Interview mit ePowerFun CEO Stefan Köhler: Ein Blick hinter die Kulissen eines beliebten E-Scooter-Herstellers
Die E-Scooter-Branche entwickelt sich rasant weiter. Neue Modelle, bessere Technik und steigende Anforderungen an Sicherheit und Nachhaltigkeit prägen den Markt. Besonders spannend wird es, wenn Hersteller selbst zu Wort kommen und erklären, wie sie ihre Produkte entwickeln. Genau das ist jetzt passiert: Im beliebten Community-Forum EScooter-Treff wurde ein ausführliches Interview mit Stefan Köhler veröffentlicht – dem CEO des deutschen Herstellers ePowerFun.
Das vollständige Interview kannst du hier nachlesen:
https://www.escooter-treff.de/threads/interview-mit-stefan-k%C3%B6hler-ceo-von-epowerfun.26285/
Der Beitrag gibt spannende Einblicke in die Philosophie des Unternehmens, die Technik hinter den ePF-Scootern und auch in zukünftige Entwicklungen. Gerade für alle, die sich intensiv mit E-Scootern beschäftigen, ist dieses Gespräch äußerst interessant.
Die Motivation hinter ePowerFun
Stefan Köhler steht seit 2019 an der Spitze von ePowerFun und prägt die Marke maßgeblich. Im Interview beschreibt er, dass die größte Motivation aus der Freude am Produkt und aus dem Feedback der Nutzer entsteht. Für ihn ist es besonders erfüllend, nach vielen Jahren als Angestellter ein eigenes Unternehmen zu führen und aktiv gestalten zu können.
Im Mittelpunkt stehen dabei drei zentrale Ziele: zufriedene Kunden, wirtschaftlicher Erfolg und sichere Produkte. Genau diese Kombination treibt das gesamte Team bei ePowerFun an und sorgt dafür, dass ständig an neuen Ideen gearbeitet wird.
Warum die Community so wichtig ist
Ein interessanter Punkt aus dem Interview betrifft die Rolle der Community. Laut Stefan Köhler ist das Forum EScooter-Treff ein wichtiger Ort, um Feedback von Nutzern zu sammeln. Dort tauschen sich Fahrer über Erfahrungen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge aus.
Diese Rückmeldungen fließen direkt in die Produktentwicklung ein. Das bedeutet: Viele Details, die später in Serienmodellen landen, entstehen ursprünglich aus Diskussionen der Community.
Das zeigt auch, wie stark Hersteller inzwischen auf direkte Nutzermeinungen achten. Gerade im Bereich Elektromobilität, wo Technik, Reichweite und Fahrgefühl entscheidend sind, kann dieses Feedback ein echter Vorteil sein.
Elektronik und Bremsen als Markenzeichen
Ein Schwerpunkt bei ePowerFun liegt auf der Elektronik. Laut Köhler arbeitet das Unternehmen eng mit Hobbywing zusammen, einem bekannten Technologiepartner aus dem Bereich elektronischer Steuerungen.
Besonders stolz ist das Unternehmen auf seine feinfühlige elektrische Bremse. Diese ermöglicht eine sehr präzise Dosierung der Bremskraft und wird von vielen Nutzern als eines der besten Systeme im E-Scooter-Segment bezeichnet.
Die Kooperation mit Hobbywing soll auch in Zukunft weitergeführt werden. Durch die Kombination aus Erfahrung im RC-Bereich und moderner Scooter-Technologie entstehen immer wieder neue technische Lösungen.
Nachhaltigkeit und Ersatzteile
Ein weiterer wichtiger Punkt im Interview ist das Thema Nachhaltigkeit. ePowerFun setzt bereits bei der Verpackung auf umweltfreundliche Lösungen. Statt Styropor oder Plastiktüten kommen recycelte Materialien zum Einsatz.
Noch wichtiger ist aber die langfristige Ersatzteilversorgung. Das Unternehmen garantiert Ersatzteile für mindestens fünf Jahre nach Verkauf des letzten Produkts einer Serie. Am Beispiel des ePF-1 bedeutet das: Obwohl das Modell bereits seit einigen Jahren auf dem Markt ist, sollen Ersatzteile noch bis mindestens 2031 verfügbar bleiben.
