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    Home»Aktuelles und Trends»E-Roller, E-Bikes, Umbaukits: So elektrisch war die Intermot 2025
    Aktuelles und Trends

    E-Roller, E-Bikes, Umbaukits: So elektrisch war die Intermot 2025

    8. Dezember 2025Keine Kommentare
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    Ehrlicher Erfahrungsbericht eines E-Influencers: Was Intermot 2025 in Sachen E-Mobilität wirklich liefert – zwischen Innovation, Lücken und echter Hoffnung.
    Elektromobilität zum Anfassen: Wie sich Intermot 2025 für E-Fans anfühlt, welche Modelle überzeugen – und wo die Messe deutlich kleiner geworden ist.
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    Intermot 2025: Elektromobilität zwischen Aufbruch und Realität – mein ehrlicher Messeblick

    Ich war Anfang Dezember mal wieder in Köln unterwegs – Intermot 2025.
    Kamera im Rucksack, Akkus voll, Kopf voller Erwartungen.

    Auf dem Plan: mehrere YouTube-Videos für euch, von Suzuki bis Honda, von Prosimo über Second Ride, vom Felo M1 bis hin zu einem winzigen E-Cabrio und einem extremen Custom-Ebike. Kurz gesagt: Elektromobilität überall, aber längst nicht so laut und dominant, wie es die Marketingabteilungen gerne erzählen würden.

    Und trotzdem: Die Messe war sichtbar kleiner als im letzten Jahr. Weniger Stände, mehr Lücken, teilweise breitere Gänge als nötig. Für mich als jemand, der seit über elf Jahren in der E-Mobilität unterwegs ist, war das ein spannender, aber auch nachdenklich stimmender Rundgang.

    Wenn du meine Messe-Videos parallel zu diesem Artikel schauen willst, dann sichere dir schon mal meinen Content auf YouTube:

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    Kleiner, kompakter, fokussierter – oder einfach geschrumpft?

    Als ich durch den Eingang in die ersten Hallen kam, hatte ich direkt dieses Déjà-vu: “Moment, bin ich zu spät und hier fehlt noch was – oder ist das alles?”

    Im letzten Jahr habe ich deutlich länger gebraucht, um einmal alles abzulaufen. Diesmal war ich schon nach relativ kurzer Zeit “durch” und musste fast aktiv suchen, um noch Ecken zu finden, die ich nicht kannte. Die Messe wirkt 2025 kompakter, fokussierter – oder ehrlicher gesagt: geschrumpft.

    Ja, es sind immer noch viele Marken vertreten. Ja, du kannst nach wie vor richtig viel sehen, anfassen, draufsetzen. Die Intermot ist weiterhin ein Erlebnis, kein Katalog. Aber wenn du länger dabei bist, merkst du: Einige große Spieler fehlen, manche Flächen wirken eher wie Lückenfüller, und gerade im Zubehörbereich stehen Stände, die in der Vergangenheit eher am Rand standen.

    Spannend finde ich: Während die EICMA in Mailand weiter explodiert, kämpft die Intermot darum, ihren Platz im Kalender und im Kopf der Leute zu behalten.DIE WELT+1
    Die Veranstalter positionieren die Messe klar als Community-Event, als Ort, an dem du Motorräder und E-Fahrzeuge “erleben” sollst – Probefahrten, Shows, Creator-Formate, Community-Flair.Intermot Cologne+1

    Die Frage, die ich mir dabei stelle: Reicht dieses “Erlebnis-Argument” aus, wenn gleichzeitig das Angebot schrumpft? Oder merken wir hier gerade live, wie klassische Messen generell unter Druck geraten?

    Die großen Hersteller: Wie ernst meinen sie es mit der Elektromobilität?

    Kommen wir zur eigentlichen Frage, die euch und mich am meisten interessiert:
    Wie elektrisch war die Intermot 2025 wirklich?

