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PURE McLaren Flex Papaya: Was kann der neue Klapp-E-Scooter wirklich?
Es gibt E-Scooter, die wollen vor allem praktisch sein. Es gibt Modelle, die vor allem auffallen wollen. Und dann gibt es Fahrzeuge, die versuchen, beides miteinander zu verbinden. Genau in diese Richtung geht der PURE McLaren Flex Papaya. Als ich die ersten Informationen zu diesem Modell gesehen habe, war mein erster Gedanke nicht einmal die Technik. Es war die Frage, ob hier gerade ein cleveres Pendler-Konzept auf sportliche Optik trifft – oder ob man am Ende doch vor allem für die Farbe und das Markenimage bezahlt.
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Denn eines muss man klar sagen: McLaren zieht Aufmerksamkeit. Papaya ebenfalls. Diese Kombination sorgt automatisch dafür, dass sich so ein Scooter von der Masse absetzt. Aber wer sich im Alltag wirklich mit Elektromobilität beschäftigt, weiß auch: Ein E-Scooter gewinnt nicht durch Namen oder Farbe, sondern durch Alltagstauglichkeit, Fahrgefühl, Sicherheit, Packmaß, Reichweite und Preis-Leistungs-Verhältnis.
Genau deshalb lohnt sich ein nüchterner, journalistischer Blick auf den PURE McLaren Flex Papaya. Und genau den möchte ich hier liefern. Nicht als Werbetext, sondern als ehrliche Einordnung auf Basis der vorliegenden Daten und des Konzepts. Denn Stand jetzt ist das hier vor allem eine Vorstellung mit kritischer Einschätzung – kein abgeschlossener Langzeittest. Das ist wichtig, damit am Ende niemand Herstellerangaben mit einem vollumfänglichen Praxisurteil verwechselt.
Spannend ist auch der aktuelle Oster-Rabatt. Während der Osterzeit gibt es laut vorliegenden Informationen mit dem Code Ostern26 ganze 100 Euro Rabatt auf Pure E-Scooter. Gerade bei einem Modell in dieser Preisregion ist das natürlich ein Punkt, den man nicht ignorieren sollte.
Was den PURE McLaren Flex Papaya überhaupt besonders macht
Der PURE McLaren Flex Papaya ist kein klassischer 08/15-E-Scooter. Schon auf den ersten Blick fällt die ungewöhnliche Bauform auf. Das Fahrzeug setzt nicht auf die typische, schmale Fußstellung vieler bekannter Scooter, sondern auf ein Konzept mit breiterer, natürlicherer Position. Pure spricht hier ganz klar die Themen Ergonomie, Stabilität und Sicherheit an.
Das klingt zunächst einmal sinnvoll. Ich sage es seit Jahren: Viele E-Scooter sind kompakt, aber nicht automatisch komfortabel. Und viele Modelle sind zwar praktisch für die letzte Meile, fühlen sich aber auf längeren Strecken nie wirklich souverän an. Wenn ein Hersteller also gezielt die Fahrposition in den Fokus rückt, höre ich erst einmal genauer hin.
Der PURE Flex soll genau hier ansetzen. Die Füße stehen breiter, das Gewicht verteilt sich anders, der Schwerpunkt sinkt laut Hersteller, und dadurch sollen Kontrolle und Fahrstabilität steigen. Auf dem Papier ist das ein starker Ansatz. Denn gerade im Stadtverkehr ist die Frage nicht nur, wie schnell ein Scooter fährt, sondern wie sicher und kontrolliert er sich in hektischen Situationen bewegt.
Hinzu kommt das ultrakompakte Faltkonzept. Zusammengeklappt misst der PURE McLaren Flex Papaya laut Datenblatt nur 62 x 30 x 57 Zentimeter. Das ist tatsächlich spannend. Viele E-Scooter werben mit Kompaktheit, sind am Ende aber trotzdem sperrig, schwer zu tragen oder unpraktisch im Kofferraum. Wenn Pure dieses Format im Alltag wirklich sauber umgesetzt hat, dann wäre das für Pendler, Camper, Van-Fahrer und ÖPNV-Nutzer ein echtes Argument.
