Close Menu
    YouTube TikTok Twitch Instagram Facebook X (Twitter) LinkedIn
    • Impressum
    • Datenschutz
    YouTube TikTok Twitch Instagram Facebook X (Twitter) LinkedIn
    ScooterheldenScooterhelden
    • Home
    • Informationen
      • Kooperationen
      • Marken
      • Über uns
      • Versicherung
      • Zubehör
      • Referenzen
      • Fan-Shop
    • Gutscheine
    • Blog
      • Aktuelles und Trends
      • Fahrzeug Tests
      • Tipps und Ratgeber
      • Technik und Innovation
      • Camping und Lifestyle
    • E-News 24/7
    • YouTube
    • Kontakt
    Abonnieren
    ScooterheldenScooterhelden
    Home»Aktuelles und Trends»GOVECS insolvent: Was jetzt mit der elektrischen Schwalbe passiert
    Aktuelles und Trends

    GOVECS insolvent: Was jetzt mit der elektrischen Schwalbe passiert

    26. November 2025Keine Kommentare
    Teilen Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Reddit Telegram Email
    GOVECS meldet Insolvenz an – wir erklären, was das für E-Schwalbe-Fahrer bedeutet und wie es weitergehen kann.
    Warum die eSchwalbe scheiterte: Premiumprojekt trifft harte Realität. Garantie, Ersatzteile, Ausblick.
    Teilen
    Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

    GUTSCHEINCODE

     

    Der Absturz der E-Schwalbe – Wie ein Kult-Projekt an der Realität zerschellte

    Wenn ich an die E-Schwalbe denke, dann kommt bei mir immer ein bestimmtes Gefühl hoch. Nostalgie, ja. Respekt vor der ursprünglichen Simson-KR51-Geschichte, definitiv. Aber auch eine gewisse Wehmut – denn wer sich wie ich seit über zehn Jahren intensiv mit E-Mobilität beschäftigt, hat dieses Projekt von Anfang an mit Spannung verfolgt. Die Idee, einen DDR-Kultroller in die elektrische Neuzeit zu holen, hatte Charme. Viel Charme. Aber Charme allein rettet kein Unternehmen. Und schon gar nicht in einer Branche, in der hart kalkuliert wird und die Konkurrenz mit knallharten Preisen und globaler Produktionspower auftritt.

    Genau deshalb ist die Insolvenz der GOVECS AG, dem Hersteller der E-Schwalbe, nicht irgendeine Randnotiz für die E-Mobilitätsbranche. Sie ist ein Lehrstück. Ein Mahnmal. Und sie ist ein Moment, der gerade vielen Fahrerinnen und Fahrern Sorge bereitet. In meinen DMs, in YouTube-Kommentaren und in Gesprächen mit Händlerinnen und Händlern bekomme ich dieselbe Frage immer wieder gestellt: “Marcel, was bedeutet das jetzt für mich? Für meinen Roller? Für meine Garantie? Für Ersatzteile?”

    Ich nehme euch deshalb mit hinein in diesen journalistisch aufbereiteten Deep-Dive. Kritisch, aber nachvollziehbar. Emotional, aber faktenbasiert. Ein Blick zurück, ein Blick nach vorn – und ein realistischer Blick auf einen Traum, der am Ende an der Realität zerschellt ist.

    Bevor wir tief eintauchen — hier die Links, die für euch in der Community immer wichtig sind:

    🔥 Werde jetzt Kanalmitglied! 🔥
    https://www.youtube.com/channel/UC3yeO-6AM65HYwLMN0ST7ZQ/join

    👉 ScooterheldenLive abonnieren 👈
    https://youtube.com/@scooterheldenlive?sub_confirmation=1

    ⚡️ NEWS & GUTSCHEINE ⚡️
    https://scooterhelden.sleware.com/gutscheine/

    Ein Paukenschlag: Der Insolvenzantrag vom 24. November 2025

    Der 24. November 2025 ist ein Datum, das sich in die Geschichte der elektrischen Schwalbe einbrennen wird. An diesem Tag stellt die GOVECS AG offiziell den Insolvenzantrag. Das Amtsgericht München ordnet die vorläufige Insolvenzverwaltung an. Ein deutlicher Hinweis darauf, wie ernst die Lage tatsächlich ist. Für ein Unternehmen bedeutet dieser Schritt: Es darf ab sofort nicht mehr frei über sein Vermögen verfügen. Jede Zahlung, jede größere Entscheidung, jede Ausgabe – alles muss erst durch die vorläufige Insolvenzverwaltung bestätigt werden.