    Die gute Nachricht zuerst:
    Fast jeder große Name zeigt inzwischen etwas Elektrisches. Die schlechte:
    Oft fühlt es sich noch nach “Wir müssen auch was Elektrisches hinstellen” an – und weniger nach: “Das ist unsere Zukunft, wir brennen dafür.”

    Bei Suzuki war die Botschaft relativ klar: Mit dem e-Address steht zum ersten Mal ein vollelektrischer Suzuki-Scooter für Europa im Rampenlicht – und genau dieses Modell war in Köln zu sehen.presse.suzuki.de+21000ps.de+2
    Ein klassischer Stadtroller, rund 80 Kilometer Reichweite, LFP-Akku, robuste Technik – kein High-End-Flaggschiff, sondern ein ehrlicher Alltagsroller. Genau deshalb finde ich das Ding spannend: Nicht, weil er Rekorde bricht, sondern weil er zeigt, dass ein etablierter Hersteller endlich in die Gänge kommt.

    Honda wiederum lässt mit der WN7 die Muskeln spielen. Das erste große E-Motorrad von Honda sieht live deutlich “erwachsener” aus, als es die Fotos vermuten lassen: massiver Batterieblock, modernes Fahrwerk, ordentlich Power. Laut Datenblatt liegt die Reichweite bei um die 130 Kilometer, Schnellladen per CCS ist an Bord, und leistungsseitig kommt die Maschine auf Werte, die klassische Mittelklassebikes alt aussehen lassen.DIE WELT+1
    Auf der Messe stand die WN7 aber ein bisschen wie ein “Showstar im Glaskasten” da: viel Aufmerksamkeit, viele Handys, aber (noch) keine Antwort auf Fragen wie Preis-Leistung im Alltag oder Ladeinfrastruktur im ländlichen Bereich.

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    Zero Motorcycles hat mit dem neuen LS1 für mich einen der spannendsten Moves gemacht: Endlich eine Marke, die nicht nur “Edel-Elektro” spielt, sondern auch einen urbanen E-Scooter mit rund 100 km/h Spitze und Wechselakkus in den Fokus rückt – perfekt für die Stadt und den Speckgürtel.zeromotorcycles.com+2thepack.news+2
    Am Stand konntest du sehen, wie sehr Zero begriffen hat, dass Elektromobilität nicht nur ein Spielzeug für Early Adopter ist, sondern ernsthafte Pendler-Infrastruktur werden muss.

    Und trotzdem: Wenn man mal die Branding-Wolke wegschiebt, bleibt die Frage:
    Ist das schon “Wir stellen jetzt um” – oder eher “Wir sind dabei, keine Sorge”?

    Zero LS1, Honda WN7, Suzuki e-Address – die E-Highlights im Reality-Check

    Ich nehme euch mal mit an drei konkrete Stände, an denen ich länger hängen geblieben bin.

    Bei Suzuki war es natürlich der e-Address, der mich magisch angezogen hat. Für einen Hersteller, der lange einfach gar nichts Elektrisches in Europa gebracht hat, ist ein 4-kW-Roller mit City-Fokus schon ein Statement.Motorrad & Reisen+1
    Kein Highspeed, keine 300-Kilometer-Reichweite – aber genau das ist ja der Punkt. Viele von euch fahren im Alltag 20–40 Kilometer am Tag. Für diese Zielgruppe ist so ein Roller absolut logisch. Die spannende Frage: Wird Suzuki das Ding fair bepreisen – oder glauben sie, dass “Elektro” automatisch Aufpreis rechtfertigt?

    Bei Honda stand die WN7 wie ein Symbol für den aktuellen Umbruch. Auf der einen Seite: saubere Technik, Schnellladefähigkeit, mehrere Fahrmodi, ordentlich Punch. Auf der anderen Seite: eine Maschine, die preislich eher im oberen Segment unterwegs sein wird, mit einer Reichweite, die für Tourenfahrer immer noch nach “Kompromiss” klingt.SteckerBiker+1
    Ich habe mir dort mehrfach die Frage gestellt:
    Für wen ist dieses Motorrad wirklich gedacht?
    Für Umsteiger aus dem Verbrennerlager – oder für eine neue Generation, die direkt elektrisch einsteigt?