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Design: McLaren-Optik zieht – aber reicht das?
Ich will ehrlich sein: Die McLaren-Version in Papaya hat Wiedererkennungswert. Das Ding schreit nicht nach Zurückhaltung. Es ist ein E-Scooter, den man nicht aus Versehen übersieht. Gerade im Vergleich zu den vielen schwarzen, grauen oder dunkel gehaltenen Modellen auf dem Markt bringt diese Version optisch frischen Wind rein.
Aber Design ist immer ein zweischneidiges Schwert. Einerseits sorgt die markante Farbgebung für Aufmerksamkeit und Exklusivität. Andererseits muss man sich auch fragen, ob der Aufpreis im Vergleich zu Standardvarianten technisch gerechtfertigt ist – oder ob hier in erster Linie das Branding bezahlt wird. Das ist keine Kritik speziell an Pure, sondern eine generelle Frage, die man bei Co-Brandings immer stellen muss.
Denn ein cooler Look allein bringt dir im Alltag nichts, wenn Reichweite, Komfort oder Haltbarkeit nicht stimmen. Genau deshalb sollte man sich vom McLaren-Namen nicht blenden lassen. Er macht das Modell spannend, keine Frage. Aber am Ende bleibt entscheidend, was der PURE Flex im täglichen Einsatz wirklich liefert.
Technische Daten des PURE McLaren Flex Papaya im Überblick
Schauen wir uns die Fakten an. Der PURE McLaren Flex Papaya wird mit folgenden Daten angegeben:
Gewicht: 16,2 kg
Maximales Fahrergewicht: 126 kg
Reichweite optimal: 40 km
Maximale Geschwindigkeit: 22 km/h
Blinker am Lenker: ja
Akku: 36 Volt, 9,5 Ah, 342 Wh
Ladezeit bis 80 Prozent: 2,5 Stunden
Ladezeit bis 100 Prozent: 5,75 Stunden
Motor Spitzenleistung: 960 Watt
Motor Dauerleistung: 500 Watt
Maximale Steigung: 19 Prozent
Reifen: 10 Zoll, schlauchlos, luftgefüllt
IP-Schutzklasse: IP65
Bremse vorne: Trommelbremse
Bremse hinten: Rekuperation
Bremslicht: ja
Display: LED
Wegfahrsperre: ja
Fahrstufen: ja
Straßenzulassung: ja
Kennzeichenpflicht: ja
Preis: 999,00 Euro statt 1.149,00 Euro
Das liest sich zunächst ordentlich. Es ist kein Leistungsmonster, will aber auch keins sein. Vielmehr sieht das Datenblatt nach einem Scooter aus, der bewusst auf urbane Alltagstauglichkeit statt auf spektakuläre Spitzenwerte getrimmt wurde.
500 Watt Dauerleistung, 960 Watt Peak: Reicht das im Alltag?
Diese Frage ist für viele Käufer entscheidend. Auf dem Papier klingt 960 Watt Spitzenleistung erst einmal kräftig. Im Alltag ist aber die Dauerleistung mindestens genauso wichtig, weil sie darüber mitentscheidet, wie souverän ein Scooter seine Leistung halten kann.
Mit 500 Watt Dauerleistung liegt der PURE McLaren Flex Papaya in einem Bereich, der für den Stadtverkehr grundsätzlich gut brauchbar ist. Auch die angegebene Steigfähigkeit von 19 Prozent klingt ordentlich. Trotzdem würde ich an dieser Stelle bewusst bremsen: Herstellerangaben zu Steigungen und Reichweiten entstehen oft unter günstigen Bedingungen. Fahrergewicht, Temperatur, Reifendruck, Gegenwind, Streckenprofil und Fahrstil verändern die Realität teilweise deutlich.
