Das Berliner Cleantech-Unternehmen Second Ride sorgt mit einer vollkommen neuen Akku-Technologie für Aufsehen. Statt geschweißter Zellverbinder setzt der Hersteller auf eine federnde Zellkontaktierung, die eine Reparatur einzelner Zellen ermöglicht und gleichzeitig die Wärme deutlich besser abführt. Dadurch steigt die Lebensdauer der Batterie spürbar – ein echter Gamechanger für E-Mopeds und Retrofits.
Der entnehmbare Akku des MID50 Elektro-Umrüstkits ist wahlweise mit 2 oder 4 kWh erhältlich und passt dank modellspezifischer Halterungen in Simson, Schwalbe und zahlreiche weitere Mopedrahmen. Das Besondere: Die einseitige Anbindung der Zellen an massive Kühlflächen sorgt für ein thermisches Verhalten, das klassische Wegwerfakkus nicht erreichen. Das System ist reparierbar, erweiterbar und nachhaltig gedacht.
Warum große Hersteller bisher keine vergleichbaren Lösungen anbieten, welche Chancen sich daraus für Werkstätten, Nutzer und die gesamte E-Mobilitätsbranche ergeben – und warum diese Technologie das Potenzial hat, den Akku-Markt langfristig zu verändern – beleuchte ich im vollständigen Artikel.
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