    Das Ziel: Das vorhandene Vermögen sichern, Chaos vermeiden und prüfen, ob es überhaupt noch eine Chance gibt, das Ganze zu retten. Oder ob die Liquidation der einzig realistische Ausweg ist.

    Wer die Branche kennt, weiß: Selbst wenn ein Insolvenzantrag “nur” ein Schutzschirmverfahren wäre, ist es trotzdem ein massiver Einschnitt. Aber in diesem Fall war es kein Schutzschirm. Es war ein echter Insolvenzantrag. Ein schwerer Schritt, der zeigt, wie tief das Unternehmen wirtschaftlich bereits im roten Bereich war.

    Während ich das schreibe, denke ich an all die Gespräche, die ich in den letzten Jahren mit Nutzerinnen und Nutzern der E-Schwalbe geführt habe. Viele hatten bewusst auf ein europäisches, hochwertiges Produkt gesetzt – viel teurer als die Konkurrenz aus Fernost. Und jetzt diese Nachricht. Für viele fühlt es sich an wie ein Schlag in die Magengrube.

    Die wichtigsten Fakten: Was GOVECS offiziell bestätigt

    Kurz nach dem Insolvenzantrag veröffentlicht GOVECS neue Hinweise auf seiner eigenen Website. Dort steht im Kern:

    – Der Insolvenzantrag wurde am 24. November 2025 gestellt.
    – Serviceleistungen im Rahmen von Garantie und Gewährleistung können nicht mehr erbracht werden.
    – Ein flächendeckender bundesweiter Service ist aktuell nicht möglich.
    – Eine regionale Servicestelle in Berlin bietet lediglich kostenpflichtige Reparaturen an.
    – Kundinnen und Kunden sollen sich bei Ersatzteilen per Mail melden.
    – Der Onlineshop für eSchwalbe-Teile wurde deaktiviert – Bestellungen nicht mehr möglich.

    Wenn ich das so sehe, spüre ich sofort die Tragweite für alle Fahrerinnen und Fahrer. Denn das bedeutet in der Praxis:

    Garantie? Ungewiss.
    Ersatzteile? Möglich, aber unklar, wie lange.
    Service? Stark eingeschränkt.
    Wert der Fahrzeuge? Sinkend.

    150€ Engwe
    Engwe
    Einkauf ab 1500€
    influencer150off
    GUTSCHEIN EINLÖSEN
    5% Ado
    Ado
    Gutscheincode
    MARCELHUTFILZ
    GUTSCHEIN EINLÖSEN
    50€ Moovi
    Moovi
    Gutscheincode
    held24
    GUTSCHEIN EINLÖSEN

    Für viele klingt das nach einer Katastrophe – und für einige ist es das auch. Denn wer mehrere tausend Euro für einen E-Roller ausgibt, erwartet selbstverständlich auch langfristige Unterstützung.

    Wie konnte es so weit kommen? Ein Blick zurück auf das Projekt E-Schwalbe

    Um den Absturz zu verstehen, müssen wir das Projekt selbst unter die Lupe nehmen. Die ursprüngliche Idee war genial: Man nimmt ein ikonisches DDR-Fahrzeug, das bis heute Kultstatus besitzt, und bringt es in einer modernen, elektrischen Form zurück auf die Straße. Ein Retro-Revival, das nicht nur optisch überzeugt, sondern auch technisch. Mit Bosch-Motoren, moderner Elektronik, LED-Licht, Rekuperation, Typ-2-Laden, entnehmbaren Akkus, solidem Rahmen – das klang alles nach Premium.

    Tatsächlich: Die E-Schwalbe war technisch ein starkes Fahrzeug. Keine Billigkiste. Keine Plastikmöhre. Sondern ein hochwertig entwickelter Roller, der viele Jahre halten sollte. Viele der Komponenten waren auf europäische Standards ausgelegt. Teilweise sogar Made in EU.

    Das Problem: Qualität kostet. Und zwar richtig. Die Preise bewegten sich in Regionen, wo viele Kundinnen und Kunden schlicht nicht mitgehen. Premium-E-Roller für 6000, 7000 oder sogar 10.000 Euro – das ist ein Markt, der viel kleiner ist, als viele glauben.