Für flache bis leicht hügelige Städte dürfte das Setup völlig ausreichen. Wer jedoch regelmäßig starke Anstiege fährt oder einen sehr kräftigen Durchzug erwartet, sollte nicht blind davon ausgehen, dass der Scooter jede Steigung mühelos wegbügelt. Genau hier trennt sich später im Test oft Marketing von Realität.
Trotzdem: Für ein urbanes Pendlerkonzept ist diese Motorisierung absolut plausibel. Pure scheint hier nicht auf Übertreibung zu setzen, sondern auf eine gesunde Balance aus Leistung, Effizienz und Alltag.
Reichweite: 40 Kilometer – realistisch oder eher Laborwert?
Die angegebene optimale Reichweite von 40 Kilometern klingt gut. Sie ist aber, wie so oft in dieser Klasse, mit Vorsicht zu lesen. Das Wort “optimal” ist der entscheidende Hinweis. Optimal bedeutet fast nie Alltag mit Gegenwind, Bordsteinen, Stop-and-go und normalem Fahrergewicht.
Mit 342 Wh Akkukapazität ist klar: Der PURE Flex ist kein Langstrecken-Scooter. Er ist eher für den urbanen Einsatz gedacht. Für Arbeitsweg, Erledigungen, Bahnhof-Zubringer oder kurze Freizeitfahrten kann das absolut reichen. Wer aber dauerhaft echte 35 bis 40 Kilometer unter gemischten Bedingungen erwartet, sollte skeptisch bleiben.
Meine Einschätzung wäre deshalb: Realistisch dürfte die alltagstaugliche Reichweite spürbar unter dem Optimalwert liegen – je nach Fahrerprofil vielleicht eher im Bereich, in dem man sagen kann: ausreichend für Pendler, aber nicht überragend. Das muss kein Nachteil sein, solange man den Scooter genau für diesen Einsatzzweck kauft.
Kompakt, faltbar, alltagstauglich: Hier könnte der PURE Flex punkten
Ein Punkt, den ich wirklich interessant finde, ist das extrem kompakte Design. Gerade im Bereich E-Scooter wird oft über Leistung, Reichweite und App-Funktionen gesprochen, während ein ganz praktisches Problem im Alltag viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt: Wohin mit dem Teil, wenn man gerade nicht fährt?
Der PURE McLaren Flex Papaya will genau darauf eine Antwort geben. Zusammengefaltet soll er bequem ins Auto passen, in kleine Wohnräume, ins Büro oder in öffentliche Verkehrsmittel. Und genau das ist für viele Menschen wichtiger als ein paar Kilometer mehr Reichweite oder ein paar Watt mehr Peak.
Ich sehe hier vor allem Potenzial für folgende Zielgruppen: Pendler, die letzte Kilometer mit dem Scooter zurücklegen wollen. Camper und Van-Reisende, die am Zielort flexibel mobil sein möchten. Menschen mit wenig Stauraum. Nutzer, die einen Scooter häufiger tragen, verstauen oder transportieren müssen.
Wenn Pure die Faltmechanik wirklich sauber umgesetzt hat, ist das mehr als nur ein Gimmick. Dann ist es ein echter Alltagsvorteil. Und das ist im E-Scooter-Markt am Ende oft wertvoller als übertrieben aggressive Leistungsdaten.
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Ergonomie und Fahrposition: Ein spannender Gegenentwurf zum Standard-Scooter
Der PURE Flex setzt bewusst auf eine andere Standposition. Genau das finde ich journalistisch interessant, weil hier nicht einfach das nächste Standardprodukt mit neuem Lack präsentiert wird. Stattdessen versucht Pure offenbar, ein Kernproblem vieler E-Scooter neu zu denken.
Viele Modelle zwingen Fahrer in eine eher unnatürliche Haltung. Füße versetzt, Körper leicht verdreht, auf Dauer nicht immer angenehm. Pure will das mit einer breiteren, ergonomischeren Position lösen. Der Hersteller argumentiert mit mehr Stabilität, besserer Balance, geringerem Schwerpunkt und einer entlastenderen Haltung für längere Fahrten.
