‑Ladegerät, Schutzbleche, der hintere Gepäckträger, die Batteriesperre, Werkzeug und die Magnetix‑Schnalle. Damit bist du sofort fahrbereit. Das kleine Aber: Ein fest verkabeltes Rücklicht fände ich in dieser Preisklasse angemessen. ADO liefert einen Reflektor – rechtlich okay, praktisch aber nicht optimal. Licht nach hinten ist Sicherheit, Punkt.
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Geometrie und Größe: passt von 150 bis 200 cm Körpergröße
ADO gibt 150–200 cm an. Das ist mutig, aber in der Praxis plausible, weil Sattelstütze und Teleskoplenker viel Spielraum bieten. Die Überstandshöhe ist niedrig, das Auf- und Absteigen klappt auch mit Business‑Kleidung. Die Gesamtlänge von 1.560 mm und der Radstand von 1.060 mm liegen im typischen Faltrad‑Fenster. Wer über 190 cm ist, sollte den Probefahrt‑Check machen, um die Lenkerhöhe feinzujustieren.
Pro vs. Ultra: welche Version für wen?
Wenn du primär flach fährst, entspannt zur Arbeit rollst und ein schlichtes Setup magst, reicht das Pro mit 2‑Gang‑Automatik völlig aus. Der H700 arbeitet ruhig, der Drehmomentsensor macht die Unterstützung harmonisch, und du wechselst Eco/Sport bei Bedarf in der App.
Wenn du in einer Stadt mit knackigen Rampen, Brücken oder langgezogenen Steigungen unterwegs bist – oder du einfach maximal geschmeidige Lastwechsel willst –, dann ist das Ultra mit H730 die schönere Wahl. Der 3‑Gang‑Motor hält die Kadenz konstanter und gibt im unteren Bereich spürbar mehr Schub. Dazu kommt der praktische Moduswechsel am Lenker.
Beide Varianten teilen sich den Kern: Riemenantrieb, hydraulische Bremsen, verstellbare Federgabel, IPS‑Display, Pannenschutzreifen, magnetischer Faltverschluss und die ADO‑App. Preislich startet das Air 20 bei “ab 1.499 €” – check tagesaktuell die Deals, bevor du kaufst: ⚡️ NEWS & GUTSCHEINE ⚡️ https://scooterhelden.sleware.com/gutscheine/
Wo das Air 20 Pro glänzt – und wo ich kritisch bleibe
Glanzpunkte sind klar: Das Bike fährt dank Drehmomentsensor sehr natürlich. Der Riemen macht es leise und sauber. Die Automatik nimmt dir das Schalten ab, ideal für Stop‑and‑Go. Die Bremsen sind stark, die Gabel schluckt genug, die App ist nützlich, und der Faltmechanismus wirkt solide. Die Verarbeitung ist auf einem Niveau, das ich “alltagstauglich” nenne – kein Show‑Bike, sondern ein Werkzeug.
Kritik gibt’s auch: Das Gewicht ist für hartes Pendeln mit viel Trage‑Strecke an der oberen Grenze. Das fehlende Bordstrom‑Rücklicht ist in dieser Preisklasse enttäuschend. Beim Pro hätte ich den Eco/Sport‑Schalter lieber am Lenker als in der App. Und Hersteller‑Reichweitenangaben von 100 km gehören wie immer in die Kategorie “unter Idealbedingungen”. Realistisch planen, dann gibt’s keine bösen Überraschungen.
Vergleich im Markt: wo ordnet sich ADO ein?
Im Segment “kompakte 20‑Zoll‑Falter mit Riemen und Drehmomentsensor” konkurriert ADO mit Marken wie Fiido, Tenways (weniger Falter, mehr Urban‑Singlespeed), DYU und Co. Viele günstige Falträder arbeiten noch mit Kettenschaltung oder reinem Kadenzsensor – da setzt ADO mit dem Automatik‑Nabenmotor und dem Drehmomentsensor ein echtes Differenzierungsmerkmal. Hydraulische Bremsen siehst du in dem Preisschild auch nicht immer. Wer einen 14‑Kilo‑Carbon‑Falter sucht, ist hier falsch. Wer ein robustes, technisch modernes City‑Werkzeug will, wird hier fündig.
Rechtliches in Deutschland: alles sauber
Weil die Frage immer kommt: Das ADO Air 20 Pro/Ultra ist ein Pedelec. Heißt: Unterstützung nur beim Treten, bis 25 km/h, 250 W Nennleistung. Kein Gasgriff. Damit bewegst du dich ohne Versicherungsschilder und mit normaler Fahrrad‑Infrastruktur gesetzeskonform. Klingt selbstverständlich, ist es aber nicht immer – vor allem bei Import‑Falträdern. Hier passt es.
Praxisfragen, die ich mir stelle – und die du dir stellen solltest
Schafft die Automatik auch nach Jahren noch sauber die Schaltwechsel? BAFANG‑Naben sind grundsätzlich robust, aber wie sieht es mit Service und Ersatzteilen aus? ADO hat sich in Europa professionalisiert, dennoch lohnt der Blick auf Händlernetz und Garantiefälle. Wie verhält sich der Riemenantrieb bei Nässe und Salz im Winter? In meinen Tests sind Carbon‑Riemen unkritisch, doch eine regelmäßige Sichtprüfung auf Steineinschluss gehört dazu. Und: Lohnt sich das Ultra‑Upgrade für meine Stadt wirklich – oder ist es nettes Technikspielzeug?