    Und dann die zweite Falle, in die viele Hersteller tappen: Sie unterschätzen die Komplexität von Premium-Service. Ein teures Fahrzeug braucht ein dichtes Servicenetz, schnelle Versorgung mit Ersatzteilen, umfassende Dokumentation und stabile Mitarbeiterstrukturen. Genau das konnten Firmen wie NIU oder Segway deshalb so schnell ausrollen, weil sie weltweit massiv investieren und skalieren.

    GOVECS hingegen kämpfte schon lange mit wirtschaftlichen Problemen. Der geplante Börsengang 2018 scheiterte. Die Umsätze blieben weit unter den Erwartungen. Die Konkurrenz aus China wurde nicht nur besser, sondern auch günstiger. Und dann kam die E-Schwalbe 90 km/h.

    Die 90-km/h-Version – technisches Highlight, wirtschaftlicher Tiefschlag?

    Als GOVECS im Frühjahr 2025 die neue 90-km/h-Version der E-Schwalbe vorstellte, war ich ehrlich gesagt beeindruckt. Ich habe das Fahrzeug selbst gesehen, darüber gesprochen, die ersten Tests verfolgt. Zwei entnehmbare Lithium-Akkus, starke Leistung, moderne Elektronik, Typ-2-Ladeanschluss – alles Dinge, die ich mir seit Jahren bei E-Rollern gewünscht habe.

    Es war ein Premiumprodukt, und zwar eines der besten seiner Klasse. Aber genau das war Teil des Problems: Hohe Entwicklungs- und Produktionskosten, geringe Stückzahlen, kaum Skalierbarkeit. Und die wichtigste Frage: Wer kauft in Deutschland einen elektrischen Roller für rund 10.000 Euro, wenn man für den gleichen Preis bereits elektrische Motorräder bekommt? Oder für weniger elektrische Mopeds, die ebenfalls 45–90 km/h fahren.

    Man muss es klar sagen: Der Markt ist hart. Fast schon brutal. Und GOVECS hat sich mit der E-Schwalbe in ein Segment gesetzt, in dem man ohne große Stückzahlen nicht überlebt.

    Das wirtschaftliche Fundament war schon vorher wackelig

    Als die Insolvenzmeldung veröffentlicht wurde, war das für mich keine Überraschung. Ich beobachte die Branche täglich. Und es gab einige Warnsignale:

    – Ein geplatzter Börsengang.
    – Mehrere Jahre mit bilanziellen Verlusten.
    – Eine dünne Modellpalette.
    – Hohe Fixkosten.
    – Teure Produktion.
    – Kaum Skaleneffekte.

    Und dazu kommt etwas, das in der E-Mobilitätsbranche oft übersehen wird: Die meisten Kundinnen und Kunden stehen E-Rollern zwar offen gegenüber – aber sie vergleichen knallhart. Ein GOVECS-Roller für 8000 Euro vs. ein NIU-Roller für 3200 Euro? Die Unterschiede erkennen nur Kenner, aber der Preisunterschied ist für die meisten sichtbar.

    Premium hat es schwer – besonders in einem Preis-getriebenen Markt.

    Was bedeutet die Insolvenz für alle Fahrerinnen und Fahrer?

    Das ist die Frage, die mir aktuell am häufigsten gestellt wird. Und ich beantworte sie so ehrlich wie möglich:

    1. Garantie fällt praktisch weg
    Solange das Verfahren läuft, muss die Insolvenzverwaltung entscheiden, ob Garantieansprüche erfüllt werden. Erfahrungsgemäß: eher nein.

    2. Gewährleistung bleibt bestehen
    Aber nur gegenüber dem Händler – und auch das nur, wenn der Händler selbst wirtschaftlich stabil genug ist, um Kulanz zu zeigen.

    3. Ersatzteile könnten knapp werden
    Solange Lager vorhanden sind, geht es noch. Aber niemand weiß, wie lange. Und niemand weiß, welcher Investor kommt – wenn überhaupt.

    4. Reparaturen werden schwieriger
    Fachwerkstätten können viel, aber nicht alles. Fehler in Elektronik oder spezifischen Steuergeräten könnten ohne Herstellerunterstützung problematisch werden.

    5. Wiederverkaufswert sinkt
    Logisch. Insolvenzsituationen führen immer dazu, dass die Preise auf dem Gebrauchtmarkt fallen.

    Und trotzdem: Das Fahrzeug selbst bleibt ja ein gutes Produkt. Ein Roller ist nicht plötzlich schlecht, nur weil der Hersteller insolvent ist. Aber die langfristige Betreuung – genau die leidet.