Klingt gut. Die spannende Frage bleibt: Funktioniert das in der Praxis wirklich so deutlich, wie es auf dem Papier versprochen wird? Denn zwischen ergonomischer Theorie und realem Fahrgefühl liegen manchmal Welten. Gerade bei Fahrbahnunebenheiten, schnellen Richtungswechseln oder längeren Strecken zeigt sich, ob so ein Konzept tatsächlich spürbar überlegen ist oder eher nach cleverem Marketing klingt.
Trotzdem finde ich den Ansatz gut. Die Branche braucht nicht nur stärkere Motoren und größere Akkus, sondern auch bessere Ideen für Fahrstabilität und Alltagssicherheit. Und wenn Pure das hier ernsthaft angeht, ist das definitiv ein Pluspunkt.
Sicherheit: Blinker, Wegfahrsperre, IP65 und solide Basis
Beim Thema Sicherheit bringt der PURE McLaren Flex Papaya einige sinnvolle Punkte mit. Blinker am Lenker sind im Alltag ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn. Wer regelmäßig im Straßenverkehr unterwegs ist, weiß, dass sauberes Abbiegen und klare Kommunikation enorm wichtig sind.
Dazu kommt die Wegfahrsperre. Auch das ist kein unwichtiges Detail, gerade wenn der Scooter regelmäßig draußen steht oder kurz unbeaufsichtigt bleibt. Eine Wegfahrsperre ersetzt natürlich kein gutes Schloss, erhöht aber die Hürde für spontane Diebstähle.
Ebenfalls positiv: die IP65-Schutzklasse. Das bedeutet, dass der Scooter gegen Staub und Strahlwasser gut geschützt sein soll. Gerade in Deutschland, wo ein E-Scooter nicht nur bei Sonnenschein genutzt wird, ist so etwas relevant. Natürlich heißt IP65 nicht, dass man bedenkenlos jede Wetterlage ignorieren sollte. Aber es schafft eine gewisse Alltagssicherheit bei Regen, Spritzwasser und nassen Straßen.
Die 10-Zoll-Luftreifen ohne Schlauch passen ebenfalls gut ins Gesamtbild. Luftgefüllte Reifen bringen in der Regel mehr Komfort und bessere Dämpfung als harte Alternativen. Gleichzeitig bedeutet schlauchlos oft weniger Stress im Pannenfall als klassische Schlauchsysteme.
Bremsen: Solide, aber nicht spektakulär
Vorne Trommelbremse, hinten Rekuperation. Das ist ein Setup, das man aus dem Alltagssegment gut kennt. Es ist nicht spektakulär, aber grundsätzlich vernünftig. Trommelbremsen sind wartungsarm und robust, was gerade für Pendler interessant ist. Rekuperation hinten kann zusätzlich Energie zurückgewinnen und unterstützt das Bremsgefühl.
Trotzdem darf man sich hier nichts vormachen: Wer von hydraulischen Scheibenbremsen kommt oder in sehr anspruchsvollem Gelände unterwegs ist, wird einen Unterschied merken. Das System ist eher auf urbane Alltagseffizienz als auf sportliche Bremspower ausgelegt.
Für das Fahrzeugkonzept passt das. Für den Preis von 999 Euro darf man aber trotzdem die Frage stellen, ob an dieser Stelle nicht noch etwas mehr drin gewesen wäre. Gerade wenn Branding und Sonderedition im Spiel sind, steigt auch die Erwartungshaltung.
Der Preis: Ist der PURE McLaren Flex Papaya 999 Euro wert?
Und damit sind wir bei einem der spannendsten Punkte. 999 Euro sind im E-Scooter-Markt kein Schnäppchenpreis. Das ist eine Zone, in der Käufer zu Recht genauer hinschauen. Vor allem dann, wenn viele Modelle über den Preis verkaufen wollen und der Wettbewerb größer wird.
