Grüne pochen auf Verbrenner-Aus 2035 – Klarheit für Industrie und Verbraucher
In der aktuellen Debatte um das EU-weit geplante Vermarktungsverbot neuer Verbrenner-Pkw ab 2035 erhöhen die Grünen den Druck: Sie fordern eine klare, unverrückbare Festlegung auf das Ausstiegsdatum – ohne Hintertür oder Rückzieher. Ziel sei es, eine verlässliche Perspektive für Industrie, Kommunen und Verbraucher zu schaffen.
Bundestagsabgeordnete und Parteivertreter:innen warnen davor, die Debatte um das Verbrenner-Aus erneut zu öffnen. Ein solches Hin und Her schade der Planbarkeit und führe zu Unsicherheiten bei Autobauern, Zulieferern und Endkund:innen. Stattdessen brauche es einen „klaren Fahrplan“, der Investitionen in Elektromobilität, Ladeinfrastruktur und Produktionsumstellungen absichert.
Auch Niedersachsens neuer Ministerpräsident Olaf Lies mahnt in diesem Zusammenhang an, dass Deutschland dringend auf eine „klimaneutrale Mobilität“ hinarbeiten müsse. Voraussetzung dafür seien bezahlbare E-Autos für breite Bevölkerungsschichten sowie ein kostengünstiger Strommarkt, der nicht zur Belastung für Pendler:innen und Betriebe wird.
Im Zentrum der politischen Forderung steht die Vermeidung von Rückziehern bei Flottenverpflichtungen. Wer sich heute auf E-Mobilität vorbereitet – von Städten über Unternehmen bis zu Automobilkonzernen – braucht langfristige Sicherheit und klare gesetzliche Rahmenbedingungen.
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Wie sich die Bundesregierung positionieren wird, bleibt abzuwarten. Doch der Ruf nach Stabilität und Planbarkeit für die Verkehrswende wird immer lauter – und der Druck auf Brüssel wächst.
