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Die 5 besten E-Scooter laut CHIP im Überblick
In ihrem großen Marktvergleich hat die Redaktion fünf besonders interessante Modelle analysiert. Dabei wurden Kriterien wie Reichweite, Leistung, Verarbeitung, Komfort und Preis berücksichtigt.
Im Vergleich stehen:
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ePowerFun ePF-Pulse 960+ – Vergleichssieger
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Segway Ninebot Max G3D – starke Alternative mit Federung
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Navee V50i Pro – günstiger Preistipp
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Xiaomi Electric Scooter 5 Pro – solide Mittelklasse
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NIU KQi 100F – leichtes Pendler-Modell
Schon beim ersten Blick fällt auf: Der ePowerFun-Scooter spielt technisch in einer anderen Liga als viele günstige Einstiegsmodelle.
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Warum der ePowerFun ePF-Pulse 960+ den Vergleich gewinnt
Laut CHIP überzeugt der ePF-Pulse 960+ vor allem durch eine Kombination aus Leistung, Reichweite und Stabilität.
Das sind die wichtigsten technischen Eckdaten des Scooters:
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Motorleistung: 500 Watt Dauerleistung
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Spitzenleistung: bis zu 1600 Watt
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Akku: 960 Wh
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Hersteller-Reichweite: bis zu 100 km
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Reichweite im Test: etwa 60 km
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Maximale Zuladung: 140 kg
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Gewicht: etwa 25,5 kg
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Bremsen: mechanische Scheibenbremsen
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Federung: Vollfederung vorne und hinten
Besonders die große Akku-Kapazität von 960 Wh hebt den Scooter von vielen anderen Modellen ab. Während viele E-Scooter im Alltag 25–40 Kilometer schaffen, sind hier laut Tests rund 60 Kilometer realistische Reichweite möglich.
Das macht den Roller für Pendler besonders interessant.
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Komfort und Fahrgefühl: Vollfederung als großer Vorteil
Ein Punkt, der im CHIP-Vergleich besonders hervorgehoben wird, ist die Vollfederung.
Viele günstige E-Scooter verzichten komplett auf Federung oder haben nur eine einfache Vorderfederung. Das führt auf Kopfsteinpflaster oder schlechten Straßen schnell zu unangenehmen Fahrten.
Der ePF-Pulse setzt hier auf:
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Federung vorne
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Federung hinten
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große Räder
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stabiles Aluminium-Chassis
Diese Kombination sorgt laut Redaktion für ein sehr komfortables und sicheres Fahrverhalten.
Gerade auf längeren Pendelstrecken oder schlechten Straßen kann das einen enormen Unterschied machen.
Reichweite: Einer der stärksten Punkte des ePF-Pulse
Viele E-Scooter werben mit hohen Reichweiten, erreichen diese aber nur unter Idealbedingungen.
Der ePF-Pulse wird mit bis zu 100 Kilometern Reichweite angegeben. In realistischen Tests bleiben laut CHIP noch rund 60 Kilometer übrig.
Das ist immer noch ein sehr guter Wert.
Zum Vergleich im gleichen Testfeld:
| Modell | Hersteller-Reichweite | Realistisch |
|---|---|---|
| ePowerFun ePF-Pulse 960+ | 100 km | ca. 60 km |
| Segway Ninebot Max G3D | 80 km | ca. 50 km |
| Xiaomi Scooter 5 Pro | 60 km | ca. 50 km |
| Navee V50i Pro | 50 km | 35–40 km |
| NIU KQi 100F | 29 km | ca. 20 km |
Gerade für Pendler ist das entscheidend. Wer täglich mehrere Kilometer zurücklegt, möchte schließlich nicht jeden Abend laden müssen.
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Sicherheit: Scheibenbremsen und Blinker
Ein weiterer Pluspunkt im Vergleich ist die Sicherheitsausstattung.
Der ePF-Pulse bietet unter anderem:
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Scheibenbremsen vorne und hinten
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Blinker
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Bremslicht
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starkes Frontlicht
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metallische Schutzbleche
Gerade Scheibenbremsen sind bei E-Scootern noch nicht selbstverständlich. Viele Modelle setzen weiterhin auf Trommelbremsen oder elektronische Motorbremsen.
