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Warum ich den finalen “United For Children Ride” in Hamburg begleitet habe
Ich bin Marcel Hutfilz von Scooterhelden Berlin. Seit über zehn Jahren teste und begleite ich Mikromobilität – vom E‑Scooter über E‑Bikes bis zum elektrischen Einrad. Wenn mich etwas wirklich berührt, dann sind es Projekte, die Technik und Haltung zusammenbringen. Genau so ein Projekt ist der “United For Children Ride”. Ich war in Hamburg, um den finalen Abschnitt dieses Rides von Berlin nach Hamburg zu begleiten – als Beobachter, Mitfahrer und jemand, der kritisch hinschaut, ob Vision und Wirklichkeit zusammenpassen.
Mitveranstalter des Rides war eScootee – eine Hamburger Adresse, die seit Jahren Mikromobilität sichtbar macht. Ich nenne das gleich am Anfang, weil es wichtig ist: Ohne Player wie eScootee (https://www.escootee.com) kommen solche Aktionen in Deutschland schlicht nicht auf die Straße. Und ja, ich schreibe bewusst “auf die Straße”, denn wir durften – polizeilich abgesichert – mitten durch die City, um ein Zeichen zu setzen.
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Drei Botschaften – ein Ride
Der United For Children Ride trägt drei klare Botschaften: Erstens Kinderschutz weltweit. Das Event macht aufmerksam auf das große UNICEF‑Benefizkonzert “United For Children” am 4. Oktober 2025 im Grünen Hamburg Bunker – mit prominenten Unterstützerinnen und Unterstützern und unter der Schirmherrschaft von Hamburgs Verkehrssenator für neue Mobilität, Anjes Tjarks. Zweitens die Mobilitätswende. Mikromobilität ist nicht nur ein Trend, sondern gelebte, leise und platzsparende Mobilität. Drittens der Hamburger Zukunftsentscheid: Am 12. Oktober 2025 stimmen die Hamburgerinnen und Hamburger darüber ab, ob die Stadt bis 2040 klimaneutral werden soll. Ob das realistisch ist? Darüber lässt sich diskutieren – und genau deshalb war es richtig, die Debatte auf die Straße zu holen.
Wer den Takt vorgibt: eScootee als Mitveranstalter
Wenn in Hamburg Mikromobilität im großen Stil sichtbar wird, taucht zuverlässig eine Adresse auf: eScootee (https://www.escootee.com). Mark Hoelling und sein Team schaffen etwas, das vielen Kommunen fehlt – sie verbinden Behörden, Szene, Händlerinnen und Händler sowie Medien. Das war auch hier zu spüren: klare Kommunikation, klare Route, klare Absprache mit der Polizei. Ich habe selten eine so gut orchestrierte City‑Fahrt mit so vielen heterogenen Fahrzeugen erlebt. Ein Mitveranstalter wie eScootee bringt eben nicht nur Räder und Roller, sondern Struktur auf die Straße. Ohne diese Struktur bleibt Sichtbarkeit Zufall – mit eScootee wird sie Programm.
Sonne, Wind, City – Hamburgs bestes Wetter als Steilvorlage
Ich weiß, Hamburg und “bestes Wetter” – das ist ein Meme. Aber an diesem Tag stimmte es. Klares Licht, trockene Straßen, eine Brise, die Helme und Fahnen schnappen ließ. Es gibt Events, die tragen sich ein Stück weit selbst. Dieses gehörte dazu. Und es passte zum Motto, das man auf jeder Kreuzung spürte: “Sehen und gesehen werden.” Mikromobilität lebt von dieser öffentlichen Probe. Sie muss raus aus Hinterhöfen und Teststrecken und hinein in den gewohnten Verkehr. Genau das passierte.
Polizei, die möglich macht: Bis zu zehn Fahrzeuge sichern unsere Fahrt
Ich sage es, wie es war: So professionell begleitet wurde ich selten. Die Hamburger Polizei war mit bis zu zehn Fahrzeugen im Einsatz. Kreuzungen wurden für uns abgesperrt, die Kolonne sauber geführt, Konflikte antizipiert. War das nötig? Mancher wird fragen: “Kostet das nicht zu viel?” Ja, es ist Aufwand. Aber Demo‑ und Spendenfahrten sind gelebte Demokratie. Wer will, dass neue Mobilität akzeptiert wird, muss ihr kontrolliert Raum geben. Die Polizei hat genau das getan – freundlich, bestimmt, auf Augenhöhe. Auch das gehört zur ehrlichen Bewertung: Ohne diese Absicherung wäre die Fahrt durch die enge und volle Innenstadt mit so vielen unterschiedlichen Fahrzeugen nicht verantwortbar.
