Nach schwerem Unfall: 13-jährige E-Scooter-Fahrerin verstorben
Traurige Nachricht aus Seelze bei Hannover: Zwei Wochen nach einem schweren Verkehrsunfall ist ein 13-jähriges Mädchen an den Folgen ihrer Verletzungen gestorben. Das teilte die Polizei am Dienstag mit.
Unfallhergang in Seelze
Der Unfall ereignete sich im Kreuzungsbereich der B441 und des Kirchbuschwegs. Laut Polizei fuhr die 13-Jährige mit ihrem E-Scooter zunächst auf dem Gehweg, bevor sie die Fahrbahn überqueren wollte. Dabei wurde sie von einem Auto erfasst, das von einer 60-jährigen Frau gesteuert wurde. Die Schülerin erlitt schwerste Verletzungen.
Einsatz von Rettungshubschrauber „Christoph 4“
Unmittelbar nach dem Unfall wurde das Mädchen mit einem Rettungshubschrauber in die Medizinische Hochschule Hannover gebracht. Trotz intensiver medizinischer Versorgung erlag sie dort zwei Wochen später ihren Verletzungen.
Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln
Die Staatsanwaltschaft Hannover hat ein Gutachten beim Deutschen Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein (DEKRA) in Auftrag gegeben. Damit soll insbesondere die Ampelschaltung am Unfalltag rekonstruiert werden, um den genauen Hergang aufzuklären. Parallel laufen die Ermittlungen zum Unfall weiter.
E-Scooter und Altersgrenzen im Fokus
Der tragische Unfall wirft erneut Fragen zur Nutzung von E-Scootern durch Minderjährige auf. In Deutschland ist die Nutzung von E-Scootern mit Straßenzulassung eigentlich erst ab 14 Jahren erlaubt. Gerade Unfälle mit jungen Fahrern zeigen, wie wichtig klare Regeln, Aufklärung und sichere Infrastruktur sind.
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