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VMAX VX4 im Test: Der neue SUV unter den E-Scootern mit 2800 W Peakleistung
Es gibt diese Tage, an denen du dich fragst: Was braucht ein E-Scooter eigentlich noch, um wirklich erwachsen zu sein?
Mehr Power? Mehr Komfort? Oder einfach das Gefühl, dass du dich auf ihn verlassen kannst – egal, ob Asphalt oder Waldweg?
Genau mit dieser Frage bin ich losgezogen – zum Teufelsberg in Berlin, einem Ort, der in der E-Scooter-Szene fast schon Mythos ist. Steil, uneben, rutschig – und damit der perfekte Prüfstand für die neue Generation: den VMAX VX4 mit satten 2800 W Peakleistung.
Im direkten Vergleich: der Hitway H11, ebenfalls ein starker Vertreter, allerdings mit Dual-Motor-Setup. Zwei ganz unterschiedliche Philosophien. Doch welcher Antrieb hat die Nase vorn – Single-Power mit Feinschliff oder roher Dual-Punch?
Erstkontakt: Der VMAX VX4 im Detail
Bevor ich überhaupt den Startknopf gedrückt habe, war klar: Das ist kein gewöhnlicher E-Scooter. Der neue VX4 sieht robust aus, wirkt fast schon wie ein urbaner SUV auf zwei Rädern.
Mit seinem 52 V-System, dem V-Torque R10 Direktantriebsmotor und einem V-Core Max Controller (50 A) bringt er technisch alles mit, was aktuell im E-Scooter-Segment State of the Art ist.
Das Ganze verpackt in einem cleanen, stabilen Rahmen, der bis zu 150 kg Zuladung trägt. Und das Beste: alles mit Straßenzulassung in Deutschland (eKFV-konform) – zumindest in der 20 km/h-Version.
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Der Teufelsberg ruft: Die Challenge beginnt
Der Himmel über Berlin war grau, der Boden nass – perfekte Bedingungen also, um herauszufinden, ob die 2800 W Peakleistung auch wirklich auf die Straße kommen.
Während der Hitway H11 mit seinen zwei Motoren auf dem Papier überlegen wirkt, punktet der VMAX VX4 durch Feinabstimmung. Schon beim ersten Anfahren merkt man den Unterschied: kein ruckartiger Sprung, sondern kontrollierte, lineare Kraftentfaltung.
Das nennt VMAX “V-Torque Balance” – und es funktioniert. Wo der H11 sich manchmal trampolinartig über Unebenheiten katapultiert, bleibt der VX4 stabil.
Seine Öldruck-Vorderradfederung kombiniert mit der Elastomer-Hinterradfederung sorgt für eine angenehm gedämpfte Rückmeldung, nicht zu weich, nicht zu hart.
Und: Ja, ich habe es ausprobiert – den legendären Teufelsberg-Anstieg.
40 % Steigung laut Herstellerangabe – und tatsächlich, der VX4 zieht da hoch, als wäre es eine Stadtrampe. Kein Durchdrehen, kein Abwürgen, einfach souverän.
VMAX VX4 vs. Hitway H11 – Single vs. Dual Antrieb
Der Vergleich mit dem Hitway H11 ist spannend, weil beide Scooter komplett unterschiedliche Charaktere haben:
| Merkmal | VMAX VX4 (Single) | Hitway H11 (Dual) |
|---|---|---|
| Motorleistung | 500 W nominal / 2800 W Peak | 2 × 1600 W nominal |
| Zuladung | bis 150 kg | bis 120 kg |
| Gewicht | ca. 30 kg | ca. 36 kg |
| Geschwindigkeit | 20 km/h (ABE) | 20 km/h (ABE) |
| Reichweite | bis 110 km | bis 90 km |
| Federung | Ölfederung vorn + Elastomer hinten | Doppelfederung, aber sprunghaft |
| IP-Schutz | IPX6 – sehr hoch | IP54 – Standard |
| Startverhalten | Zero-Start möglich | kein Zero-Start |
| Steuerung | sanfte, präzise Controller-Abstimmung | wechselnde Powerphasen (18–20 km/h) |
Mein Fazit:
Der Hitway H11 hat mehr rohe Power – aber sie verpufft oft, weil die Kontrolle fehlt. Der VMAX VX4 dagegen zeigt, was passiert, wenn Ingenieurskunst auf Erfahrung trifft: präzise, harmonisch, souverän.
Das merkt man auch an den kleinen Details: Die Gasannahme ist fein dosierbar, die Federung wirkt dämpfend statt springend, und selbst bei Nässe bleibt der Scooter stabil.
Zero-Start: Ein Feature, das Spaß macht
Viele unterschätzen, wie sehr das Fahrgefühl davon abhängt, ob man mit oder ohne Anschub starten kann.
Beim VX4 heißt es: Zero-Start aktiviert – einfach Gas geben und los.
Das klingt banal, ist aber im Alltag Gold wert. Gerade an Ampeln oder bei Stop-and-Go im Stadtverkehr. Der Scooter reagiert blitzschnell, aber nicht aggressiv – ein gutes Zeichen für die Controller-Programmierung.