Man muss beim PURE McLaren Flex Papaya deshalb ehrlich differenzieren. Wer nur auf nackte Leistungsdaten schaut, könnte fragen: Warum 999 Euro für 342 Wh, 500 Watt Dauerleistung und ein eher urbanes Alltagskonzept? Diese Frage ist legitim.
Wer hingegen das Gesamtpaket bewertet – also Kompaktheit, besonderes Fahrkonzept, Ergonomie, Markeninszenierung, Design, Zulassung, Sicherheitsdetails und Alltagstauglichkeit – könnte sagen: Genau dafür zahle ich.
Mein Eindruck ist deshalb folgender: Der PURE McLaren Flex Papaya verkauft nicht primär rohe Power, sondern Konzept. Ob man das als fair empfindet, hängt stark davon ab, was man persönlich sucht. Wer maximale Reichweite und Leistungsreserven will, schaut sich vermutlich woanders um. Wer aber ein stilvolles, kompaktes, auffälliges und vermutlich sehr pendlerfreundliches Gesamtpaket sucht, könnte hier genau richtig sein.
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Für wen der PURE McLaren Flex Papaya interessant sein dürfte
Ich sehe bei diesem Modell ganz klar bestimmte Nutzergruppen. Und genau da wird es wichtig, ehrlich zu sein. Nicht jeder E-Scooter ist für jeden gemacht.
Der PURE McLaren Flex Papaya dürfte vor allem für Menschen spannend sein, die einen urbanen Begleiter suchen. Also für Pendler, die den Scooter regelmäßig falten, mitnehmen und platzsparend verstauen wollen. Für Nutzer, die Wert auf Ergonomie legen. Für Menschen, die ein auffälliges Design mögen. Für Käufer, die kein extremes Performance-Modell suchen, sondern ein durchdachtes Mobilitätsprodukt.
Weniger passend erscheint er mir für Nutzer, die vor allem maximale Reichweite oder brutale Leistungsreserven wollen. Auch wer den Preis ausschließlich anhand von Akkugröße und Motorwerten bewertet, könnte hier ins Grübeln kommen.
Das ist nicht negativ gemeint. Es zeigt nur, dass Pure offenbar bewusst ein bestimmtes Einsatzprofil anvisiert – und das ist im Idealfall auch gut so. Denn der Markt braucht nicht nur Einheits-Scooter, sondern klare Produkte mit klarer Zielgruppe.
Meine kritische Einordnung: Starkes Konzept, aber der Praxistest wird entscheidend
Ich mag an dem PURE McLaren Flex Papaya, dass hier zumindest auf dem Papier mehr passiert als nur ein neues Farbkleid. Die kompakte Bauform, die besondere Fahrposition und die Konzentration auf urbanen Alltag heben das Modell aus der Masse heraus. Dazu kommt der McLaren-Look, der ohne Frage Aufmerksamkeit erzeugt.
Aber genau deshalb muss man kritisch bleiben. Denn je spezieller ein Konzept ist, desto wichtiger ist der Praxistest. Wie fährt sich die breitere Haltung im echten Berliner Asphalt-Alltag? Wie stabil ist das Fahrzeug auf schlechten Straßen? Wie überzeugend ist das Bremsverhalten? Wie realistisch ist die Reichweite? Und rechtfertigt das Gesamtpaket den Preis auch dann noch, wenn die erste Begeisterung über das Design verflogen ist?
Diese Fragen muss man stellen, wenn man journalistisch sauber arbeiten will. Und genau deshalb wäre eine ausführliche Videovorstellung natürlich spannend. Denn manche Konzepte lassen sich erst dann fair beurteilen, wenn man sie wirklich gefahren, gefaltet, getragen und im Alltag ausprobiert hat.
Alltag, ÖPNV, Auto, Camper: Hier spielt das Flex-Konzept seine Karten aus
Was mich beim PURE McLaren Flex Papaya wirklich neugierig macht, ist die klare Alltagserzählung. Der Scooter soll ins Auto passen, in kleine Räume, in öffentliche Verkehrsmittel und sogar als Begleiter auf Reisen taugen. Das ist mehr als bloß Marketingfloskel. Das ist ein echter Nutzwert, wenn es stimmt.
