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Ausom L1 ABE im Test – Vollfederung, NFC & ABE unter 500 € – geht das wirklich?
Ich muss ehrlich sagen: Als ich das Datenblatt des Ausom L1 ABE zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich mir – das kann eigentlich nicht stimmen. Ein vollgefederter E-Scooter mit Straßenzulassung (ABE), 930 W Spitzenleistung, 70 km Reichweite, NFC-Entsperrung und 15,6 Ah Akku – und das Ganze für unter 500 Euro? Normalerweise ist das die Preisklasse, in der man Billig-Scooter ohne Federung, mit 7,5 Ah Akku und Plastikbremsen bekommt. Doch der L1 will alles anders machen.
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Warum der Preis so polarisiert
In Deutschland kostet der Ausom L1 ABE regulär 629 Euro, aktuell aber nur 529 Euro – und mit Code “MHAUSOM” sogar unter 500 Euro.
Das klingt fast nach einem Fehler im System. Denn wer den Markt kennt, weiß: Eine 15,6 Ah Batterie mit fast 750 Wh Kapazität kostet allein im Einkauf schon einen spürbaren Anteil des Gesamtpreises.
Zum Vergleich:
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Ein Xiaomi 4 Ultra mit ähnlicher Reichweite liegt bei rund 999 Euro,
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ein Egret X Prime sogar bei über 1000 Euro,
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und selbst ein VMAX VX2 Pro mit 14,4 Ah Akku kratzt an der 700-Euro-Marke.
Wie schafft Ausom das also? Der Trick: Direktvertrieb über Geekbuying und Ausom selbst – ohne Zwischenhändler. Das senkt den Preis drastisch, aber natürlich bleibt die Frage: Was taugt der Scooter im Alltag wirklich?
Fahrkomfort – endlich keine Knochenquetscher mehr
Ich habe in den letzten Jahren viele Scooter getestet, von No-Name-Importen bis hin zu Premium-Geräten mit über 1500 Euro Listenpreis. Und ich kann klar sagen: Die Vollfederung beim L1 ist kein Gimmick.
Das sogenannte “ShocFree”-System kombiniert eine Schwingarme-Federung mit einstellbaren Dämpfern. Auf Kopfsteinpflaster, Pflasterritzen oder Gullideckeln merkt man sofort: Hier wird wirklich gearbeitet. Die Federung reagiert spürbar, ohne schwammig zu sein.
Dazu kommen die 10″ x 2,75″ tubeless Reifen, die ordentlich Grip liefern und durch das breitere Profil mehr Aufstandsfläche bieten. Das ist vor allem für Fahrer interessant, die auch mal über Parkwege, Kopfsteinpflaster oder leichtes Offroad-Gelände fahren wollen.
Das Resultat: Ein Fahrgefühl, das ich ehrlich gesagt in dieser Preisklasse nicht erwartet hätte.
Sicherheit und Bremsen – E-ABS trifft auf Doppelscheiben
Der L1 setzt auf E-ABS mit zwei mechanischen Scheibenbremsen – vorne und hinten. Und das funktioniert erstaunlich gut.
Die Bremsen packen kräftig zu, aber dosierbar. In Verbindung mit der elektronischen Rekuperationsbremse merkt man deutlich, wie stabil der Scooter beim Abbremsen bleibt. Kein Blockieren, kein Wegrutschen.
Bei Notbremsungen oder schnellen Stopps – etwa vor Zebrastreifen – zeigt der L1 echte Stärke. Die Stabilität bleibt erhalten, und dank des niedrigen Schwerpunkts und der breiten Reifen bleibt der Scooter gut in der Spur.
Power & Motorleistung – 500 W klingt nach wenig, liefert aber mehr
Der Ausom L1 ABE besitzt einen 500 W Nabenmotor mit einer Peakleistung von 930 W.
Klingt nach Zahlenkosmetik, aber in der Praxis reicht das locker. Steigungen bis 36 % schafft der Scooter laut Datenblatt – und das ist gar nicht so unrealistisch.
In meinem Test habe ich den L1 an einer typischen Berliner Brücke ausprobiert, beladen mit etwa 85 kg Fahrergewicht. Der Scooter zieht konstant durch, kein Zuckeln, kein Leistungsabfall. Die Anfahrkraft ist stark, aber kontrolliert.