Diese Fragen nehme ich mit in den Langzeittest. Wenn dich das interessiert, bleib dabei: 👉 ScooterheldenLive abonnieren 👈 https://youtube.com/@scooterheldenlive?sub_confirmation=1 – dort zeige ich Updates live, beantworte Fragen und wir schauen uns gemeinsam an, wie sich das Bike nach 500 km schlägt.
Preis, Wert und Timing
“Ab 1.499 €” ist ordentlich Geld, keine Frage. Die Gegenleistung ist ein Paket aus Riemenantrieb, hydraulischen Bremsen, Drehmomentsensor, Automatik‑Nabe, App, gefederter Gabel und gutem Faltmechanismus. Kaufentscheidend ist für mich, ob du das Bike wirklich falten willst – also tägliche Last‑Mile‑Szenarien – oder ob du ein kompaktes, aber selten gefaltetes City‑Bike suchst. Für Letzteres gibt es 28‑Zoll‑Urban‑Bikes, die leichter und günstiger sind. Für Ersteres ist das Air 20 Pro/Ultra sehr interessant.
Meine Empfehlung: Einmal Probefahren, danach die Deal‑Seite checken und dann entscheiden. Und wenn du mich und die unabhängigen Tests supporten willst, hilfst du der Community mit einer Mitgliedschaft: 🔥 Werde jetzt Kanalmitglied! 🔥 https://www.youtube.com/channel/UC3yeO-6AM65HYwLMN0ST7ZQ/join
Fazit nach dem Unboxing: ehrlicher Zwischenstand
Das ADO Air 20 Pro trifft einen Sweet Spot aus Alltagstauglichkeit und Technik. Der Drehmomentsensor macht den Unterschied, die Automatik entspannt den Kopf, der Riemen das Hosenbein. Das Ultra legt in hügeligen Städten sinnvoll nach. Minuspunkt ist das fehlende Bordstrom‑Rücklicht, und wer jeden Tag viel tragen muss, sollte das Gewicht realistisch einplanen. Ansonsten sprechen die Basics: sichere Bremsen, solide Verarbeitung, einfache Bedienung, gute App.
Würde ich es nach dem Unboxing behalten? Ja, weil es im Pendel‑Alltag ein Problem löst: entspanntes, wartungsarmes Fahren mit wenig Pflegeaufwand. Den Langzeittest – inklusive Reichweiten‑Check bei Wind und Wetter – gibt’s wie immer bei mir im Kanal.
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Technische Eckdaten, wie ich sie im Karton vorfinde
Antrieb mit 250 W Nennleistung und 40 Nm Drehmoment, 36 V/9,6 Ah‑Akku, Ladezeit 4–6 Stunden mit 2 A‑Lader, Unterstützung in drei Stufen über Drehmomentsensor, 25 km/h Maximale Assist‑Geschwindigkeit, hydraulische Scheibenbremsen, 20×1,95‑Zoll‑Reifen, verstellbare Federgabel mit Lockout, IPS‑Farbdisplay, magnetischer Faltverschluss, Batterieschloss, IPX5‑Frontlicht, Reflektor hinten, Klapp‑Pedale, doppeltwandige Alu‑Felgen. Hersteller‑Geometrie: Gesamtlänge 1.560 mm, Radstand 1.060 mm; Sitzhöhe 740–960 mm; Fahrergröße 150–200 cm. Zulässiges Systemgewicht bis 120 kg.
Noch einmal klar: Das Ultra unterscheidet sich primär durch den 3‑Gang‑BAFANG H730 mit stärkerem Low‑Speed‑Schub und den Modus‑Button am Cockpit; das Pro setzt auf den 2‑Gang‑H700 und wählt Eco/Sport in der App.
Mein Tipp zum Setup nach dem Unboxing
Reifendruck sauber einstellen – bei 20‑Zoll‑Reifen bringt ein halbes Bar merklich etwas. Gabel auf dein Gewicht justieren, damit es vorne nicht zu weich wird. Display‑Helligkeit hoch, damit es in der Sonne gut lesbar bleibt. Wenn du häufig im Regen fährst, gönn dir direkt ein festes Rücklicht mit Bordstrom oder wenigstens ein gutes USB‑Licht. Und wenn du viel trägst: Eine einfache Trageschlaufe am Hauptrahmen macht das Handling auf der Treppe deutlich angenehmer.
Ausblick: Was ich als Nächstes teste
Mich interessiert vor allem, wie die Automatik nach 500 km schaltet, ob es unter Last zu spürbaren Sprüngen kommt, und wie die Reichweite in Berlin‑Winter aussieht. Außerdem will ich wissen, ob die Riemenlinie auch nach dem ersten Service perfekt bleibt. Wenn du eine konkrete Messung willst – zum Beispiel Kadenz vs. Schaltpunkt –, schreib’s mir. In der Liveshow nehmen wir das auf die Liste. 👉 ScooterheldenLive abonnieren 👈 https://youtube.com/@scooterheldenlive?sub_confirmation=1
Danke fürs Lesen. Wenn dir solche tiefen, ehrlichen Reviews wichtig sind, kannst du meine Arbeit hier unterstützen: 🔥 Werde jetzt Kanalmitglied! 🔥 https://www.youtube.com/channel/UC3yeO-6AM65HYwLMN0ST7ZQ/join – und vergiss nicht die aktuellen Aktionen: ⚡️ NEWS & GUTSCHEINE ⚡️ https://scooterhelden.sleware.com/gutscheine/
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