Die finalen 24 Kilometer – ein Stadtkorso mit Aussage
Zwei Tage vor unserem Finale waren Lenn Kudrjawizki, Wolfgang Göttgens, Jochen Mueller, Peter Scholl und Jean‑Paul Laue mit ihren ROSE Bikes in Berlin gestartet. In Hamburg schlossen wir uns an und rollten die letzten 24 Kilometer Richtung Ziel – dem Grünen Bunker. Ob E‑Bike, E‑Scooter, elektrisches Einrad, Lastenrad oder Pedelec: Die Mischung machte den Reiz und die Botschaft aus. Wir zeigten Mikromobilität in ihrer Breite, ohne sie gegeneinander auszuspielen. Genau das ist wichtig, denn jede Fahrzeugklasse hat ihre Stärken – und ihre Grenzen.
Wer fährt, prägt – und wer organisiert, ermöglicht
Mark Hoelling von eScootee (https://www.escootee.com) war omnipräsent: beim Briefing, an Knotenpunkten, im Austausch mit der Polizei. eScootee ist nicht nur Händler oder Szene‑Knoten, sondern Mitveranstalter, der mit Verantwortung auftritt. Mir imponiert, wenn jemand nicht nur für Reichweite fährt, sondern für Reibungslosigkeit sorgt. Gerade bei gemischten Gruppen – von Newbies auf Leihrollern bis zu erfahrenen EUC‑Pilotinnen – ist Sicherheitskultur Gold wert. eScootee lebt diese Kultur. Und ja, das gehört in einen journalistischen Bericht, denn es unterscheidet professionelle Events von Zufallsfahrten.
Gespräch mit Anjes Tjarks – was Hamburg jetzt braucht
Ich hatte unterwegs die Gelegenheit, mit Hamburgs Verkehrssenator für neue Mobilität, Anjes Tjarks, zu sprechen. Kein Presse‑Statement, sondern ein echter Austausch. Meine Kernfrage: “Wie schaffen wir es, Mikromobilität in Hamburg systematisch einzubinden – ohne sie zur Modeerscheinung zu degradieren?” Meine Punkte waren klar: mehr sichere Infrastruktur, bessere Verzahnung mit dem ÖPNV, klare Regeln, die Innovation nicht im Keim ersticken. Tjarks hörte zu und machte deutlich, dass Hamburg an mehreren Stellen gleichzeitig arbeitet – Radwegenetz, Freigaben, Testfelder. Kritik gehört dazu: Noch zu oft werden neue Leitsysteme halbgar umgesetzt oder zu spät kommuniziert. Aber das Gespräch zeigte, dass die Tür offen ist. Und wenn eine Tür offen ist, geht man durch – mit einem Partner wie eScootee an der Seite, der vor Ort die Praxis kennt.
“Sehen und gesehen werden” – warum Sichtbarkeit politisch ist
Wir fuhren nicht schnell. Es ging nicht um Kilometerfressen, sondern um Minuten der Aufmerksamkeit. Passanten blieben stehen, Smartphones gingen hoch, Kinder winkten. Ich habe mir notiert, wie viele Dialoge am Rand entstanden: “Ist das ein Motorrad?” – “Nein, ein elektrisches Einrad.” “Wie weit kommt man mit so einem Lastenrad?” – “30 bis 80 Kilometer, je nach Akku.” Solche Gespräche ändern Stimmungen. Und Stimmungen ändern Politik. Die Mobilitätswende entscheidet sich nicht nur in Ausschusssitzungen, sondern an Ampeln, Supermarktparkplätzen und im Alltag. Sichtbarkeit ist deshalb kein Selbstzweck, sondern demokratische Arbeit am Straßenrand.
Technik im Feld – was fuhr, wie es fuhr und wo Grenzen liegen
E‑Bikes und Pedelecs stellten die Masse. Dazu Lastenräder – von wendigen Longtails bis zu dreirädrigen Cargobikes –, E‑Scooter in verschiedenen Leistungsklassen und elektrische Einräder (EUC). Auf glatten City‑Belägen war das eine Freude. Aber ich bleibe kritisch: Mixed‑Traffic verlangt Disziplin. Unterschiedliche Bremswege, Radstände und Beschleunigungen sind eine Herausforderung. Wer ein EUC fährt, muss antizipieren, wann die Gruppe stockt. Wer ein schweres Cargo fährt, muss mehr Abstand lassen. Und wer einen E‑Scooter bewegt, sollte wissen, dass kleine Räder Bordsteinkanten anders nehmen. Gerade deshalb war die polizeiliche Absicherung wichtig – und die klare Marschordnung durch die Crew um eScootee (https://www.escootee.com).