    Warum Retro-Projekte so oft scheitern: Ein tiefer Blick in das Geschäftsmodell

    Retro verkauft Emotionen. Aber Emotionen zahlen keine Rechnungen.

    Ich habe in den letzten Jahren unzählige E-Scooter, E-Mopeds und E-Bikes getestet, die irgendwo zwischen Retro-Charme und moderner Elektromobilität spielen. Doch eines habe ich immer wieder beobachtet: Die Zielgruppe ist kleiner als gedacht. Viele kaufen mit dem Herzen, aber am Ende entscheidet der Geldbeutel.

    Eine Schwalbe ist ein Stück Kulturgeschichte. Aber ein elektrisches Kultprodukt muss sich trotzdem rechnen. Und genau da wird es schwierig:

    – Die Formen sind komplex.
    – Die Verkleidungsteile sind speziell.
    – Produktion in Europa ist teuer.
    – Elektronik entwickelt man nicht nebenbei.
    – Premium-Service braucht Personal.
    – Hochwertige Akkus haben ihren Preis.

    All das sind Faktoren, die die Produktionskosten der E-Schwalbe weit über das Niveau anderer Hersteller treiben. Während asiatische Marken Millionen Stückzahlen erzielen, kämpfte GOVECS um tausende.

    Das ist nicht wettbewerbsfähig – und war es vermutlich auch nie.

    Wie es jetzt weitergehen kann – die realistischen Szenarien

    Im Insolvenzrecht gibt es grundsätzlich mehrere Wege:

    1. Ein Investor übernimmt GOVECS
      Das wäre die beste Lösung. Ein starker Partner könnte die eSchwalbe weiterleben lassen.

    2. Ein Investor übernimmt nur die Marke eSchwalbe
      Dann könnten wir irgendwann eine “neue” Schwalbe sehen – aber ohne technischen Bezug zum jetzigen Modell.

    3. Die Marke verschwindet komplett
      Das wäre das traurigste, aber nicht unrealistischste Szenario.

      10€ ePowerFun
      ePowerFun
      Gutscheincode
      SH10
      GUTSCHEIN EINLÖSEN
      20€ Weroll Tech
      Weroll Tech
      Gutscheincode
      SH15
      GUTSCHEIN EINLÖSEN
      50€ Himiway
      Himiway
      Gutscheincode
      SH50
      GUTSCHEIN EINLÖSEN
    4. Behutsame Abwicklung
      Ersatzteile werden noch verkauft, bis das Lager leer ist. Die Schwalbe wird ein Sammlerstück.

    Ich persönlich glaube: Die Marke hat einen Wert. Der Kult ist groß. Ein Investor könnte Interesse haben, aber eher aus Branding-Gründen – weniger, um die aktuelle Technik weiterzuführen.

    Was E-Schwalbe-Besitzer jetzt konkret tun sollten

    Ich habe viele Nachrichten erhalten, und deshalb gebe ich eine klare Empfehlung, basierend auf meiner Erfahrung:

    – Holt euch jetzt die wichtigsten Verschleißteile.
    – Dokumentiert alles, was ihr könnt.
    – Sucht euch eine freie Werkstatt.
    – Pflegt den Roller gut – er wird wertvoller, wenn er technisch fit bleibt.
    – Rechnet nicht mit schnellen Antworten von GOVECS.
    – Rechnet nicht mit Garantie-Leistungen.
    – Seid vorsichtig beim Gebrauchtkauf.

    Und vor allem: lasst euch nicht verrückt machen. Ein funktionierendes Fahrzeug ist nicht schlagartig wertlos. Es fährt weiter, es funktioniert weiter – nur der Hersteller ist angeschlagen.

    Was dieser Fall über die deutsche E-Mobilitätsbranche verrät

    Wenn man sich die GOVECS-Insolvenz ansieht, dann merkt man schnell: Das ist kein Einzelfall. Es ist der Beweis dafür, wie schwer es europäische Marken haben. Während Firmen aus Asien mit hohen Stückzahlen, flachen Strukturen und massiver staatlicher Unterstützung arbeiten, kämpfen europäische Hersteller gegen hohe Löhne, hohe Materialpreise und hohe Entwicklungskosten.