Gerade in einer Zeit, in der Mikromobilität oft politisch diskutiert, medial zugespitzt und im Alltag gleichzeitig immer relevanter wird, braucht es genau solche Lösungen: Fahrzeuge, die nicht alles sein wollen, sondern ein konkretes Problem lösen. Nämlich kurze Wege flexibel, sauber und platzsparend zu überbrücken.
Wer regelmäßig zwischen Auto, Bahn, Wohnung und Büro wechselt, könnte hier deutlich mehr Nutzen haben als bei einem schweren Scooter mit mehr Reichweite, der aber ständig im Weg steht. Ich finde, genau diesen Blick verlieren viele Kaufberatungen viel zu oft. Die beste Technik hilft nichts, wenn das Produkt im Alltag nervt.
Ein Blick auf das Gesamtbild: Lifestyle-Scooter oder ernstzunehmendes Pendler-Tool?
Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen. Der PURE McLaren Flex Papaya ist offensichtlich emotional aufgeladen. McLaren, Papaya, Sonderedition – das ist nicht nüchtern, das ist bewusst inszeniert. Und das ist auch völlig okay. Mobilität darf Spaß machen und gut aussehen.
Aber entscheidend ist, dass unter dieser Inszenierung offenbar ein ernst gemeintes Pendlerkonzept steckt. Genau das macht den Scooter interessant. Er ist nicht einfach nur ein Lifestyle-Spielzeug, sondern könnte für bestimmte Nutzer tatsächlich eine clevere Mobilitätslösung sein.
Gleichzeitig sollte niemand den Fehler machen, hier einen Performance-Killer zu erwarten. Das ist nicht seine Rolle. Der PURE Flex will offensichtlich eher durch intelligente Alltagstauglichkeit, Kompaktheit und Fahrkonzept überzeugen.
Fazit: PURE McLaren Flex Papaya ist spannend – aber nicht für jeden
Mein erster Eindruck vom PURE McLaren Flex Papaya ist positiv, aber bewusst nicht unkritisch. Pure bringt hier einen E-Scooter, der sich optisch klar abhebt und konzeptionell ebenfalls eigene Wege geht. Das ist in einem Markt, der sich oft in Wiederholungen verliert, erst einmal erfrischend.
Besonders spannend finde ich die ultrakompakte Bauweise, den klaren Fokus auf Pendler und die ergonomisch gedachte Fahrposition. Auch die Sicherheitsausstattung mit Blinkern, Wegfahrsperre und IP65 macht einen vernünftigen Eindruck. Das Fahrzeug wirkt nicht wie ein billiger Schnellschuss, sondern wie ein bewusst positioniertes Produkt.
Die kritischen Punkte liegen ebenso auf der Hand. Die Reichweite dürfte im Alltag deutlich unter dem Optimalwert liegen. Die Bremsanlage wirkt solide, aber nicht spektakulär. Und beim Preis von 999 Euro wird man sich zwangsläufig fragen müssen, wie viel Technik und wie viel Markeninszenierung man hier eigentlich bezahlt.
Unterm Strich halte ich den PURE McLaren Flex Papaya für einen interessanten E-Scooter für alle, die ein kompaktes, auffälliges und alltagstaugliches Modell suchen. Wer dagegen vor allem maximale Datenblätter und harte Performance vergleicht, wird vermutlich andere Favoriten finden.
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Und wer den aktuellen Osterpreis mitnehmen möchte, sollte den Rabattcode Ostern26 im Blick behalten. 100 Euro Rabatt sind in dieser Klasse ein relevanter Faktor.
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Wenn ihr wollt, dass ich mir den PURE McLaren Flex Papaya auch im Video noch genauer ansehe, dann ist das genau so ein Kandidat, bei dem ein echter Praxistest spannend wäre. Denn am Ende entscheidet nicht das Datenblatt. Am Ende entscheidet die Straße.
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