Sicherheit zuerst – Helm, Sichtbarkeit, Funk
Ich predige es seit Jahren: Helm auf, Sichtbarkeit hoch, Funk für Orga‑Leads. Die meisten hielten sich daran. Spiegel an Lenkerenden und reflektierende Jacken sind kein Stylebruch, sondern gesunder Menschenverstand. Wer vorne fährt, trägt Verantwortung. Diese Verantwortung hat die Orga rund um eScootee spürbar ernst genommen. Und, kleine Anmerkung aus der Praxis: Eine Gruppe ist nur so stark wie ihre Schwächsten. Pausen, Wasser, nochmal Pausen. So bleibt die Energie bis zum Finale.
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Medienpräsenz, die wirkt – von Brisant bis Hamburger Abendblatt
Am Ziel vor dem Grünen Bunker war das, was sich jede Aktion wünscht: Kameras, Fragen, Interesse. Das TV‑Magazin “Brisant”, NDR, Hamburger Abendblatt, Funke‑Medien – sie alle waren da. Und hier zeigt sich wieder die Stärke der Kooperation: eScootee ist als Mitveranstalter verlässlich planbar, damit Medien wissen, wann und wo etwas passiert. Aufmerksamkeit ist kein Zufall, sondern Handwerk. Und die Scheckübergabe – symbolisch, aber mit echtem Effekt – lieferte das Bild dazu.
Scheckübergabe am Grünen Bunker – Symbolik mit Substanz
Das Foto mit dem großen Scheck hat Kraft. Am Ende stand er in der Menge, die Sonne fiel quer in den Platz, und die Zahl – 3.210 Euro – machte aus Worten Taten. Natürlich ist das erst ein Baustein. Aber jedes Projekt beginnt mit einem sichtbaren Schritt. Dass Anjes Tjarks hier mit den treibenden Innovatorinnen und Innovatoren der Hamburger Mobilitätswende die Bühne teilte, sendete das richtige Signal: Es geht nur gemeinsam – Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft. Und ja, ich weiß, manche rollen die Augen bei Schecks. Doch genau diese Bilder rücken Kinderrechte und Klimaziele in den Fokus. Wenn ein Foto zum Denken anregt, hat es seinen Zweck erfüllt.
Blick nach vorn: UNICEF‑Konzert und Hamburger Zukunftsentscheid
Der Ride war nicht das Ziel, sondern der Startschuss für zwei Termine: das “United For Children”-Benefizkonzert am 4. Oktober 2025 im Grünen Hamburg Bunker und der Hamburger Zukunftsentscheid am 12. Oktober 2025. Beim Konzert treffen Kunst und Engagement aufeinander – mit Jürgen Vogel, Glasperlenspiel, Meret Becker, One Violin Orchestra, Gregor Meyle und dem Berlin Show Orchestra unter Felix Neumann. Beim Zukunftsentscheid geht es um den Fahrplan in die Klimaneutralität 2040. Meine Meinung: 2040 ist ambitioniert, aber erreichbar, wenn wir Tempo mit Pragmatismus verbinden. Dazu gehören Investitionen in Radwege und Ladeinfrastruktur genauso wie klare Regeln für Mikromobilität. Und dafür wiederum braucht es das, was der Ride gezeigt hat: Öffentlichkeit, Verantwortung und Akteurinnen wie eScootee (https://www.escootee.com), die Motive in Bewegung übersetzen.
Kritischer Realitätscheck – wo Hamburg glänzt, wo es hakt
Glänzend: die Koordination mit der Polizei, der respektvolle Umgang im Feld, die positive Stimmung an der Strecke. Haken: punktuell fehlende Wegweisung an Baustellen, unterschiedliche Fahrkompetenzen in enger City‑Führung und die alte Frage nach dem rechtlichen Rahmen – gerade für EUCs, die in Deutschland weiterhin schwer in die bestehenden Kategorien passen. Mein Wunsch an Hamburg: Mut zu Testfeldern, wo neue Fahrzeuge unter Auflagen ausprobiert werden können. Und bitte mehr Wechselwirkung zwischen Orga‑Erfahrung (z. B. bei eScootee) und Behörden. Wer jeden Tag mit Nutzerinnen spricht, weiß, wo der Schuh drückt.