Diese Strategie sorgt dafür, dass viele Scooter deutlich länger genutzt werden können. Einige Fahrzeuge mit über 10.000 Kilometern Laufleistung werden laut Köhler noch regelmäßig gewartet und weiter gefahren.
Recycling und B-Ware-Programme
Auch für zurückgesendete oder beschädigte Fahrzeuge hat ePowerFun ein System entwickelt. Viele Scooter werden im sogenannten Warehouse-Deal-Bereich als geprüfte B-Ware verkauft.
Dabei erhalten Käufer geprüfte Fahrzeuge mit Gewährleistung zu einem reduzierten Preis. Dieser Bereich ist laut Unternehmen besonders beliebt und die Angebote sind oft schnell vergriffen.
Sollte ein Scooter nicht mehr reparierbar sein, werden einzelne Komponenten wie Akku, Elektronik oder Metallteile getrennt und dem Recyclingprozess zugeführt.
Welche Bremsen bevorzugt der CEO?
Ein interessantes Detail aus dem Interview betrifft die Bremsenfrage. Während viele Fahrer Scheibenbremsen bevorzugen, weil sie modern wirken und hohe Bremskraft bieten, sieht Köhler auch Vorteile bei Trommelbremsen.
Diese gelten als wartungsärmer und langlebiger. Da er selbst eher Fahrer als Schrauber sei, tendiert er persönlich zur Trommelbremse – eine Meinung, die in der Community durchaus diskutiert wird.
E-Scooter im ÖPNV – Hoffnung auf Lockerungen
Auch die aktuelle Gesetzeslage wurde im Interview angesprochen. Ein großes Thema war zuletzt das Mitnahmeverbot von E-Scootern in öffentlichen Verkehrsmitteln.
Mit der neuen eKFV-Regelung und der DIN EN 50604 Norm für Akkus könnte sich hier jedoch etwas ändern. Laut Köhler könnte diese Anpassung dazu führen, dass einige Verkehrsverbünde ihre Verbote wieder aufheben.
Viele Fahrer hoffen darauf, dass sich die Situation ab April 2026 spürbar verbessert.
Welche neuen ePowerFun Modelle 2026 kommen könnten
Im Interview gibt es auch erste Hinweise auf kommende Produkte. Für die erste Hälfte 2026 plant ePowerFun offenbar zwei neue Modelle.
Diese sollen preislich unter 1.000 Euro liegen und damit besonders für Einsteiger interessant sein. Im Premium-Segment bleibt vorerst das bekannte Modell PULSE+ im Fokus.
Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen an neuen technischen Funktionen gemeinsam mit Hobbywing. Details dazu wurden allerdings noch nicht verraten.
Der ePowerFun ePF-Pulse als aktuelles Top-Modell
Wer sich für einen aktuellen ePowerFun Scooter interessiert, landet schnell beim ePF-Pulse. Das Modell gehört zu den beliebtesten Scootern der Marke und überzeugt durch starke Reichweite, solide Verarbeitung und moderne Elektronik.
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Warum Interviews mit Herstellern so wichtig sind
Solche Interviews sind für die Szene extrem wertvoll. Sie zeigen, wie Hersteller denken, welche Probleme sie lösen wollen und welche Entwicklungen hinter den Kulissen stattfinden.
Für uns als Community sind diese Einblicke besonders spannend, weil sie helfen zu verstehen, warum bestimmte Entscheidungen getroffen werden – sei es bei Technik, Preisgestaltung oder neuen Funktionen.
Das komplette Gespräch mit Stefan Köhler kannst du hier lesen:
https://www.escooter-treff.de/threads/interview-mit-stefan-k%C3%B6hler-ceo-von-epowerfun.26285/
Und wenn du dir den ePF-Pulse selbst anschauen möchtest:
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Gerade für alle, die sich intensiver mit E-Scootern beschäftigen, lohnt sich der Blick in solche Hintergrundgespräche. Sie zeigen deutlich, wie viel Leidenschaft und technische Entwicklung inzwischen hinter modernen Elektroscootern steckt.
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