Beim H11 dagegen merkt man das Fehlen dieses Features deutlich: Du musst ihn jedes Mal kurz anschieben. Nicht schlimm, aber auf Dauer einfach nervig.
Fahrgefühl & Sicherheit
Wenn du schon länger E-Scooter fährst, weißt du: Die Magie liegt im Fahrwerk.
Der VX4 zeigt, dass eine durchdachte Federung mit Öl- und Elastomerelementen nicht nur Komfort bringt, sondern auch Sicherheit.
Bei 30 km/h (GPS-gemessen knapp 22 km/h) bleibt der Scooter ruhig, nichts wackelt oder vibriert übermäßig.
Das griffige 10-Zoll-Tubeless-Profil sorgt für Traktion selbst auf matschigem Untergrund.
Die mechanische Scheibenbremse wurde hinten überarbeitet: neue 2-mm-Scheiben, besserer Druckpunkt, stabilere Dosierung.
In Kombination mit der Rekuperation (Energierückgewinnung) ergibt das ein sehr kontrolliertes Bremsverhalten – kein Blockieren, kein abruptes Stehenbleiben.
Technik: Intelligenz trifft Leistung
Im Inneren des VX4 arbeitet der neue V-Core Max Controller – ein echtes Stück Hightech.
Er sorgt nicht nur für Leistung, sondern auch für Sicherheit.
Das System überwacht permanent Temperatur, Stromfluss und Leistungsaufnahme. Wird der Motor zu heiß, regelt der Controller automatisch runter – Thermomagnetische Temperaturkontrolle nennt VMAX das.
Dazu kommt eine intelligente Ladeelektronik (bis 4,5 A), die die Zellen gleichmäßig balanciert und die Lebensdauer des Akkus verlängert.
Der 1055 Wh Akku (20,3 Ah) bringt dich in der Praxis gut über 80–100 km, je nach Fahrstil.
Alltagstauglichkeit & Verarbeitung
Was mir beim VX4 besonders gefällt: Alles wirkt wertig und durchdacht.
Keine wackelnden Teile, keine billigen Plastikschalter. Der 4-Zoll-TFT-Screen ist hell, auch bei direkter Sonne.
Die Blinkersteuerung über Kombi-Switch ist intuitiv, und der USB-C-Port ist perfekt platziert für dein Smartphone.
Die App ist ebenfalls deutlich verbessert:
Sie bietet Turn-by-Turn-Navigation, Energieanalyse und sogar eine Live-Fahrdatenanzeige – ganz ohne Verbindungsabbrüche.
Und der Clou: Wenn doch mal was ist, sitzt der VMAX-Service direkt in Deutschland, genauer gesagt nahe München. Ersatzteile, Reparaturen, Updates – alles vor Ort.
Das unterscheidet VMAX deutlich von vielen Importmarken.
Reichweite & Effizienz
Ich habe den VX4 an drei Tagen getestet – Stadt, Landstraße, Offroad.
Im Schnitt kam ich mit einer Akkuladung auf knapp 90 km, bei moderater Fahrweise (20–22 km/h GPS).
Das ist beeindruckend, vor allem, wenn man bedenkt, dass die Konkurrenz bei gleicher Akkugröße meist 10–15 km früher schlapp macht.
Hier spielt der Controller seine Effizienzkarte voll aus – Rekuperation und Energieoptimierung wirken merklich.
IP-Schutz & Wetterfestigkeit
Ein Punkt, den viele unterschätzen: IPX6-Schutzklasse.
Das bedeutet: Der VX4 hält selbst starken Regen problemlos aus.
Ich bin bei leichtem Niesel und auf nassem Untergrund gefahren – kein Problem.
Der Hitway H11 hat nur IP54, und das merkt man: Nach 30 Minuten im Regen wurde der Gashebel träge, die App verlor zeitweise die Verbindung. Beim VX4? Alles stabil.
Für wen ist der VX4 gemacht?
Der VMAX VX4 ist kein Scooter für die Masse – er ist für Fahrer, die wissen, was sie wollen.
Er trägt locker 150 kg, zieht kräftig an, bleibt dabei leise und kontrolliert.
Ideal für:
-
Schwerere Fahrer, die Power und Stabilität brauchen
30€
100€
100€
-
Pendler, die nicht jeden Tag laden wollen
-
Technik-Fans, die Wert auf präzise Abstimmung und smarte Features legen
-
Abenteurer, die Offroad fahren, aber nicht auf ABE verzichten wollen
Fazit: Der VX4 setzt Maßstäbe
Nach mehreren Tagen am Teufelsberg steht fest:
Der VMAX VX4 ist das derzeit ausgereifteste Straßen-SUV unter den E-Scootern.
Er vereint Leistung mit Komfort, Präzision mit Qualität – und das zu einem fairen Preis von 1.799 €.
Kein billiger Import, sondern ein durchdachtes Produkt mit Service made in Germany.
Und das Beste: Er beweist, dass ein einziger, gut abgestimmter Motor mehr Fahrfreude bringen kann als zwei unkontrollierte.
Der Hitway H11 bleibt ein spannender Dual-Scooter für Experimentierfreudige – aber wer Alltag, Komfort und Zuverlässigkeit sucht, der ist beim VX4 goldrichtig.
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