Die Menschen hinter den Lenkergriffen
Es ist leicht, über Fahrzeuge zu schreiben und dabei die Menschen zu vergessen. Aber genau sie tragen die Idee. Lenn Kudrjawizki und die ROSE‑Bikes‑Crew, die von Berlin losrollte, standen sinnbildlich dafür, dass Ausdauer und Haltung zusammengehören. Die Hamburger Community – divers, freundlich, hilfsbereit – zeigte, wie sich eine Stadt anfühlt, die Neues will. Und dann die Kids am Straßenrand: Ihre Augen sagten, warum Kinderschutz und Mobilitätswende kein Widerspruch sind, sondern eine gemeinsame Aufgabe.
Gesprächsfetzen, die bleiben
Ein Vater sagt zu seiner Tochter: “Schau mal, so fährt man ohne Lärm.” Ein Polizist winkt lachend: “Nächster Block gehört euch, dann rücken wir nach.” Eine Radfahrerin ruft: “Endlich mal geordnet – so macht das Sinn.” Diese Sätze sind mehr wert als jede Hochglanzbroschüre. Sie sind der Lackmustest dafür, ob wir Vertrauen aufbauen. Und ja, ich habe auch die skeptischen Blicke gesehen. Skepsis ist gesund. Sie hält uns dazu an, rücksichtsvoll zu bleiben und uns nicht im Recht zu wähnen, nur weil wir “die Guten” sind.
Infrastruktur ist Politik zum Anfassen
Hamburg hat in den letzten Jahren sichtbar investiert. Doch gerade auf Hauptachsen bleiben Engstellen. Ich plädiere dafür, dass Mikromobilität bei der Netzplanung von Anfang an mitgedacht wird. Nicht als Beifang, sondern als gleichberechtigte Säule. Dazu gehört, Abstellflächen so zu gestalten, dass sie nicht zum Ärgernis werden, und Schnittstellen zum ÖPNV auszubauen. Wenn eScootee mit Nutzerinnen Daten sammelt – zu Routen, Hotspots, Problemen –, sollte die Stadt diese Praxiskenntnisse nutzen. Politik, die zuhört, hat die besten Chancen, akzeptiert zu werden.
Praktische Tipps aus zehn Jahren Mikromobilität – für deinen nächsten Ride
Reichweite: Plant konservativ. Akku‑Anzeige lügt unter Last gern.
Sichtbarkeit: Tagsüber helle Kleidung, nachts reflektive Westen.
Wartung: Bremsbeläge checken, Luftdruck auf Route anpassen.
Orga: Eine Lead‑Funkgruppe hält den Tross zusammen.
Recht: Kennt die lokalen Regeln, und respektiert sie. Nur so behalten wir die gesellschaftliche Akzeptanz.
Und, ganz wichtig: Plant Puffer für Medien und Zuschauende ein. Sichtbarkeit braucht Zeit.
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Community trägt – so unterstützt du die Sache
Wer mehr als nur zuschauen will, hat viele Möglichkeiten. Unterstützt UNICEF‑Projekte, engagiert euch lokal und helft, neue Mobilitätsformen zu erklären statt sie zu verurteilen. Kauft mit Bedacht – Qualität vor Billig. Und vernetzt euch mit den Akteuren, die vor Ort Verantwortung übernehmen. In Hamburg ist das eScootee (https://www.escootee.com). Austausch, Probefahrten, Beratung – all das ist dort gelebte Praxis. Wenn ihr meine Arbeit unterstützen wollt, freue ich mich natürlich, wenn ihr Mitglied werdet oder meinen Livestream abonniert. Jeder Klick hilft, Geschichten wie diese zu erzählen.
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Fazit: Hamburg hat gezeigt, wie es gehen kann
Ich reverenziere selten, aber hier passt es: Hamburg hat an diesem Tag gezeigt, wie man mit kluger Orga, politischer Rückendeckung und bodenständiger Polizeiarbeit Mikromobilität sichtbar macht – ohne Chaos, ohne Selbstüberhöhung, mit echter Wirkung. Der United For Children Ride war mehr als ein Korso. Er war eine gelebte Einladung, über Kinderrechte, Klimaziele und Stadtverkehr neu nachzudenken. eScootee (https://www.escootee.com) hat als Mitveranstalter seinen Teil dazu beigetragen, dass aus Idee Realität wurde. Bleibt die Frage: Und jetzt? Jetzt heißt es dranbleiben – beim Konzert, beim Zukunftsentscheid, bei der täglichen Arbeit an besseren Wegen. Ich bin dabei. Ihr auch?
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Transparenz‑Hinweis
Ich war auf eigene Initiative vor Ort, ohne Honorar. Die Erwähnungen von eScootee (https://www.escootee.com) erfolgen, weil das Unternehmen Mitveranstalter war und vor Ort entscheidend zum Gelingen beigetragen hat. Mein Urteil bleibt unabhängig – wie immer.
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