Natürlich ist bei 20 km/h Schluss – mehr lässt die deutsche eKFV (Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung) nicht zu. Aber das Beschleunigungsgefühl bis dahin ist kräftig. Für die Stadt reicht das völlig.
Akku & Reichweite – echte 60–70 Kilometer?
Der Akku ist mit 15,6 Ah bei 48 V ordentlich dimensioniert (748,8 Wh).
Herstellerseitig werden 70 km Reichweite angegeben – und das ist, wie immer, im Eco-Modus unter Idealbedingungen.
Im realistischen Alltagsbetrieb (20 km/h, gemischtes Terrain, 80 kg Fahrergewicht, 10–15 Grad Außentemperatur) kam ich auf 52 Kilometer echte Reichweite – und das ist absolut stark.
Ein Punkt, der mir gefällt: Der Akku ist fest verbaut, aber gut gegen Spritzwasser geschützt (IP54) und lässt sich einfach laden. Die Ladezeit liegt bei etwa 11 Stunden, was für die große Kapazität akzeptabel ist.
Ausstattung & Details – hier wird’s spannend
Der L1 bietet einige Features, die sonst nur in teureren Modellen vorkommen:
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NFC-Entsperrung per Karte oder Code – keine Schlüssel mehr nötig
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Breites Trittbrett mit rutschfester Oberfläche
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Großes 4,5″-LCD-Display mit klarer Restreichweitenanzeige
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Höhenverstellbarer Lenker (113–133 cm) – perfekt für alle von 1,40 m bis 2 m Körpergröße
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Faltmechanismus mit massiver Verriegelung – kein Wackeln, kein Klappern
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Beleuchtungssystem mit integriertem Rücklicht und Bremslicht
Diese Kombination aus Alltagstauglichkeit, Komfort und Technik habe ich in dieser Preisklasse noch nicht erlebt.
ABE-Zulassung – legal, sicher, unkompliziert
Das wichtigste Argument für viele Käufer: Der Ausom L1 ABE ist straßenzugelassen in Deutschland.
Die ABE liegt dem Scooter direkt bei, die Versicherungsplakette kannst du problemlos online ordern.
Das bedeutet: Keine Bastellösung, kein Risiko bei Polizeikontrollen – du darfst den Scooter legal auf Radwegen, Straßen und innerstädtischen Routen fahren.
Das ist ein riesiger Pluspunkt, vor allem, wenn man bedenkt, dass viele ähnlich ausgestattete Modelle keine Zulassung besitzen.
Alltagstest – was nach 100 Kilometern auffällt
Nach einer Woche im Dauereinsatz und über 100 Kilometern habe ich folgende Eindrücke gewonnen:
Positiv:
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Super Fahrkomfort, auch auf Kopfsteinpflaster
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Reichweite über 50 km realistisch
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Hohe Stabilität, kein Spiel im Lenker
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Gutes Lichtsystem, auch bei Nacht sicher
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NFC-Feature funktioniert zuverlässig
Neutral:
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Ladezeit etwas lang
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Gewicht mit 28,4 kg nicht gerade leicht (Transport im 4. OG eher unpraktisch)
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App-Anbindung fehlt – aktuell nur manuelle Steuerung
Negativ:
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Keine Federungseinstellung hinten (nur vorne justierbar)
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Kein Schnellladegerät im Lieferumfang
Aber für unter 500 Euro? Da muss man ehrlich sagen: Das ist meckern auf hohem Niveau.
Fazit – der neue Preis-Leistungs-König unter den ABE-Scootern
Der Ausom L1 ABE ist aktuell einer der spannendsten E-Scooter am Markt.
Er kombiniert Dinge, die sonst nur doppelt so teure Modelle bieten: Fahrkomfort, Federung, Reichweite und ABE-Zulassung.
Natürlich ist er kein Premiumgerät wie ein Egret oder Segway, aber er liefert erstaunlich viel Substanz fürs Geld.
Wenn du einen alltagstauglichen, legalen Scooter suchst, mit dem du bequem und sicher zur Arbeit oder Uni fährst – dann ist der Ausom L1 ABE ein echter Geheimtipp.
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