    Der Stand von Zero war für mich der Gegenpol:
    Hier ging es viel stärker um Alltag als um Spektakel. Der LS1 mit Wechselakkus und 100 km/h zeigt genau das, was ich mir schon lange von europäischen Herstellern gewünscht hätte: ein durchdachtes Konzept für Pendler, Sharing-Flotten, Berufspendler, Lieferdienste – kurz: für echten Einsatz.zeromotorcycles.com+1
    Dazu standen daneben weiterhin die “klassischen” Zero-Bikes, die Leistungsmonster, die wir seit Jahren kennen. Spannend war zu sehen, wie viele Besucher zwischen “Boah, krass, das Ding geht ab” und “Okay, wie lade ich das zu Hause eigentlich vernünftig?” hin- und hergerissen waren.

    Genau in diesem Spannungsfeld bewegen wir uns 2025:
    Die Fahrzeuge werden immer besser – aber der Alltag hinkt gefühlt noch ein paar Jahre hinterher.

    Prosimo und Second Ride: Wo Elektromobilität plötzlich nach Schrauberduft riecht

    Ein Bereich, der mich auf der Intermot 2025 besonders geflasht hat, lag abseits der Hochglanzstände der großen Hersteller: die Ecke, in der Leute wie Prosimo und Second Ride unterwegs sind.

    Prosimo kennst du vielleicht schon von meinen Videos: Die Jungs und Mädels elektrifizieren klassische Vespas – Smallframe, Largeframe, mittlerweile auch IWL und andere Ost-Klassiker. Auf der Intermot stehen sie mit ihrem Stand in Halle 7, mit mehreren Umbauprojekten, bei denen du wirklich zweimal hinschauen musst, um zu merken: Da steckt jetzt ein E-Antrieb drin.en.prosimo.de+2en.prosimo.de+2

    Das Spannende:
    Optisch bleibt der Charme komplett erhalten.
    Unter der Haube – beziehungsweise unter der Backe – steckt moderne Elektrotechnik.

    Du hast diesen typischen Vespa-Look, aber kein Geklingel, kein Gestank, kein Warmfahren. Stattdessen Drehmoment von unten raus, direkte Gasannahme und eine Fahrweise, bei der man eher an ein modernes E-Moped denkt als an eine alte Zweitakt-Zicke. Das hat mit Showbike nichts zu tun – das ist alltagstauglich und emotional zugleich.

    Second Ride geht einen ähnlichen Weg, aber mit Simson & Co. Der neue MID50-Umbaukit ersetzt das alte Motorgehäuse, bietet bis zu 20 PS Spitzenleistung und rund 110 Kilometer Reichweite dank zwei 2-kWh-Akkus.second-ride.de+2Motorrad & Reisen+2
    Das Geile daran: Die Optik bleibt weitgehend original – viele würden auf den ersten Blick gar nicht merken, dass da ein Elektromotor werkelt.

    Mit der eigenen App kannst du sogar Rekuperation und Leistungscharakteristik einstellen. Für mich als Tester, der schon etliche dieser Umbauten gefahren ist, ist klar: Das fühlt sich nicht nach Kompromiss an, sondern nach Upgrade. Und auf der Intermot habe ich gemerkt, wie viele Besucher mit glänzenden Augen vor diesen E-Simson standen und leise gesagt haben: “Okay, jetzt bin ich interessiert.”