    Und dennoch: Es gibt Marken, die es schaffen. Weil sie Skalierung ernst nehmen. Weil sie realistische Produktlinien entwickeln. Weil sie nicht versuchen, mit einem einzigen Premiumprodukt einen Markt zu dominieren.

    Für mich ist die E-Schwalbe deshalb ein Mahnmal. Ein Beispiel dafür, wie man es gut gemeint hat – aber am Ende doch an der Realität gescheitert ist.

    Mein persönliches Fazit

    Ich habe Respekt vor dem Projekt E-Schwalbe. Ich habe Respekt vor den Menschen, die es entwickelt haben. Sie wollten etwas schaffen, das anders ist. Besser. Europäisch. Hochwertig. Und sie haben es geschafft – technisch.

    Aber nicht wirtschaftlich.

    Der Absturz der E-Schwalbe ist deshalb kein technisches Versagen. Es ist ein betriebswirtschaftliches. Und es zeigt etwas, das ich immer wieder betone: Ein gutes Produkt allein reicht nicht. Nicht in diesem Markt. Nicht mit dieser Konkurrenz. Nicht in diesem Tempo.

    Wer ein E-Fahrzeug kauft, sollte immer auch auf die Stabilität des Herstellers schauen. Und wer investiert, sollte immer die gesamte Branche im Blick haben.

    Wenn ihr weiter Updates wollt – zu Insolvenzen, zu Tests, zu neuen Modellen – dann kommt rüber zu mir:

    🔥 Werde jetzt Kanalmitglied! 🔥
    https://www.youtube.com/channel/UC3yeO-6AM65HYwLMN0ST7ZQ/join

    👉 ScooterheldenLive abonnieren 👈
    https://youtube.com/@scooterheldenlive?sub_confirmation=1

    ⚡️ NEWS & GUTSCHEINE ⚡️
    https://scooterhelden.sleware.com/gutscheine/

    Heute schon Geld gespart? Noch mehr tolle Gutscheine für deinen nächsten E-Scooter oder E-Bike findest du HIER!

    YOUTUBE VIDEOS

    DDR Moped E-Mobilität Deutschland E-Moped E-Roller E-Roller Test E-Schwalbe Pleite Elektro-Mobilität News Elektrofahrzeuge Elektroroller Ersatzteile eSchwalbe eSchwalbe eSchwalbe 90 km/h Garantie E-Roller GOVECS GOVECS AG GOVECS Insolvenz Insolvenzanalyse Insolvenzantrag Kultfahrzeug elektrisch Marktanalyse E-Mobilität Mikromobilität Premium E-Roller Premiumroller Roller-Service Deutschland Scooterhelden Berlin ScooterheldenLive Serviceprobleme E-Roller Simson Schwalbe typ 2 ladeanschluss Wechselakkus
    Teilen Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
    Vorheriger ArtikelInsolvenz bei GOVECS – das Ende der elektrischen Schwalbe
    Nächster Artikel ENGWE L20 3.0 Pro Unboxing: Mein erster Eindruck zum neuen City-E-Bike

    Weitere Beiträge

    Aktuelles und Trends

    NAVEE NT5 Max vorgestellt: 10,5 Zoll, 85 km Reichweite und 1600 Watt

    1. April 2026
    Aktuelles und Trends

    PURE Flex McLaren Edition Papaya: E-Scooter mit 100 Euro Rabatt

    30. März 2026
    Aktuelles und Trends

    Deutschland und E-Scooter 2026: Widersprüchliche Debatte!

    30. März 2026
    Fügen Sie einen Kommentar hinzu

    Kommentare sind geschlossen.

    Beliebte Beiträge

    NAVEE NT5 Max vorgestellt: 10,5 Zoll, 85 km Reichweite und 1600 Watt

    1. April 20266 Views

    PURE Flex McLaren Edition Papaya: E-Scooter mit 100 Euro Rabatt

    30. März 20260 Views

    Deutschland und E-Scooter 2026: Widersprüchliche Debatte!

    30. März 20262 Views
    Social Media
    • Facebook
    • YouTube
    • TikTok
    • WhatsApp
    • Instagram
    • Twitch

    Newsletter abonnieren

    Die neuesten Nachrichten von Scooterhelden bekommen.

    HIER VERSICHERUNG BERECHNEN!

    Wir freuen uns, dass Sie über unseren Kooperationspartner Scooterhelden, den Weg zu uns gefunden haben. Tauchen Sie ein in unsere Welt der E-Mobilität und entdecken Sie ein breites Angebot an Produkten und Dienstleistungen, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.