Hier hat ePowerFun klar auf mechanische Sicherheitssysteme gesetzt.
Der größte Kritikpunkt: Das Gewicht
Natürlich hat der ePF-Pulse auch Nachteile.
Der größte Kritikpunkt im Vergleich: das hohe Gewicht.
Mit rund 25 Kilogramm gehört der Scooter zu den schwereren Modellen auf dem Markt.
Das bedeutet:
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Treppen tragen wird anstrengend
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in Bus und Bahn weniger komfortabel
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Transport im Kofferraum schwieriger
Allerdings hat das Gewicht auch Vorteile.
Ein schwerer Scooter bedeutet meist:
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stabileres Fahrverhalten
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größere Akkus
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robustere Rahmenkonstruktion
Viele Fahrer empfinden schwere Scooter sogar als sicherer auf der Straße.
Konkurrenz im Vergleich
Der CHIP-Vergleich zeigt auch, wie breit der Markt mittlerweile geworden ist.
Segway Ninebot Max G3D
Der Ninebot gilt als starke Alternative mit guter Federung und solider Reichweite. Preislich liegt er jedoch deutlich unter dem ePF-Pulse.
Navee V50i Pro
Ein günstiger Scooter für kurze Strecken. Kompakt und leicht, aber mit deutlich weniger Reichweite.
Xiaomi Electric Scooter 5 Pro
Der Xiaomi überzeugt mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und ordentlicher Federung.
NIU KQi 100F
Ein echtes Leichtgewicht. Perfekt für Pendler, die ihren Scooter oft tragen müssen.
Doch im Gesamtpaket aus Leistung, Komfort und Reichweite konnte sich laut CHIP eben der ePF-Pulse 960+ durchsetzen.
Rechtliche Situation: Was in Deutschland erlaubt ist
Ein wichtiger Punkt beim Kauf eines E-Scooters ist natürlich die Zulassung.
In Deutschland gilt die sogenannte Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV).
Das bedeutet:
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Mindestalter: 14 Jahre
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Führerschein: nicht erforderlich
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Versicherung: Pflicht
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Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h
30€
5%
50€
Bei Messungen gilt eine Toleranz von 10 Prozent, weshalb viele Scooter real bis zu 22 km/h fahren können.
Auch wichtig:
E-Scooter dürfen nicht auf Gehwegen fahren. Sie gehören auf Radwege oder – wenn keine vorhanden sind – auf die Straße.
Die Bedeutung der “letzten Meile”
Warum sind E-Scooter überhaupt so beliebt?
Der Grund liegt in einem Verkehrsproblem, das viele Städte kennen: der letzten Meile.
Das bedeutet:
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der Weg von der Bahn zur Arbeit
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der Weg vom Parkplatz zur Wohnung
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kurze Strecken in der Stadt
Genau hier sind E-Scooter ideal.
Sie sind:
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kompakt
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faltbar
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relativ günstig
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einfach zu transportieren
Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen einen eigenen Scooter kaufen statt Leihangebote zu nutzen.
Preis und Rabatt
Der ePF-Pulse 960+ kostet aktuell rund 1.149 Euro.
Das ist kein Schnäppchen, aber für die gebotene Technik durchaus nachvollziehbar.
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Fazit: Ein verdienter Vergleichssieger?
Der Vergleich von CHIP zeigt einmal mehr, wie stark sich der E-Scooter-Markt entwickelt hat.
Während früher viele Modelle nur kurze Reichweiten boten und eher als Spielzeug galten, sind moderne Scooter inzwischen echte Pendlerfahrzeuge.
Der ePowerFun ePF-Pulse 960+ überzeugt laut Marktcheck vor allem durch:
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sehr große Reichweite
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hohe Zuladung
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stabile Bauweise
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Vollfederung
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gute Bremsanlage
Der einzige echte Nachteil bleibt das hohe Gewicht.
Wer seinen Scooter oft tragen muss, sollte sich eventuell leichtere Modelle ansehen.
Wer jedoch Komfort, Reichweite und Leistung sucht, bekommt mit dem ePF-Pulse aktuell einen der interessantesten E-Scooter auf dem Markt.
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