    Wenn du dir genau solche Umbauten in Aktion anschauen willst, dann schau unbedingt in meine Videos von der Messe rein:

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    Felo M1, Mini-E-Cabrio und ein Custom-Ebike: Elektromobilität außerhalb der Schubladen

    Einer meiner persönlichen Favoriten war wie erwartet der Felo M1.
    Wenn du die Honda Motocompo kennst, dann weißt du, in welche Richtung das geht: ein kleiner, klappbarer E-Roller, der im Kofferraum verschwindet und sich in Sekunden in ein vollwertiges kleines Fahrzeug verwandelt. Der M1 bringt rund 45 km/h Spitze, etwa 45 Kilometer Reichweite, einen 48V-Akku und einen klappbaren Lenker – perfekt für Camper, Stadtbewohner und alle, die ihr “Zweitfahrzeug” wortwörtlich im Gepäck mitnehmen wollen.shop.felomoto.eu+2New Atlas+2

    Dieses Konzept steht exemplarisch für eine Art von Elektromobilität, die ich extrem spannend finde: weniger “Ich ersetze mein großes Motorrad” und mehr “Ich ergänze meinen Alltag um ein flexibles, elektrisches Werkzeug”. Genau da sehe ich aktuell den größten praktischen Mehrwert.

    Dann war da dieses winzige E-Cabrio – praktisch ein Mini-E-Auto im L7e-Format, zwei Sitze, offen, kurz und knuffig. In echt wirkt das Fahrzeug wie eine Mischung aus Golfkart, Cityflitzer und Spaßgerät. Du siehst sofort: Das Ding soll nicht die Familienkutsche ersetzen, sondern die Lücke schließen zwischen Roller und Auto. In engen Großstädten kann so etwas plötzlich total sinnvoll werden.

    Und natürlich gab es ein Custom-Ebike, das gefühlt aus einem Sci-Fi-Film gefallen ist: tief, breit, brutal viel Akku im Rahmen, E-Motor mit absurd viel Drehmoment. Solche Projekte zeigen mir, dass Elektromobilität nicht automatisch “vernünftig” und “brav” sein muss. Du kannst auch völlig überdreht, lautlos wild und optisch eskalierend bauen – nur eben ohne Abgaswolke.

    All diese Fahrzeuge haben eins gemeinsam: Sie passen nicht so richtig in die typischen Kategorien von “Motorrad”, “Roller” oder “E-Bike”. Und vielleicht ist genau das der eigentliche Elektrotrend 2025:
    Neue Fahrzeugtypen, die erst durch E-Antriebe wirklich möglich werden.

    Zwischen Begeisterung und Skepsis: Die Stimmung in den Hallen

    Wie war die Stimmung?
    Ganz ehrlich: zwiegespalten.

    Auf der einen Seite hatte ich viele Begegnungen mit Leuten, die richtig Bock auf E-Mobilität haben. Besucher, die mir konkret erzählt haben, dass sie bereits E-Roller fahren, ihr nächstes Motorrad elektrisch planen oder sich zumindest ernsthaft mit dem Thema beschäftigen. Die Probefahrten auf dem Außengelände waren gut besucht, und an den E-Ständen war nie gähnende Leere.

    Auf der anderen Seite habe ich auch Sätze gehört wie:
    “Schön und gut, aber solange ich nicht überall schnell laden kann, bleibe ich beim Verbrenner.”
    Oder: “Warum sind so wenige Hersteller wirklich mit einem breiten E-Portfolio hier?”

    Und genau das ist der Punkt:
    Die Intermot 2025 zeigt, wie weit wir schon gekommen sind – und gleichzeitig, wie groß die Lücke noch ist. Es gibt inzwischen echte Alternativen für Stadtpendler, für Retro-Fans, für Technikfreaks. Aber für viele klassische Biker, die 300 Kilometer am Stück fahren, schnell nachladen und spontan losziehen wollen, fühlt sich Elektromobilität immer noch nach Kompromiss an.