    Jetzt Beitrag berechnen

    Jetzt Beitrag berechnen

    Aktuelles und Trends

    NAVEE NT5 Max vorgestellt: 10,5 Zoll, 85 km Reichweite und 1600 Watt

    1. April 2026
    Aktuelles und Trends

    PURE Flex McLaren Edition Papaya: E-Scooter mit 100 Euro Rabatt

    30. März 2026
    Aktuelles und Trends

    Deutschland und E-Scooter 2026: Widersprüchliche Debatte!

    30. März 2026
    Aktuelles und Trends

    NOKOMAGMA Test in Berlin: So gut ist das E-Gravelbike wirklich

    30. März 2026
    Aktuelles und Trends

    EGRET Unit 799 Euro: Ist das der durchdachteste E-Scooter 2026?

    27. März 2026
    Aktuelles und Trends

    Dukawey FUGL 3.0 – Bestes E-Bike unter 1100 Euro 2026?

    26. März 2026
    Aktuelles und Trends

    Egret Unit im Test: 799 Euro, 1.890 Watt und Gepäckträger serienmäßig

    26. März 2026
    Aktuelles und Trends

    Lankeleisi RX600 Pro: Vollfederung, hohe Zuladung und richtig Druck

    26. März 2026
    Aktuelles und Trends

    Verge Hamburg im Westfield: Passt der kleine Store zum großen Preis?

    24. März 2026
    Aktuelles und Trends

    Mokwheel Flint ST Pro Testbericht: 50 Euro sparen mit Code SH50

    21. März 2026
    Aktuelles und Trends

    BMW startet Direct Recycling: Was das für E-Scooter-Akkus bedeutet

    20. März 2026
    Aktuelles und Trends

    FIDLOCK Zubehör für Mikromobilität: Warum ich auf FIDLOCK setze!

    15. März 2026

    Entdecke unsere exklusiven Gutscheine und Aktionen bei Scooterhelden!

    Sichere dir großartige Rabatte auf E-Scooter, E-Roller, E-Bikes und vieles mehr. Nutze jetzt unsere Gutscheincodes, um beim Kauf deiner Lieblings-E-Mobilitätsprodukte und technischen Gadgets zu sparen. Von 10€ bis zu 500€ Rabatt auf verschiedene Modelle – es ist für jeden etwas dabei! Bleib auf dem Laufenden und verpasse keine unserer tollen Aktionen.

    Jetzt Gutscheincode sichern und sparen!

    Mehr Informationen und die aktuellen Gutscheine findest du hier.

    Auf dieser Website verwenden wir Affiliate-Links. Wenn Sie über einen dieser Links einen Kauf tätigen, erhalten wir eine Provision. Für Sie entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Diese Provision hilft uns, unsere Website und unsere Angebote weiterhin für Sie zur Verfügung zu stellen. Bitte beachten Sie, dass wir nur Produkte und Dienstleistungen empfehlen, die wir selbst getestet haben oder von deren Qualität wir überzeugt sind.

    Bestseller EVERCROSS EV10K PRO E Scooter
    ★★★★★

    EVERCROSS EV10K PRO E Scooter

    EVERCROSS EV10K PRO E Scooter mit Straßenzulassung, 10 Faltbarer Electric Scooter ABE, Elektroroller Erwachsene mit App & LED Display, 400W Motor, 10,4AH Batterie, 20 KM/H, duales Bremssystem

    Bei Amazon kaufen
    E Scooter mit Straßenzulassung
    ★★★★★

    E Scooter mit Straßenzulassung

    E Scooter mit Straßenzulassung, 10 Zoll Offroad Luftreifen, ABE Elektroroller mit Doppelter Stoßdämpfung

    Bei Amazon kaufen
    RCB D7 PRO(Ultra) E-Scooter
    ★★★★★

    RCB D7 PRO(Ultra) E-Scooter

    RCB D7 PRO(Ultra) E-Scooter, Elektroroller für Erwachsene mit Straßenzulassung (ABE), NFC/Blinker/APP, 26% Steigung, 500W-Motor Spitze 1600,110-130KM, 27 Ah Akku,10 Zoll selbstreparierende Gelreifen

    Bei Amazon kaufen

    Elektromobilität die bewegt.

    Erlebe die neuen Ultraviolett Modelle

    Mehr Informationen

    Premium Partner

    • Impressum
    • Datenschutz