Großbritannien macht ernst mit der Verkehrswende: Die britische Regierung hat ein neues Förderpaket in Höhe von 63 Millionen Pfund angekündigt, um den Ausbau der Elektromobilität deutlich voranzutreiben. Ziel ist es, den Umstieg auf E-Fahrzeuge zu erleichtern – sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen.
Besonders spannend ist dabei die geplante Förderung der sogenannten „pavement gullies“ – also Ladepunkte direkt an der Straße, die vor allem Bewohnern ohne privaten Stellplatz zugutekommen sollen. Zusätzlich fließen weitere 25 Millionen Pfund in genau diesen Bereich.
Darüber hinaus kündigte die Regierung an, über 700 Millionen Pfund für langfristige Förderprogramme bereitzustellen. Diese sollen nicht nur Zuschüsse für den Kauf von E-Autos ermöglichen, sondern auch Supermärkte, Mautstellen und Unternehmen beim Aufbau eigener Ladeinfrastruktur unterstützen.
Für Großbritannien bedeutet dieser Schritt eine klare Weichenstellung: weniger Abhängigkeit vom Verbrenner, mehr Alltagstauglichkeit für Elektrofahrzeuge – vor allem in urbanen Räumen mit hoher Bevölkerungsdichte.
Bleibt zu hoffen, dass auch andere Länder diesem Beispiel folgen – denn: Wer die E-Wende wirklich will, muss sie auch in der Fläche ermöglichen.
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