    Die Messeveranstalter inszenieren das Ganze als Community-Event mit viel Programm, Stuntshows, Creator-Formaten und Family-Angeboten.Intermot Cologne+1
    Das funktioniert auch. Die Hallen waren nicht leer, die Stimmung war nicht depressiv. Aber man merkt eben auch: Die großen Wachstumsstorys passieren gerade woanders – online, auf Social Media, bei kleineren Events und natürlich bei Herstellern, die ihre Produkte lieber über eigene Showcases launchen, statt auf großen Messen.

    Was heißt das für dich als Käufer: Jetzt schon elektrisch kaufen – oder noch warten?

    Die wahrscheinlich wichtigste Frage für dich lautet nicht:
    “Wie geil war die Intermot 2025?”
    Sondern: “Was lerne ich daraus für meine eigene Kaufentscheidung?”

    Mein Eindruck nach vielen Gesprächen, Testfahrten und Stunden in den Hallen:

    Wenn du in der Stadt oder im Speckgürtel unterwegs bist, ist 2025 ein guter Zeitpunkt, um elektrisch einzusteigen – vor allem mit E-Rollern und leichteren E-Motorrädern. Die Technik ist reif genug, die Modelle sind alltagstauglich, und die Preise fangen langsam an, realistischer zu werden. Gerade Fahrzeuge wie der Suzuki e-Address, urbane E-Scooter anderer Hersteller oder die Zero LS1 zielen genau auf dich als Pendler: überschaubare Reichweite, dafür einfache Nutzung, überschaubare Komplexität.Intermot Cologne+2zeromotorcycles.com+2

    Wenn du eher im Simson- oder Vespa-Lager unterwegs bist, kann ein Umbaukit von Second Ride oder Prosimo spannender sein als ein kompletter Neukauf. Du behältst dein geliebtes Fahrzeug, sparst dir Werkstattfrust und Abgaswolken und bekommst trotzdem moderne Technik.en.prosimo.de+3second-ride.de+3Motorrad & Reisen+3

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    Für Langstreckenfahrer und klassische Tourenbiker würde ich Stand heute noch sehr genau rechnen und ehrlich zu mir selbst sein:
    Wie oft fahre ich wirklich 400 Kilometer am Tag?
    Wie oft wäre ein Lade- und Kaffeestopp okay?
    Und wie weit bin ich bereit, meinen Fahrstil an die Technik anzupassen?

    Wenn du unsicher bist, mach es dir leicht:
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    Mein Fazit: Elektro-Zwischenstand statt elektrischer Urknall

    Wenn ich die Intermot 2025 auf einen Satz runterbrechen müsste, wäre es dieser:

    Elektromobilität ist in der Motorradwelt angekommen – aber sie dominiert sie noch lange nicht.

    Die Messe ist kleiner, aber nicht tot.
    Die E-Fahrzeuge sind reifer, aber noch nicht für alle Szenarien perfekt.
    Die Hersteller senden das Signal: “Wir nehmen das Thema jetzt ernst”, aber sie sind noch weit davon entfernt, ihre Modellpaletten radikal umzubauen.

    Für mich als jemand, der seit über einem Jahrzehnt E-Roller, E-Motorräder und alles dazwischen testet, ist die Intermot 2025 deshalb kein Feuerwerk – sondern eher ein Zwischenstand.

    Ein Zwischenstand, der sagt:
    Ja, es lohnt sich, 2025 über einen elektrischen Zweiradkauf nachzudenken.
    Ja, es lohnt sich, Umbauten wie von Prosimo oder Second Ride ernst zu nehmen.
    Und ja, es lohnt sich auch, kritisch zu bleiben und nicht jeden Presse-Slogan zu glauben.

    Mein Tipp:
    Nutze Messen wie die Intermot, um Dinge anzufassen, Fragen zu stellen und dir selbst ein Bild zu machen.
    Nutze YouTube, Blogs und unabhängige Tests, um hinter die Marketing-Fassade zu schauen.

    Und wenn du dabei Unterstützung willst – du weißt, wo du mich findest:

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